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SUMMARY:Obacht\, Bayern! — Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten — Ausstellung
DESCRIPTION:Berge\, Bier\, Dirndl\, Lederhose und Dackel – diese Motive stehen bis heute wie kaum etwas anderes für das traditionelle Bild Bayerns. Doch wie entstanden diese Klischees eigentlich? Und warum verbreiteten sie sich weit über die Grenzen des Freistaats hinaus? Die Ausstellung historische Postkarten München „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ geht vom 16.September 2026 bis 7. November 2026 in der Stadtbibliothek Neuhausen diesen Fragen auf ebenso unterhaltsame wie kulturhistorisch spannende Weise nach. \n\n\n\nZwölf Schautafeln erzählen von Bayern zwischen 1870 und 1945\n\n\n\nDie Ausstellung basiert auf dem 2025 erschienenen Buch „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ von Dietlind Pedarnig. \n\n\n\nAuf zwölf Schautafeln führt die Ausstellung durch den Zeitraum von 1870 bis 1945. Die ausgewählten Motive zeigen auf humorvolle Weise\, wie Bayern sich selbst inszenierte und wie das Land von außen wahrgenommen wurde. \n\n\n\nEin besonderes Highlight sind die Originalpostkarten und Original-Jugendstil-Postkartenalben\, die zusätzlich in einer Vitrine gezeigt werden. Sie vermitteln einen unmittelbaren Eindruck davon\, wie vielfältig und kunstvoll das einstige Massenmedium gestaltet wurde. \n\n\n\nEinen besonderen Auftakt bietet die Eröffnung am Mittwoch\, 16. September 2026\, um 19:30 Uhr. Dietlind Pedarnig eröffnet die Ausstellung mit einem Bildervortrag und gibt damit zusätzliche Einblicke in die historischen Motive und ihre Hintergründe. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDietlind Pedarnig\, geboren 1960 in München\, studierte Germanistik\, Geschichte\, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitet als Lektorin im Allitera Verlag\, in dem 2025 auch das gleichnamige Buch zur Ausstellung erschienen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails:\n\n\n\nDatum: 16. September 2026\, 19:30 Uhr – 07. November 2026 \n\n\n\nOrt: Stadtbibliothek Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171b\, 80634 München \n\n\n\nEintritt: Frei \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Buchhandlung Subtext
DESCRIPTION:Die Buchhandlung Subtext lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Freitag\, den 25. September 2026 um 20 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Buchhandlung Subtext statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Freitag\, 25. September 2026\n\n\n\nUhrzeit: 20:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Buchhandlung Subtext\, Sparkassenplatz 4\, 85221 Dachau\n\n\n\nEintritt: 10\,- € \n\n\n\nAnmeldung: per E-Mail an info@buchhandlung-subtext.de oder telefonisch über die Buchhandlung Subtext unter 08131-3378192
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SUMMARY:Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten — Lesung in Rakete Eichstätt mit Elisabeth Schinagl
DESCRIPTION:Mord\, politische Intrigen und ein mysteriöser Geheimbund: Passend zum Jubiläumsjahr anlässlich der Gründung des Illuminatenordens vor 250 Jahren liest Elisabeth Schinagl am 26. September 2026 aus ihrem historischen Bayernkrimi „Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten„. \n\n\n\nSchauplatz ist die Rakete Eichstätt\, das Wohnzimmer für Begegnung und Gemeinschaft in der Pfahlstraße 45. \n\n\n\nEin Mordfall im Jahr 1787\n\n\n\nEichstätt im Jahr 1787: Während die Französische Revolution bereits ihre Schatten vorauswirft\, kommt Enrico Francobaldi aus Wien in das beschauliche Fürstbistum. Nach dem Tod seiner Frau möchte er einen Neuanfang wagen. Seine Aufgabe scheint zunächst friedlich: Francobaldi soll das