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SUMMARY:Kulinarische Lesung zum Tegernsee-Krimi »Schuld und Schweigen«
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in einen spannenden Abend voller Geheimnisse\, regionaler Atmosphäre und kulinarischer Genüsse: Die Autorin Sabine Eva Meier liest persönlich aus ihrem neuen Tegernsee-Krimi „Schuld und Schweigen“. Die kulinarische Krimilesung findet im gemütlichen Ambiente der Gasthaus Schießstätte in Tegernsee statt. Im Preis von 32 Euro enthalten sind die Lesung sowie ein exklusives Abendmenü aus der Küche der Schießstätte. Serviert werden das weit über die Region hinaus bekannte Schnitzel der Schießstätte beziehungsweise eine vegetarische Hauptspeisen-Alternative. Zum süßen Ausklang des Abends erwartet die Gäste als besondere Spezialität das 1. Tegernseer Biersorbet – eine raffinierte\, überraschend feine Kreation mit regionalem Charakter. Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und werden separat berechnet. Einlass und Bewirtung erfolgen direkt vor Ort. Wir freuen uns auf einen genussvollen und spannenden Abend am Tegernsee! Anmeldung ist telefonisch unter +49 170 9641318 oder direkt bei sabineevameier@posteo.de möglich. \n\n\n\nEin Tal. Drei Familien. Ein Gericht\, das nie offiziell existierte.\n\n\n\n„Schuld und Schweigen“ ist ein atmosphärisch dichter Regionalkrimi\, der tief unter die malerische Oberfläche des Tegernseer Tals blickt. Ein brutaler Mord erschüttert die Region – Opfer ist ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster\, der zu viel gefragt hat. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf etwas\, das offiziell nicht existiert: ein geheimes „Waldgericht“\, das seit Generationen im Verborgenen operiert – mit eigenen Regeln\, alten Seilschaften und tödlichen Konsequenzen. \n\n\n\nAn seiner Seite ermittelt Lisa Wegner\, scharfsinnige Krimiautorin mit Wurzeln im Tal – und einem Wissen\, das gefährlicher ist\, als sie ahnt. Gemeinsam decken sie auf\, was hinter Tradition\, Tracht und kollektivem Schweigen verborgen liegt: Schuld\, Selbstjustiz und die dunkle Macht des Wegsehens. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin lebt am schönen Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Mit der Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet sie ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest verwurzelt im bayerischen Süden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 12. August 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Gasthaus Schießstätte\, Schützenstraße 4\, 83684 Tegernsee \n\n\n\nEintritt: 32\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: sabineevameier@posteo.de oder +49 170 9641318 \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Kulinarische Lesung zum Tegernsee-Krimi »Schuld und Schweigen«
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in einen spannenden Abend voller Geheimnisse\, regionaler Atmosphäre und kulinarischer Genüsse: Die Autorin Sabine Eva Meier liest persönlich aus ihrem neuen Tegernsee-Krimi „Schuld und Schweigen“. Die kulinarische Krimilesung findet im gemütlichen Ambiente der Gasthaus Schießstätte in Tegernsee statt. Im Preis von 32 Euro enthalten sind die Lesung sowie ein exklusives Abendmenü aus der Küche der Schießstätte. Serviert werden das weit über die Region hinaus bekannte Schnitzel der Schießstätte beziehungsweise eine vegetarische Hauptspeisen-Alternative. Zum süßen Ausklang des Abends erwartet die Gäste als besondere Spezialität das 1. Tegernseer Biersorbet – eine raffinierte\, überraschend feine Kreation mit regionalem Charakter. Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und werden separat berechnet. Einlass und Bewirtung erfolgen direkt vor Ort. Wir freuen uns auf einen genussvollen und spannenden Abend am Tegernsee! Anmeldung ist telefonisch unter +49 170 9641318 oder direkt bei sabineevameier@posteo.de möglich. \n\n\n\nEin Tal. Drei Familien. Ein Gericht\, das nie offiziell existierte.\n\n\n\n„Schuld und Schweigen“ ist ein atmosphärisch dichter Regionalkrimi\, der tief unter die malerische Oberfläche des Tegernseer Tals blickt. Ein brutaler Mord erschüttert die Region – Opfer ist ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster\, der zu viel gefragt hat. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf etwas\, das offiziell nicht existiert: ein geheimes „Waldgericht“\, das seit Generationen im Verborgenen operiert – mit eigenen Regeln\, alten Seilschaften und tödlichen Konsequenzen. \n\n\n\nAn seiner Seite ermittelt Lisa Wegner\, scharfsinnige Krimiautorin mit Wurzeln im Tal – und einem Wissen\, das gefährlicher ist\, als sie ahnt. Gemeinsam decken sie auf\, was hinter Tradition\, Tracht und kollektivem Schweigen verborgen liegt: Schuld\, Selbstjustiz und die dunkle Macht des Wegsehens. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin lebt am schönen Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Mit der Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet sie ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest verwurzelt im bayerischen Süden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 26. August 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Gasthaus Schießstätte\, Schützenstraße 4\, 83684 Tegernsee \n\n\n\nEintritt: 32\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: sabineevameier@posteo.de oder +49 170 9641318 \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Obacht\, Bayern! — Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten — Ausstellung
