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SUMMARY:Sonderausstellung »Die vergessenen Rosinen«. Geschichten mit Witz und Liebe von e.o.plauen zusammengestellt von Steffen Haas
DESCRIPTION:Wer kennt sie nicht\, die Bildergeschichten von e.o. plauen?Vater und Sohn\, eine unerschütterliche Komplizenschaft. Der freche Kleine mit schwarzem Schopf und der scheinbar strenge\, sehr liebevolle Vater\, ein Kindskopf mit einer Kinderseele. Vater und Sohn kennt man\, den Autor oft nicht mehr.  \n\n\n\nWas ist das eigentlich für ein seltsamer Name e.o. plauen?Erich Ohser gab sich diesen Künstlernamen\, weil sein bürgerlicher Name für die Nationalsozialisten verbrannt war. Unter dem Pseudonym e.o. plauen konnte er wieder veröffentlichen. Am Ende bezahlte er aber doch für seine aufrechte Haltung mit dem Leben.In dieser Ausstellung näher sich der Künstler Steffen Haas über das ausgewählte Werk Erich Ohser mit dem Blick des Zeichners. In Auswahl und Themensetzung zeigt er das gleiche Fingerspitzengefühl wie Ohser für seine Bildergeschichten. \n\n\n\nIn der Edition Valentin-Karlstadt-Musäum im Allitera Verlag erscheint das Begleitbuch »Die vergessenen Rosinen«. \n\n\n\nSteffen Haas kommt außerdem Donnerstag\, den 16. Mai um 19:00 Uhr mit seiner Moseshow ins Turmstüberl. \n\n\n\nWo: Valentin-Karlstadt-Musäum\, Tal 50\, 80331 München
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SUMMARY:Stadtführung mit Andrea Kästle durch Schwabing – auf den Spuren berühmter Münchner
DESCRIPTION:Passend zu ihrem Buch »München leuchtete nicht für jeden. Was Gedenktafeln der Stadt verschweigen« führt Andrea Kästle durch den Münchner Stadtteil Schwabing! Dabei liegt der Fokus auf den Gedenktafeln der Persönlichkeiten\, die in diesem Stadtteil angebracht sind. \n\n\n\nÜber 150 Gedenktafeln gibt es in München. Sie erinnern an berühmte Künstler\, Wissenschaftler\, Widerstandskämpfer\, die eine Weile in der Landeshauptstadt gewohnt\, die München geprägt haben und von München geprägt worden sind. Nur leider wird das Wesentliche in der Regel auf den Gedenkplatten nicht erzählt: etwa dass Albert Einstein hier zwar aufgewachsen ist\, aber die Schule in München so schlimm fand\, dass er sein ganzes Leben davon erzählte; dass der Schriftsteller Gottfried Keller hier fast verhungerte. Und auch Lion Feuchtwanger zog schon in den 20er-Jahren weg von der Isar\, nachdem er hier »137 Begabte\, 537.284 unternormal Veranlagte\, 122.963 Voll-Antisemiten« ausgemacht hatte. »München leuchtete« eben nicht für jeden.Das Buch versammelt\, ausgehend von Plaketten\, 60 Biografien und ermuntert zu besonderen Stadtspaziergängen\, die an den Lebenswegen prominenter München-Bewohner entlangführen. \n\n\n\nTreffpunkt: Ecke Martiusstraße – Kaulbachstraße \n\n\n\nAnmeldung zu der Führung per Mail an lesung@allitera.de oder telefonisch unter 089-13929046. \n\n\n\nKosten: 5€ p.P.
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