Schulwesen aufbauen. \n\n\n\nDoch dann wird er vom Landesherrn mit der Aufklärung eines mysteriösen Mordfalls betraut. Plötzlich findet sich Francobaldi in einem Geflecht aus politischen Interessen\, Intrigen und gefährlichen Geheimnissen wieder. Als schließlich ein Anschlag auf sein eigenes Leben verübt wird\, scheint klar: Er ist dem Täter gefährlich nahe gekommen. \n\n\n\nUnd dann ist da noch der rätselhafte Orden der Illuminaten. Welche Rolle spielt der mächtige Geheimbund bei den Ereignissen? Und wie weit sind seine Mitglieder bereit zu gehen\, um ihre Vorstellungen einer neuen Gesellschaft durchzusetzen? \n\n\n\nHistorischer Krimi trifft bayerische Geschichte\n\n\n\n„Francobaldi – Das Geheimnis der Illuminaten“ verbindet einen spannenden Kriminalfall mit sorgfältig recherchierter Geschichte. Die Handlung führt mitten hinein in die politischen und gesellschaftlichen Konflikte des ausgehenden 18. Jahrhunderts und lässt das historische Eichstätt lebendig werden. \n\n\n\nGerade im Jubiläumsjahr 2026\, 250 Jahre nach der Gründung des Illuminatenordens im Jahr 1776\, bietet die Lesung einen besonderen Anlass\, sich auf unterhaltsame Weise mit der Geschichte des geheimnisumwitterten Ordens und seiner Zeit auseinanderzusetzen. \n\n\n\nErleben Sie am 26. September einen Abend voller Spannung\, Geschichte und Intrigen in der Rakete Eichstätt und entdecken Sie das Geheimnis der Illuminaten mit Enrico Francobaldi. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden Sie Hier. \n\n\n\nDatum: 26. September \n\n\n\nUhrzeit: 19:30–21:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Rakete Eichstätt\, Pfahlstraße 45\, 85072 Eichstätt \n\n\n\nAnmeldung: Keine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Bernhard Graf präsentiert »Sisis Familie« in der Seidlvilla
DESCRIPTION:Der Autor Bernhard Graf präsentiert »Sisis Familie« am Dienstag\, den 29. September 2026\, um 19 Uhr in der Seidlvilla in München. Dort erwartet Sie eine facettenreiche und hochspannende Reise in die Geschichte der Herzoginnen und Herzöge in Bayern. Diese außergewöhnliche Familie brachte nicht nur Kaiserin Elisabeth hervor\, sondern zahlreiche weitere bemerkenswerte Persönlichkeiten. Der Vortrag beantwortet viele Fragen rund um Sisis berühmte Verwandtschaft und deren bewegte Schicksale. \n\n\n\nDie Herzöge in Bayern: Eine facettenreiche Familiengeschichte\n\n\n\nDie Geschichte von Sisis Herkunftsfamilie bietet weit mehr als nur die bekannte Kaiserin. Die Herzoginnen und Herzöge in Bayern prägten ihre Zeit durch außergewöhnliche Persönlichkeiten und dramatische Schicksale. Jedes Familienmitglied erzählt eine eigene\, faszinierende Geschichte voller Höhen und Tiefen. \n\n\n\nMan denke nur an Wilhelms Kampf um eine souveräne Herrschaft. Seine politischen Bemühungen und sein Streben nach Unabhängigkeit zeigen den Charakter dieser besonderen Dynastie. »Zithermaxls« Multitalent und Liebschaften machen deutlich\, wie vielseitig und lebendig diese Familie war. Maximilians musikalische Begabung und sein bewegtes Privatleben faszinieren bis heute. \n\n\n\nVon Ärzten\, Heldinnen und tragischen Schicksalen\n\n\n\nCarl Theodors Ruhm als »Doktor der Armen« zeigt die soziale Verantwortung\, die manche Familienmitglieder übernahmen. Dabei verband er adeliges Privileg mit humanitärer Verpflichtung. Marie Sophies Schicksal als »Heldin von Gaeta« erzählt von Mut und Standhaftigkeit in Zeiten größter Bedrohung. Sophie Charlottes grausamer Feuertod erschütterte die Familie zutiefst. \n\n\n\nBedrohung und Triumph in königlichen Kreisen\n\n\n\nElisabeth Gabrieles Bedrohung als Königin der Belgier verdeutlicht die politischen Spannungen\, denen königliche Familien ausgesetzt waren. Als Mitglied dieser bayerischen Herzogsfamilie musste sie in