DESCRIPTION:Berge\, Bier\, Dirndl\, Lederhose und Dackel – diese Motive stehen bis heute wie kaum etwas anderes für das traditionelle Bild Bayerns. Doch wie entstanden diese Klischees eigentlich? Und warum verbreiteten sie sich weit über die Grenzen des Freistaats hinaus? Die Ausstellung historische Postkarten München „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ geht vom 16.September 2026 bis 7. November 2026 in der Stadtbibliothek Neuhausen diesen Fragen auf ebenso unterhaltsame wie kulturhistorisch spannende Weise nach. \n\n\n\nZwölf Schautafeln erzählen von Bayern zwischen 1870 und 1945\n\n\n\nDie Ausstellung basiert auf dem 2025 erschienenen Buch „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ von Dietlind Pedarnig. \n\n\n\nAuf zwölf Schautafeln führt die Ausstellung durch den Zeitraum von 1870 bis 1945. Die ausgewählten Motive zeigen auf humorvolle Weise\, wie Bayern sich selbst inszenierte und wie das Land von außen wahrgenommen wurde. \n\n\n\nEin besonderes Highlight sind die Originalpostkarten und Original-Jugendstil-Postkartenalben\, die zusätzlich in einer Vitrine gezeigt werden. Sie vermitteln einen unmittelbaren Eindruck davon\, wie vielfältig und kunstvoll das einstige Massenmedium gestaltet wurde. \n\n\n\nEinen besonderen Auftakt bietet die Eröffnung am Mittwoch\, 16. September 2026\, um 19:30 Uhr. Dietlind Pedarnig eröffnet die Ausstellung mit einem Bildervortrag und gibt damit zusätzliche Einblicke in die historischen Motive und ihre Hintergründe. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDietlind Pedarnig\, geboren 1960 in München\, studierte Germanistik\, Geschichte\, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitet als Lektorin im Allitera Verlag\, in dem 2025 auch das gleichnamige Buch zur Ausstellung erschienen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails:\n\n\n\nDatum: 16. September 2026\, 19:30 Uhr – 07. November 2026 \n\n\n\nOrt: Stadtbibliothek Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171b\, 80634 München \n\n\n\nEintritt: Frei \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Obacht\, Bayern! – Historische Humorpostkarten aus Bayern (Ausstellungseröffnung mit Vortrag von Dietlind Pedarnig)
DESCRIPTION:Berge\, Bier\, Dirndl\, Lederhose und Dackel: Kaum eine Region Deutschlands ist mit so vielen unverwechselbaren Bildern und Klischees verbunden wie Bayern. Doch woher stammen diese Vorstellungen – und wie verbreiteten sie sich weit über die Landesgrenzen hinaus? Die Ausstellung „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ in der Stadtbibliothek Neuhausen lädt vom 16. September bis 7. November 2026 zu einer ebenso unterhaltsamen wie kulturhistorisch spannenden Entdeckungsreise ein. Im Mittelpunkt stehen historische Humorpostkarten aus Bayern\, die zeigen\, wie sich das Bild des Freistaats zwischen Selbstironie\, Fremdwahrnehmung und touristischer Vermarktung entwickelte. \n\n\n\nAusstellungseröffnung mit Bildervortrag\n\n\n\nDie Ausstellung basiert auf dem 2025 im Allitera Verlag erschienenen Buch „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ von Dietlind Pedarnig. \n\n\n\nZum Auftakt gibt es eine besondere Gelegenheit\, noch tiefer in die Geschichte der Motive einzutauchen: Am Mittwoch\, 16. September 2026\, um 19:30 Uhr wird die Ausstellung mit einem Bildervortrag von Dietlind Pedarnig eröffnet. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDietlind Pedarnig\, geboren 1960 in München\, studierte Germanistik\, Geschichte\, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitet als Lektorin im Münchner Allitera Verlag. \n\n\n\nZur Austellung\n\n\n\nAuf zwölf Schautafeln führt die Ausstellung durch die Jahre 1870 bis 1945. Besucherinnen und Besucher erfahren\, wie Bayern sich selbst inszenierte und wie das Land von außen wahrgenommen wurde. Die historischen Motive eröffnen dabei nicht nur einen amüsanten Blick auf vergangene Zeiten\, sondern erzählen zugleich von gesellschaftlichen Vorstellungen\, Tourismus\, Alltagskultur und der Entstehung langlebiger regionaler Stereotype. \n\n\n\nEin besonderes Highlight sind die Originalpostkarten und Original-Jugendstil-Postkartenalben\, die ergänzend in einer Vitrine präsentiert werden. Sie machen die Geschichte der Postkarte unmittelbar erlebbar und zeigen\, mit welcher gestalterischen Vielfalt das populäre Medium einst begeisterte. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 16. September 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr \n\n\n\nOrt: Stadtbibliothek Neuhausen\, München \n\n\n\nEintritt: Frei \n\n\n\nHier anmelden \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off im Museum Altomünster
DESCRIPTION:Das Museum Altomünster lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Samstag\, den 19. September 2026 um 19 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet im Museum Altomünster statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Samstag\, 19. September 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Museum Altomünster\, St.Birgittenhof 6\, 85250 Altomünster\n\n\n\nEintritt: 10\,-€ Abendkasse
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SUMMARY:Christian Sepp präsentiert »Caroline« in der Seidlvilla München
DESCRIPTION:Autor Christian Sepp präsentiert am Montag\, den 21. September 2026\, um 18.00 Uhr in der Seidlvilla München aus seinem neuesten Werk »Caroline. Bayerns erste Königin«. Dort haben Sie die Gelegenheit\, die erste umfassende Biografie über Königin Caroline von Bayern kennenzulernen. Veranstalter ist die Vereinigung der Freunde Münchens e.V.. Ein Eintritt von 20\,-€ wird erhoben. Karten sind erhältlich unter www.freunde-muenchens.de oder Tel. 089 38889395. \n\n\n\nChristian Sepp liest aus seiner Biografie über Bayerns erste Königin\n\n\n\nChristian Sepp ist renommierter Historiker und Experte für Biografien bedeutender Frauen aus dem Hause Wittelsbach. Er liest aus seinem neuesten Werk\, das auf einer außergewöhnlichen Entdeckung basiert. Denn über 500 Briefe von Königin Caroline an ihren Ehemann König Max I. Joseph haben die Zeit überdauert. Sie lagerten jahrzehntelang vergessen in Kartons auf Schloss Tegernsee und bilden nun die Grundlage dieser einzigartigen Biografie. \n\n\n\n»Caroline. Bayerns erste Königin« – Eine historische Sensation\n\n\n\nLange Zeit galt der schriftliche Nachlass von Königin Caroline von Bayern (1776–1841) als verloren. Er sollte 1945 in Dresden verbrannt sein. Doch die wiederentdeckten Briefe ermöglichen nun erstmals einen authentischen Einblick in ihr Leben und Wirken. Christian Sepp hat diese historischen Dokumente wissenschaftlich ausgewertet. Dadurch bringt er eine bemerkenswerte Persönlichkeit zurück ins Bewusstsein der bayerischen Geschichte. \n\n\n\nBayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz\n\n\n\nCaroline war die erste Frau\, die den Titel einer bayerischen Königin trug. Außerdem war sie die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen wurde sie deshalb zur wichtigen Symbolfigur der Toleranzpolitik im frühen 19. Jahrhundert. Als kulturell hochgebildete Herrscherin empfing sie zahlreiche Künstler an ihrem Hof. Dadurch prägte sie das kulturelle Leben ihrer Zeit maßgeblich mit. \n\n\n\nEinzigartige Einblicke in königliche Kunst\n\n\n\nEin besonderes Highlight der Biografie sind erstmals veröffentlichte Zeichnungen aus Carolines eigener Hand. Sie dokumentieren ihr künstlerisches Talent und ihre persönliche Perspektive. Diese visuellen Zeugnisse ergänzen die Briefsammlung. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild dieser faszinierenden Persönlichkeit. Bei der Veranstaltung erfahren Sie mehr über diese außergewöhnlichen Funde und können dem Autor persönlich begegnen. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Montag\, 21. September 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 18 Uhr \n\n\n\nOrt: Seidlvilla\, Nikolaiplatz 1 b\, Zenzl-Mühsam-Saal\, 80802 München-Schwabing-Freimann \n\n\n\nEintritt: 20 € \n\n\n\nAnmeldung: www.freunde-muenchens.de oder Tel. 089 38889395 \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Buchhandlung Subtext
DESCRIPTION:Die Buchhandlung Subtext lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Freitag\, den 25. September 2026 um 20 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Buchhandlung Subtext statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Freitag\, 25. September 2026\n\n\n\nUhrzeit: 20:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Buchhandlung Subtext\, Sparkassenplatz 4\, 85221 Dachau\n\n\n\nEintritt: 10\,- € \n\n\n\nAnmeldung: per E-Mail an info@buchhandlung-subtext.de oder telefonisch über die Buchhandlung Subtext unter 08131-3378192
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SUMMARY:Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten — Lesung in Rakete Eichstätt mit Elisabeth Schinagl
DESCRIPTION:Mord\, politische Intrigen und ein mysteriöser Geheimbund: Passend zum Jubiläumsjahr anlässlich der Gründung des Illuminatenordens vor 250 Jahren liest Elisabeth Schinagl am 26. September 2026 aus ihrem historischen Bayernkrimi „Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten„. \n\n\n\nSchauplatz ist die Rakete Eichstätt\, das Wohnzimmer für Begegnung und Gemeinschaft in der Pfahlstraße 45. \n\n\n\nEin Mordfall im Jahr 1787\n\n\n\nEichstätt im Jahr 1787: Während die Französische Revolution bereits ihre Schatten vorauswirft\, kommt Enrico Francobaldi aus Wien in das beschauliche Fürstbistum. Nach dem Tod seiner Frau möchte er einen Neuanfang wagen. Seine Aufgabe scheint zunächst friedlich: Francobaldi soll das Schulwesen aufbauen. \n\n\n\nDoch dann wird er vom Landesherrn mit der Aufklärung eines mysteriösen Mordfalls betraut. Plötzlich findet sich Francobaldi in einem Geflecht aus politischen Interessen\, Intrigen und gefährlichen Geheimnissen wieder. Als schließlich ein Anschlag auf sein eigenes Leben verübt wird\, scheint klar: Er ist dem Täter gefährlich nahe gekommen. \n\n\n\nUnd dann ist da noch der rätselhafte Orden der Illuminaten. Welche Rolle spielt der mächtige Geheimbund bei den Ereignissen? Und wie weit sind seine Mitglieder bereit zu gehen\, um ihre Vorstellungen einer neuen Gesellschaft durchzusetzen? \n\n\n\nHistorischer Krimi trifft bayerische Geschichte\n\n\n\n„Francobaldi – Das Geheimnis der Illuminaten“ verbindet einen spannenden Kriminalfall mit sorgfältig recherchierter Geschichte. Die Handlung führt mitten hinein in die politischen und gesellschaftlichen Konflikte des ausgehenden 18. Jahrhunderts und lässt das historische Eichstätt lebendig werden. \n\n\n\nGerade im Jubiläumsjahr 2026\, 250 Jahre nach der Gründung des Illuminatenordens im Jahr 1776\, bietet die Lesung einen besonderen Anlass\, sich auf unterhaltsame Weise mit der Geschichte des geheimnisumwitterten Ordens und seiner Zeit auseinanderzusetzen. \n\n\n\nErleben Sie am 26. September einen Abend voller Spannung\, Geschichte und Intrigen in der Rakete Eichstätt und entdecken Sie das Geheimnis der Illuminaten mit Enrico Francobaldi. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden Sie Hier. \n\n\n\nDatum: 26. September \n\n\n\nUhrzeit: 19:30–21:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Rakete Eichstätt\, Pfahlstraße 45\, 85072 Eichstätt \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Bernhard Graf präsentiert »Sisis Familie« in der Seidlvilla