turbulenten Zeiten ihre Position behaupten. Ihre Geschichte zeigt Stärke und Durchhaltevermögen unter schwierigsten Bedingungen. \n\n\n\nVieles\, vieles mehr aus dieser außergewöhnlichen Familiengeschichte wird im Vortrag beleuchtet. Dabei werden die Verbindungen zwischen den einzelnen Schicksalen deutlich. Die Familie der Herzöge in Bayern war weit mehr als nur Sisis Hintergrund – sie war selbst Teil der großen europäischen Geschichte. \n\n\n\nSisis Wurzeln verstehen: Die Bedeutung der Herkunftsfamilie\n\n\n\nUm Kaiserin Elisabeth wirklich zu verstehen\, muss man ihre Herkunftsfamilie kennen. Die Herzöge in Bayern prägten ihren Charakter\, ihre Werte und ihre Lebensweise. Der Vortrag ermöglicht einen tiefen Einblick in das familiäre Umfeld\, das Sisi formte. \n\n\n\nDie exzentrische Lebensweise\, die künstlerische Begabung und der Freiheitsdrang\, die Sisi auszeichneten\, haben ihre Wurzeln in dieser besonderen Familie. Ihre Verwandten lebten oft gegen die Konventionen ihrer Zeit.  \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Dienstag\, 29. September 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Seidlvilla\, Nikolaipl. 1B\, 80802 München-Schwabing-Freimann \n\n\n\nEintritt: frei \n\n\n\nAnmeldung: lesung@allitera.de
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SUMMARY:Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten — Kostümlesung im Vinzenzverein Eichstätt mit Elisabeth Schinagl
DESCRIPTION:Mord\, politische Intrigen und ein mysteriöser Geheimbund: Passend zum Jubiläumsjahr anlässlich der Gründung des Illuminatenordens vor 250 Jahren liest Elisabeth Schinagl am 1. Oktober 2026 aus ihrem historischen Bayernkrimi „Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten„. \n\n\n\nSchauplatz für die szenische Kostümlesung ist der Vinzenzverein Eichstätt\, Schlaggasse 8. \n\n\n\nEin Mordfall im Jahr 1787\n\n\n\nEichstätt im Jahr 1787: Während die Französische Revolution bereits ihre Schatten vorauswirft\, kommt Enrico Francobaldi aus Wien in das beschauliche Fürstbistum. Nach dem Tod seiner Frau möchte er einen Neuanfang wagen. Seine Aufgabe scheint zunächst friedlich: Francobaldi soll das Schulwesen aufbauen. \n\n\n\nDoch dann wird er vom Landesherrn mit der Aufklärung eines mysteriösen Mordfalls betraut. Plötzlich findet sich Francobaldi in einem Geflecht aus politischen Interessen\, Intrigen und gefährlichen Geheimnissen wieder. Als schließlich ein Anschlag auf sein eigenes Leben verübt wird\, scheint klar: Er ist dem Täter gefährlich nahe gekommen. \n\n\n\nUnd dann ist da noch der rätselhafte Orden der Illuminaten. Welche Rolle spielt der mächtige Geheimbund bei den Ereignissen? Und wie weit sind seine Mitglieder bereit zu gehen\, um ihre Vorstellungen einer neuen Gesellschaft durchzusetzen? \n\n\n\nHistorischer Krimi trifft bayerische Geschichte\n\n\n\n„Francobaldi – Das Geheimnis der Illuminaten“ verbindet einen spannenden Kriminalfall mit sorgfältig recherchierter Geschichte. Die Handlung führt mitten hinein in die politischen und gesellschaftlichen Konflikte des ausgehenden 18. Jahrhunderts und lässt das historische Eichstätt lebendig werden. \n\n\n\nGerade im Jubiläumsjahr 2026\, 250 Jahre nach der Gründung des Illuminatenordens im Jahr 1776\, bietet die Lesung einen besonderen Anlass\, sich auf unterhaltsame Weise mit der Geschichte des geheimnisumwitterten Ordens und seiner Zeit auseinanderzusetzen. \n\n\n\nErleben Sie am 1. Oktober einen Abend voller Spannung\, Geschichte und Intrigen im Vinzenzverein Eichstätt und entdecken Sie das Geheimnis der Illuminaten mit Enrico Francobaldi. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden Sie Hier. \n\n\n\nDatum: 1. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 14:30–16:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Vinzenzverein Eichstätt\, Schlaggasse 8\, 85072 Eichstätt \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Johanna Stadler präsentiert »Eine ideale Frau« in der Magda Bittner-Simmet Stiftung