DESCRIPTION:Der Autor Bernhard Graf präsentiert »Sisis Familie« am Dienstag\, den 29. September 2026\, um 19 Uhr in der Seidlvilla in München. Dort erwartet Sie eine facettenreiche und hochspannende Reise in die Geschichte der Herzoginnen und Herzöge in Bayern. Diese außergewöhnliche Familie brachte nicht nur Kaiserin Elisabeth hervor\, sondern zahlreiche weitere bemerkenswerte Persönlichkeiten. Der Vortrag beantwortet viele Fragen rund um Sisis berühmte Verwandtschaft und deren bewegte Schicksale. \n\n\n\nDie Herzöge in Bayern: Eine facettenreiche Familiengeschichte\n\n\n\nDie Geschichte von Sisis Herkunftsfamilie bietet weit mehr als nur die bekannte Kaiserin. Die Herzoginnen und Herzöge in Bayern prägten ihre Zeit durch außergewöhnliche Persönlichkeiten und dramatische Schicksale. Jedes Familienmitglied erzählt eine eigene\, faszinierende Geschichte voller Höhen und Tiefen. \n\n\n\nMan denke nur an Wilhelms Kampf um eine souveräne Herrschaft. Seine politischen Bemühungen und sein Streben nach Unabhängigkeit zeigen den Charakter dieser besonderen Dynastie. »Zithermaxls« Multitalent und Liebschaften machen deutlich\, wie vielseitig und lebendig diese Familie war. Maximilians musikalische Begabung und sein bewegtes Privatleben faszinieren bis heute. \n\n\n\nVon Ärzten\, Heldinnen und tragischen Schicksalen\n\n\n\nCarl Theodors Ruhm als »Doktor der Armen« zeigt die soziale Verantwortung\, die manche Familienmitglieder übernahmen. Dabei verband er adeliges Privileg mit humanitärer Verpflichtung. Marie Sophies Schicksal als »Heldin von Gaeta« erzählt von Mut und Standhaftigkeit in Zeiten größter Bedrohung. Sophie Charlottes grausamer Feuertod erschütterte die Familie zutiefst. \n\n\n\nBedrohung und Triumph in königlichen Kreisen\n\n\n\nElisabeth Gabrieles Bedrohung als Königin der Belgier verdeutlicht die politischen Spannungen\, denen königliche Familien ausgesetzt waren. Als Mitglied dieser bayerischen Herzogsfamilie musste sie in turbulenten Zeiten ihre Position behaupten. Ihre Geschichte zeigt Stärke und Durchhaltevermögen unter schwierigsten Bedingungen. \n\n\n\nVieles\, vieles mehr aus dieser außergewöhnlichen Familiengeschichte wird im Vortrag beleuchtet. Dabei werden die Verbindungen zwischen den einzelnen Schicksalen deutlich. Die Familie der Herzöge in Bayern war weit mehr als nur Sisis Hintergrund – sie war selbst Teil der großen europäischen Geschichte. \n\n\n\nSisis Wurzeln verstehen: Die Bedeutung der Herkunftsfamilie\n\n\n\nUm Kaiserin Elisabeth wirklich zu verstehen\, muss man ihre Herkunftsfamilie kennen. Die Herzöge in Bayern prägten ihren Charakter\, ihre Werte und ihre Lebensweise. Der Vortrag ermöglicht einen tiefen Einblick in das familiäre Umfeld\, das Sisi formte. \n\n\n\nDie exzentrische Lebensweise\, die künstlerische Begabung und der Freiheitsdrang\, die Sisi auszeichneten\, haben ihre Wurzeln in dieser besonderen Familie. Ihre Verwandten lebten oft gegen die Konventionen ihrer Zeit.  \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Dienstag\, 29. September 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Seidlvilla\, Nikolaipl. 1B\, 80802 München-Schwabing-Freimann \n\n\n\nEintritt: frei \n\n\n\nAnmeldung: lesung@allitera.de
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SUMMARY:Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten — Kostümlesung im Vinzenzverein Eichstätt mit Elisabeth Schinagl
DESCRIPTION:Mord\, politische Intrigen und ein mysteriöser Geheimbund: Passend zum Jubiläumsjahr anlässlich der Gründung des Illuminatenordens vor 250 Jahren liest Elisabeth Schinagl am 1. Oktober 2026 aus ihrem historischen Bayernkrimi „Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten„. \n\n\n\nSchauplatz für die szenische Kostümlesung ist der Vinzenzverein Eichstätt\, Schlaggasse 8. \n\n\n\nEin Mordfall im Jahr 1787\n\n\n\nEichstätt im Jahr 1787: Während die Französische Revolution bereits ihre Schatten vorauswirft\, kommt Enrico Francobaldi aus Wien in das beschauliche Fürstbistum. Nach dem Tod seiner Frau möchte er einen Neuanfang wagen. Seine Aufgabe scheint zunächst friedlich: Francobaldi soll das Schulwesen aufbauen. \n\n\n\nDoch dann wird er vom Landesherrn mit der Aufklärung eines mysteriösen Mordfalls betraut. Plötzlich findet sich Francobaldi in einem Geflecht aus politischen Interessen\, Intrigen und gefährlichen Geheimnissen wieder. Als schließlich ein Anschlag auf sein eigenes Leben verübt wird\, scheint klar: Er ist dem Täter gefährlich nahe gekommen. \n\n\n\nUnd dann ist da noch der rätselhafte Orden der Illuminaten. Welche Rolle spielt der mächtige Geheimbund bei den Ereignissen? Und wie weit sind seine Mitglieder bereit zu gehen\, um ihre Vorstellungen einer neuen Gesellschaft durchzusetzen? \n\n\n\nHistorischer Krimi trifft bayerische Geschichte\n\n\n\n„Francobaldi – Das Geheimnis der Illuminaten“ verbindet einen spannenden Kriminalfall mit sorgfältig recherchierter Geschichte. Die Handlung führt mitten hinein in die politischen und gesellschaftlichen Konflikte des ausgehenden 18. Jahrhunderts und lässt das historische Eichstätt lebendig werden. \n\n\n\nGerade im Jubiläumsjahr 2026\, 250 Jahre nach der Gründung des Illuminatenordens im Jahr 1776\, bietet die Lesung einen besonderen Anlass\, sich auf unterhaltsame Weise mit der Geschichte des geheimnisumwitterten Ordens und seiner Zeit auseinanderzusetzen. \n\n\n\nErleben Sie am 1. Oktober einen Abend voller Spannung\, Geschichte und Intrigen im Vinzenzverein Eichstätt und entdecken Sie das Geheimnis der Illuminaten mit Enrico Francobaldi. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden Sie Hier. \n\n\n\nDatum: 1. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 14:30–16:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Vinzenzverein Eichstätt\, Schlaggasse 8\, 85072 Eichstätt \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off im Ludwig-Thoma-Haus Tegernsee
DESCRIPTION:Das Ludwig-Thoma-Haus Tegernsee lädt im Rahmen der „Tegernseer Woche“ herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Donnerstag\, den 2. Oktober 2026 um 15 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet im Ludwig-Thoma-Haus am Tegernsee statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 2. Oktober 2026\n\n\n\nUhrzeit: 15:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Ludwig-Thoma-Haus\, Auf der Tuften 12\, 83684 Tegernsee\n\n\n\nEintritt: 22\,-€\n\n\n\nVorbestellung ab dem 31.7. unter www.tegernsee.com
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Furthmühle bei Odelzhausen
DESCRIPTION:Die Furthmühle bei Odelzhausen lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Donnerstag\, den 8. Oktober 2026 um 19:30 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Furthmühle bei Odelzhausen statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 8. Oktober 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr\n\n\n\nOrt: Furthmühle bei Odelzhausen\, Furthmühle 1\, 82281 Egenhofen\n\n\n\nEintritt: 15\,- €\n\n\n\nTickets: www.kult.A8.de
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SUMMARY:Drei Krimiautorinnen im Gespräch – Lesung\, Einblicke und spannende Perspektiven in der Alten Utting
DESCRIPTION:Wer spannende Kriminalromane liebt und einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs werfen möchte\, sollte sich diesen Termin vormerken: Am Dienstag\, 13. Oktober 2026\, um 19 Uhr lädt der Allitera Verlag zu einer besonderen Krimilesung in München ein. In dem außergewöhnlichen Ambiente der Alten Utting in München-Sendling treffen die drei Autorinnen Nina Holle\, Sabine Eva Meier und Karoline Eisenschenk aufeinander\, um über ihre Romane\, ihren Weg zum Schreiben und ihre Erfahrungen als Frauen im Krimigenre zu sprechen. Der Abend wird moderiert und verbindet persönliche Einblicke mit packenden Lesungen aus aktuellen Neuerscheinungen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Getränke und Speisen können direkt vor Ort auf Selbstbedienungs- und Selbstzahlerbasis erworben werden. \n\n\n\nDrei Autorinnen\, drei Perspektiven auf das Krimigenre\n\n\n\nNina Holle präsentiert ihren Roman „Sturmsegler“\, der am Starnberger See spielt. Ein rätselhafter Todesfall führt Kommissar Eggers in die Welt einer einflussreichen Familie\, in der Macht\, Schuld und verdrängte Vergangenheit eng miteinander verwoben sind. Mit psychologischer Tiefe und atmosphärischer Dichte erzählt der Roman von den dunklen Seiten menschlicher Beziehungen. \n\n\n\nSabine Eva Meier entführt das Publikum mit „Schuld und Schweigen“ an den Tegernsee. Nach dem Mord an einem True-Crime-Podcaster stößt Polizeiobermeister Benedikt Meihammer auf ein verborgenes Waldgericht\, das seit Generationen im Verborgenen wirkt. Der Regionalkrimi verbindet Spannung mit Fragen nach Gerechtigkeit\, Tradition und kollektiver Verantwortung. \n\n\n\nKaroline Eisenschenk liest aus „Wolfsfährte“\, einem Kriminalroman\, der aktuelle gesellschaftliche Konflikte rund um Natur-\, Umwelt- und Artenschutz aufgreift. Als eine engagierte Bürgermeisterin tot aufgefunden wird\, geraten Intrigen\, Hass und politische Spannungen in den Mittelpunkt der Ermittlungen. \n\n\n\nEin Abend über das Schreiben und die Rolle von Frauen im Krimi\n\n\n\nDie Krimilesung in München bietet weit mehr als klassische Buchvorstellungen. Im moderierten Gespräch berichten die drei Autorinnen von ihren individuellen Wegen zum Schreiben\, ihrer Arbeit an ihren Romanen und den Herausforderungen des Autorinnenlebens. \n\n\n\nGemeinsam diskutieren sie außerdem die Frage\, welche Rolle Frauen heute im Krimigenre und im Literaturbetrieb spielen. Welche Themen bewegen Autorinnen? Wie entstehen glaubwürdige Figuren und spannende Geschichten? Und wie verändern sich Erwartungen an zeitgenössische Kriminalliteratur? \n\n\n\nKurze Lesungen aus den aktuellen Romanen ergänzen das Gespräch und ermöglichen einen unmittelbaren Eindruck von den unterschiedlichen Erzählstimmen der Autorinnen. \n\n\n\nVeranstaltungsinformationen\n\n\n\nDatum: Dienstag\, 13. Oktober 2026 \n\n\n\nBeginn: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Alte Utting\, Lagerhausstraße 15\, 81371 München-Sendling \n\n\n\nEintritt: 8 Euro (Bar- und Kartenzahlung vor Ort) \n\n\n\nAnmeldung erforderlich: lesung@allitera.de Restkarten sind – sofern verfügbar – an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten — Kostümlesung in der Stadtbücherei Ingolstadt mit Elisabeth Schinagl