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, als Frau ein selbstbestimmtes Leben in einer Zeit\, in der gesellschaftliche Erwartungen den eigenen Möglichkeiten enge Grenzen setzen\, zu führen? In „Eine ideale Frau“ erzählt Johanna Stadler die außergewöhnliche Lebensgeschichte von Andrea Maria Wilhelmine Glas. Eine Geschichte von Krieg und Verlust\, gesellschaftlichen Konventionen und überraschenden Wendepunkten\, vor allem aber vom Mut\, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. \n\n\n\nBei der Buchpräsentation „Eine ideale Frau“ mit Johanna Stadler am Donnerstag\, 1. Oktober 2026\, um 18.00 Uhr in der Magda Bittner-Simmet Stiftung in München-Schwabing lernen Besucherinnen und Besucher die Biografie und seine Autorin persönlich kennen. \n\n\n\nEin außergewöhnliches Frauenleben im 20. Jahrhundert\n\n\n\nAndrea Maria Wilhelmine Glas wird in eine wohlhabende bayerische Unternehmerfamilie hineingeboren. Doch der Zweite Weltkrieg bringt ihr Leben aus dem Gleichgewicht. Er hinterlässt tiefe Spuren und zerstört Zukunftspläne. Zurück bleibt sie mit einem Kind\, ohne Beruf und ohne Perspektive – gefangen im Elternhaus und in einer Zeit\, die Frauen nur begrenzten Spielraum für ein unabhängiges Leben lässt. \n\n\n\nDoch Andrea sucht immer wieder nach einem Ausweg. \n\n\n\n1957 kommt es zu einem ebenso überraschenden wie bezeichnenden Wendepunkt: Sie tritt in der Fernsehsendung „Die ideale Frau“ des Bayerischen Rundfunks auf. In diesem Wettbewerb sollen Frauen zeigen\, wie gut sie den damaligen Vorstellungen einer „idealen“ Frau entsprechen. Kochen und Allgemeinwissen stehen ebenso auf dem Programm wie praktisches Geschick: Wer schält am schnellsten Kartoffeln? Wer entfernt einen Fleck besonders gekonnt? \n\n\n\nAndrea gewinnt und steht plötzlich im Mittelpunkt. \n\n\n\nBuchpräsentation „Eine ideale Frau“: Der Weg in die Freiheit\n\n\n\nMit dem Sieg beginnt jedoch erst die eigentliche Geschichte ihrer Selbstbestimmung. Andrea übernimmt eine Fahrschule\, wird Großmutter\, entdeckt ihre Leidenschaft für Geologie und arbeitet als bayerische Touristenbegleiterin. Schließlich beginnt sie\, die Welt zu bereisen. Schritt für Schritt erkämpft sie sich ein Leben\, das ganz ihr eigenes ist. \n\n\n\nJohanna Stadlers „Eine ideale Frau“ erzählt damit nicht nur eine besondere persönliche Geschichte. Die Biografie wirft zugleich einen Blick auf Frauenrollen\, gesellschaftliche Erwartungen und die Möglichkeiten weiblicher Selbstbestimmung im 20. Jahrhundert.  \n\n\n\nDie Buchpräsentation „Eine ideale Frau“ mit Johanna Stadler verspricht damit einen Abend\, an dem Literatur\, persönliche Lebensgeschichte und Zeitgeschichte aufeinandertreffen. \n\n\n\nJohanna Stadler – Journalistin und Romanautorin\n\n\n\nJohanna Stadler wurde 1960 im oberpfälzischen Wörth an der Donau geboren und besuchte das Gymnasium im niederbayerischen Straubing. Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München\, das sie mit dem Magister abschloss\, absolvierte sie die Henri-Nannen-Schule in Hamburg. Als freie Journalistin arbeitete sie unter anderem für STERN und DIE ZEIT. Von 1988 bis 2023 war sie Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk\, wo ihr Schwerpunkt auf ökologischen Themen lag. Johanna Stadler ist außerdem Herausgeberin des Kinderbuchs „Opas Kinderreime“. Mit „Eine ideale Frau“ veröffentlicht sie ihren ersten Roman. \n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 1. Oktober 2026Uhrzeit: 18.00 UhrOrt: Magda Bittner-Simmet Stiftung\, Schwedenstr. 54 am Englischen Garten\, 2. OG\, 80805 München-SchwabingEintritt: 8 EuroZahlung: Bar- und Kartenzahlung vor OrtAnmeldung: erforderlich unter lesung@allitera.de \n\n\n\nHinweis des Veranstalters: Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off im Ludwig-Thoma-Haus Tegernsee