DESCRIPTION:Mord\, politische Intrigen und ein mysteriöser Geheimbund: Passend zum Jubiläumsjahr anlässlich der Gründung des Illuminatenordens vor 250 Jahren liest Elisabeth Schinagl am 22. Oktober 2026 aus ihrem historischen Bayernkrimi „Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten„. \n\n\n\nSchauplatz für die szenische Kostümlesung ist die Stadtbücherei Ingolstadt ab 19:30 Uhr. \n\n\n\nEin Mordfall im Jahr 1787\n\n\n\nEichstätt im Jahr 1787: Während die Französische Revolution bereits ihre Schatten vorauswirft\, kommt Enrico Francobaldi aus Wien in das beschauliche Fürstbistum. Nach dem Tod seiner Frau möchte er einen Neuanfang wagen. Seine Aufgabe scheint zunächst friedlich: Francobaldi soll das Schulwesen aufbauen. \n\n\n\nDoch dann wird er vom Landesherrn mit der Aufklärung eines mysteriösen Mordfalls betraut. Plötzlich findet sich Francobaldi in einem Geflecht aus politischen Interessen\, Intrigen und gefährlichen Geheimnissen wieder. Als schließlich ein Anschlag auf sein eigenes Leben verübt wird\, scheint klar: Er ist dem Täter gefährlich nahe gekommen. \n\n\n\nUnd dann ist da noch der rätselhafte Orden der Illuminaten. Welche Rolle spielt der mächtige Geheimbund bei den Ereignissen? Und wie weit sind seine Mitglieder bereit zu gehen\, um ihre Vorstellungen einer neuen Gesellschaft durchzusetzen? \n\n\n\nHistorischer Krimi trifft bayerische Geschichte\n\n\n\n„Francobaldi – Das Geheimnis der Illuminaten“ verbindet einen spannenden Kriminalfall mit sorgfältig recherchierter Geschichte. Die Handlung führt mitten hinein in die politischen und gesellschaftlichen Konflikte des ausgehenden 18. Jahrhunderts und lässt das historische Eichstätt lebendig werden. \n\n\n\nGerade im Jubiläumsjahr 2026\, 250 Jahre nach der Gründung des Illuminatenordens im Jahr 1776\, bietet die Lesung einen besonderen Anlass\, sich auf unterhaltsame Weise mit der Geschichte des geheimnisumwitterten Ordens und seiner Zeit auseinanderzusetzen. \n\n\n\nErleben Sie am 22. Oktober einen Abend voller Spannung\, Geschichte und Intrigen in der Rakete Eichstätt und entdecken Sie das Geheimnis der Illuminaten mit Enrico Francobaldi. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden Sie Hier. \n\n\n\nDatum: 22. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:30–21:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Stadtbücherei Ingolstadt\, Hallstraße 2\, 85049 Ingolstadt-Altstadt Südost \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellungsführung mit Kuratorin Dietlind Pedarnig: Historische Humorpostkarten Bayern (1870–1945) | Schlossmuseum Ismaning
DESCRIPTION:Zwischen Lachen und Ausgrenzung – Eine Zeitreise durch das Bayern-Klischee\n\n\n\nAm 22. November 2026 um 11 Uhr lädt das Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning\, zu einer besonderen Ausstellungsführung ein. Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig nimmt die Besucherinnen und Besucher persönlich mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Welt der historischen Humorpostkarten – und beleuchtet dabei ein Stück bayerischer Kultur- und Mediengeschichte\, das aktueller ist\, als man zunächst vermuten mag. \n\n\n\n\n\n\n\nAls 1870 die erste Postkarte im Deutschen Reich ihre Reise antrat\, ahnte niemand\, welchen beispiellosen Siegeszug dieses kleine\, handliche Kommunikationsmedium antreten würde. Innerhalb weniger Jahrzehnte avancierte die Postkarte zum Massenmedium schlechthin: Um 1900 – auf dem Höhepunkt ihrer Popularität – wurden in Deutschland bereits über eine Milliarde Postkarten pro Jahr verschickt. Maßgeblich befeuert wurde dieser Boom durch den aufkommenden Tourismus\, der Reisende in alle Winkel des Landes brachte und den Hunger nach Souvenirs und Grüßen aus der Ferne weckte. \n\n\n\nBesonders gefragt war dabei ein ganz bestimmtes Genre: die sogenannte Humorkarte\, auch als Scherz- oder Juxkarte bekannt. Bayerische Verlage erkannten früh das kommerzielle Potenzial dieser Bildchen und produzierten in großem Stil Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen und raufenden Bayern. Illustratoren\, Maler und Grafiker schufen im Akkord jene Bilder\, die das Bayern-Klischee in Windeseile in alle Welt exportierten – und die bis heute in ihren Grundzügen erstaunlich unverändert geblieben sind. \n\n\n\nDoch hinter dem scheinbar harmlosen Humor verbirgt sich eine sozio-kulturelle Dimension\, die es lohnt\, genauer zu beleuchten. Wie wirken diese Bilder auf uns heute? Was verrät die selbstbewusst-überhebliche „Mia san Mia“-Mentalität über den Umgang mit dem Fremden\, dem Anderen\, dem\, was nicht ins Klischee passt? Wann kippt Humor in Ausgrenzung\, Diskriminierung und Feindbildkonstruktion – gerade in Kriegszeiten? Diesen brisanten Fragen geht die Ausstellung mit historischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Relevanz nach. \n\n\n\nEine Führung der besonderen Art\n\n\n\nErleben Sie die Ausstellung mit der Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig persönlich. Sie führt Sie durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl von über 1740 farbigen historischen Humorpostkarten aus dem Zeitraum 1870 bis 1945 und erschließt dabei die Inhalte ihres im Allitera Verlag erschienenen Buches zum Thema. Die Führung verbindet Bildbetrachtung mit kulturgeschichtlicher Analyse und ermöglicht so einen einzigartigen Blick auf einen bislang weitgehend unerforschten Schatz der deutschen Medien- und Alltagsgeschichte. \n\n\n\nDie Ausstellungsführung richtet sich an alle\, die sich für Kulturgeschichte\, Mediengeschichte\, bayerische Identität und die gesellschaftliche Wirkung von Stereotypen interessieren – kurzweilig\, tiefgründig und überraschend aktuell. \n\n\n\nSichern Sie sich Ihren Platz und tauchen Sie ein in die faszinierende\, vielschichtige Welt der historischen Humorpostkarte – einem Spiegel der Gesellschaft\, der uns bis heute viel zu sagen hat. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 22. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Galerie der KVD
DESCRIPTION:Die Galerie der Künstlervereinigung Dachau e.V. lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Samstag\, den 5. Dezember 2026 um 19:30 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Galerie der Künstlervereinigung Dachau e.V. statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Samstag\, 5. Dezember 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr\n\n\n\nOrt: Galerie der KVD\, Konrad-Adenauer-Straße 20\, 85221 Dachau\n\n\n\nEintritt: 10\,- € Abendkasse
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SUMMARY:Andreas M. Bräu liest aus „Die Gesetze des Lichts" in der Karolinenkirche
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 22. Januar 2027\, um 19:30 Uhr veranstaltet der Förderverein Karolinenkirche eine Lesung zu »Die Gesetze des Lichts – Das erstaunliche Leben des Joseph von Fraunhofer« von Andreas M. Bräu in der Karolinenkirche. Nach dem anschließenden Gespräch gibt es die Möglichkeit\, sich ein Exemplar signieren zu lassen. Ein Abend\, der Wissenschaft\, Geschichte und Literatur auf fesselnde Weise zusammenbringt. Ein Eintritt von 10\,-€ wird erhoben und eine Reservierung ist unter kontakt@karolinenkirche.de möglich. \n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ – Ein Epos über Genie und Willen\n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ ist weit mehr als ein historischer Roman – es ist eine mitreißende Hommage an einen der bedeutendsten Wissenschaftler Bayerns: Joseph von Fraunhofer. In vier kunstvoll komponierten Teilen – „Sterne“\, „Tugend“\, „Klugheit“ und „Zufriedenheit“ – erzählt Andreas M. Bräu die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes\, der aus ärmsten Verhältnissen stammte und dennoch die Welt der Wissenschaft revolutionierte. \n\n\n\nFraunhofer\, geboren 1787 als Waisenkind in Straubing\, kämpfte sich als Autodidakt durch harte Lehrjahre und stieg zum gefeierten Forscher und Institutsleiter auf. Er revolutionierte die Optik\, entdeckte die nach ihm benannten Spektrallinien und legte den Grundstein für die moderne Astrophysik. Sein Wahlspruch „Approximavit sidera“ – er brachte die Sterne näher – fasst ein Lebenswerk in drei Worte. \n\n\n\nEin Roman\, der große Geschichte erzählt\n\n\n\nVor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der frühen Industrialisierung im jungen Königreich Bayern entfaltet Andreas M. Bräu ein Drama aus Ehrgeiz\, Talent und Entbehrungen. Historische Größen wie Gauß\, Montgelas und Napoleon treten auf die Bühne und verleihen der Erzählung eine epische Dimension. »Die Gesetze des Lichts« ist ein Epos\, das die Anfänge der Industrialisierung in Bayern beleuchtet und zugleich eine überzeitliche Geschichte über Mut\, Genie und menschliche Durchsetzungskraft erzählt. Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller historischer Romane und alle\, die sich von der Kraft der Wissenschaft und des menschlichen Willens inspirieren lassen möchten. \n\n\n\nZum Autor Andreas M. Bräu\n\n\n\nAndreas M. Bräu\, geboren in Garmisch-Partenkirchen\, arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als freischaffender Autor\, Schauspieler und Moderator. Als Darsteller steht er in Südbayern regelmäßig auf der Theaterbühne und liest in verschiedenen Programmen aus seinen Werken. Der Publizist unterrichtet zudem an einem Münchner Gymnasium mit den Schwerpunkten Literatur\, Geschichte\, Politik und Theater. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 22. Januar 2027 \n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr \n\n\n\nOrt: Karolinenkirche\, Karolinenplatz 1\, 83109 Großkarolinenfeld \n\n\n\nEintritt: 10\,-€ \n\n\n\nReservierung: kontakt@karolinenkirche.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellungsführung mit Kuratorin Dietlind Pedarnig: Historische Humorpostkarten Bayern (1870–1945) | Schlossmuseum Ismaning
DESCRIPTION:Zwischen Humor und Ausgrenzung – Eine Zeitreise durch das Bayern-Klischee\n\n\n\nAm 24. Januar 2027 um 11 Uhr lädt das Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning\, zu einer besonderen Ausstellungsführung ein. Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig nimmt die Besucherinnen und Besucher persönlich mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Welt der historischen Humorpostkarten – und beleuchtet dabei ein Stück bayerischer Kultur- und Mediengeschichte\, das aktueller ist\, als man zunächst vermuten mag. \n\n\n\nAls 1870 die erste Postkarte im Deutschen Reich ihre Reise antrat\, ahnte niemand\, welchen beispiellosen Siegeszug dieses kleine\, handliche Kommunikationsmedium antreten würde. Innerhalb weniger Jahrzehnte avancierte die Postkarte zum Massenmedium schlechthin: Um 1900 – auf dem Höhepunkt ihrer Popularität – wurden in Deutschland bereits über eine Milliarde Postkarten pro Jahr verschickt. Maßgeblich befeuert wurde dieser Boom durch den aufkommenden Tourismus\, der Reisende in alle Winkel des Landes brachte und den Hunger nach Souvenirs und Grüßen aus der Ferne weckte. \n\n\n\nBesonders gefragt war dabei ein ganz bestimmtes Genre: die sogenannte Humorkarte\, auch als Scherz- oder Juxkarte bekannt. Bayerische Verlage erkannten früh das kommerzielle Potenzial dieser Bildchen und produzierten in großem Stil Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen und raufenden Bayern. Illustratoren\, Maler und Grafiker schufen im Akkord jene Bilder\, die das Bayern-Klischee in Windeseile in alle Welt exportierten – und die bis heute in ihren Grundzügen erstaunlich unverändert geblieben sind. \n\n\n\nDoch hinter dem scheinbar harmlosen Humor verbirgt sich eine sozio-kulturelle Dimension\, die es lohnt\, genauer zu beleuchten. Wie wirken diese Bilder auf uns heute? Was verrät die selbstbewusst-überhebliche „Mia san Mia“-Mentalität über den Umgang mit dem Fremden\, dem Anderen\, dem\, was nicht ins Klischee passt? Wann kippt Humor in Ausgrenzung\, Diskriminierung und Feindbildkonstruktion – gerade in Kriegszeiten? Diesen brisanten Fragen geht die Ausstellung mit historischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Relevanz nach. \n\n\n\nEine Führung der besonderen Art\n\n\n\nErleben Sie die Ausstellung mit der Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig persönlich. Sie führt Sie durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl von 1740 farbigen historischen Humorpostkarten aus dem Zeitraum 1870 bis 1945 und erschließt dabei die Inhalte ihres im Allitera Verlag erschienenen Buches zum Thema. Die Führung verbindet Bildbetrachtung mit kulturgeschichtlicher Analyse und ermöglicht so einen einzigartigen Blick auf einen bislang weitgehend unerforschten Schatz der deutschen Medien- und Alltagsgeschichte. \n\n\n\nDie Ausstellungsführung richtet sich an alle\, die sich für Kulturgeschichte\, Mediengeschichte\, bayerische Identität und die gesellschaftliche Wirkung von Stereotypen interessieren – kurzweilig\, tiefgründig und überraschend aktuell. \n\n\n\nSichern Sie sich Ihren Platz und tauchen Sie ein in die faszinierende\, vielschichtige Welt der historischen Humorpostkarte – einem Spiegel der Gesellschaft\, der uns bis heute viel zu sagen hat. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 24. Januar 2027 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Kulturkreiskneipe Haimhausen
DESCRIPTION:Die Kulturkreiskneipe Haimhausen lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Samstag\, den 30. Januar 2027 um 20:00Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Kulturkreiskneipe Haimhausen statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Samstag\, 30. Januar 2027\n\n\n\nUhrzeit: 20:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Kulturkreiskneipe Haimhausen\, Hauptstraße 46B\, 85778 Haimhausen\n\n\n\nEintritt: 10\,- € (Tickets/Vorverkauf ca 4 Wochen vor Termin)\n\n\n\nTickets: haimhauser-kulturkreis.de
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SUMMARY:Sophie Scholl neu gelesen — Regina Reisch über die vollständigen Tagebücher
DESCRIPTION:Wie dachte und fühlte Sophie Scholl\, bevor sie zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus wurde? Bei der Veranstaltung zu Sophie Scholls Tagebüchern am 5. März 2027 um 19 Uhr im Kupferhaus Planegg stellt Herausgeberin Regina Reisch die Edition „Sophie Scholl. Eine Kostbarkeit für immer“ vor. \n\n\n\nSophie Scholl Tagebücher: Ein persönlicher Blick\n\n\n\nSophie Scholl (1921–1943) führte von ihrer Jugend bis kurz vor ihrem Tod Tagebuch. Ihre Aufzeichnungen machen ihre persönliche und geistige Entwicklung unmittelbar erfahrbar: von einer 16-Jährigen\, die mit starken Gefühlen und Fragen nach Orientierung ringt\, bis zu einer jungen Frau\, die die Lügen und das Vernichtungsstreben des Nationalsozialismus zunehmend durchschaut. \n\n\n\nMehr als 80 Jahre waren Sophie Scholls Tagebücher nur ausschnittsweise zugänglich oder teilweise noch gar nicht veröffentlicht. Die von Regina Reisch herausgegebene Edition ermöglicht es erstmals\, alle überlieferten Tagebücher in durchgehender Form zu lesen. Die möglichst originalgetreue Wiedergabe und transparente Kennzeichnung editorischer Eingriffe schaffen zugleich eine verlässliche historische Textgrundlage. \n\n\n\nDas Editionsprojekt wurde 2025 mit der Verlagsprämie des Freistaats Bayern ausgezeichnet. \n\n\n\nZur Herausgeberin\n\n\n\nRegina Reisch studierte Geschichte und Evangelische Theologie und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Archivarin beim Bundesarchiv. In ihrer Arbeit verbindet sie wissenschaftlich präzise Quellenarbeit mit dem Anliegen\, das Leben hinter historischen Dokumenten spürbar zu machen. \n\n\n\nErleben Sie Regina Reisch am 5. März 2027 im Kupferhaus Planegg und entdecken Sie Sophie Scholls Tagebücher als eindringliche Zeugnisse ihrer persönlichen und politischen Entwicklung. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden sie Hier. \n\n\n\nDatum: Freitag\, 5. März 2027 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Kupferhaus Planegg\, 1. OG\, Feodor-Lynen-Straße 5\, 82152 Planegg \n\n\n\nEintritt: 12 Euro \n\n\n\nTickets: Online über die vhs Würmtal und an der Abendkasse. Bei ausverkauften Veranstaltungen gibt es keine Abendkasse!
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