DESCRIPTION:Das Ludwig-Thoma-Haus Tegernsee lädt im Rahmen der „Tegernseer Woche“ herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Donnerstag\, den 2. Oktober 2026 um 15 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet im Ludwig-Thoma-Haus am Tegernsee statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 2. Oktober 2026\n\n\n\nUhrzeit: 15:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Ludwig-Thoma-Haus\, Auf der Tuften 12\, 83684 Tegernsee\n\n\n\nEintritt: 22\,-€\n\n\n\nVorbestellung ab dem 31.7. unter www.tegernsee.com
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SUMMARY:Ludwig Steinherr liest aus „Gottes Nähmaschine“ – Korrespondenzen in Wien
DESCRIPTION:Am Samstag\, 3. Oktober 2026\, um 20:00 Uhr ist der vielfach veröffentlichte Lyriker Ludwig Steinherr bei der Veranstaltung „Korrespondenzen“ in der Galerie Wechselstrom in Wien zu erleben. Im Mittelpunkt des Abends stehen Texte aus seinen Gedichtbänden „Gottes Nähmaschine“ und „Zur Geburt einer Ming-Vase“. Gemeinsam mit dem österreichischen Autor Rudolf Kraus gestaltet Steinherr einen Abend\, an dem zeitgenössische Lyrik\, unterschiedliche Sprachwelten und poetische Perspektiven miteinander in Dialog treten. Es wird kein Eintritt erhoben und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nLudwig Steinherr: „Gottes Nähmaschine“ und die Poesie des Alltags\n\n\n\nIn „Gottes Nähmaschine“ beginnt alles im Alltäglichen: eine Bushaltestelle\, ein Supermarkt\, ein stilles Zimmer\, ein leeres Zimmer. Doch was unscheinbar beginnt\, kippt bei Steinherr unvermittelt ins Metaphysische. Licht und Stille werden zu handelnden Kräften\, Spiegel öffnen Abgründe\, ein einziges Wort kann schwerer wiegen als ein Körper. \n\n\n\nSteinherr schreibt über Krieg\, Verlust und Vergänglichkeit – doch nie laut\, nie pathetisch. Der Krieg schläft hinter der Wand\, die Toten flüstern in Briefen. Zwischen Troja und Tiefkühlregal\, Zen-Meditation und Smartphone entfaltet sich eine poetische Welt\, in der das Komische und das Erschütternde nah beieinanderliegen. Eine Lyrik\, die aufmerksam\, ironisch und von großer Zärtlichkeit ist – und die Poesie als leise\, aber entschiedene Gegenkraft zur Verrohung der Wirklichkeit verteidigt. \n\n\n\nAuch „Zur Geburt einer Ming-Vase“ ist zu hören\n\n\n\nNeben „Gottes Nähmaschine“ liest Ludwig Steinherr aus seinem Gedichtband „Zur Geburt einer Ming-Vase“. Damit bietet der Abend einen Einblick in unterschiedliche Phasen seines lyrischen Schaffens. \n\n\n\nDer ungewöhnliche Titel steht beispielhaft für Steinherrs poetischen Blick: Dinge\, Bilder und Situationen werden nicht einfach beschrieben\, sondern verwandeln sich zu Ausgangspunkten für neue Assoziationen. Seine Gedichte bewegen sich zwischen sinnlicher Wahrnehmung\, philosophischer Reflexion und überraschenden Perspektivwechseln. \n\n\n\nSo entsteht bei „Korrespondenzen“ ein vielschichtiges Bild eines Autors\, dessen Werk immer wieder nach den verborgenen Verbindungen zwischen Alltag und Existenz sucht. \n\n\n\n„Korrespondenzen“: Ludwig Steinherr trifft Rudolf Kraus\n\n\n\nDer Abend wird ergänzt durch den österreichischen Schriftsteller Rudolf Kraus. Er liest aus seinen Bänden „wenn ich am morgen schon abends“ und „mit zwei zungen“. \n\n\n\nDer Titel der Veranstaltung – „Korrespondenzen“ – beschreibt dabei zugleich das Konzept des Abends. Unterschiedliche lyrische Stimmen treten miteinander in Beziehung. Gedichte antworten aufeinander\, Themen überschneiden sich\, Perspektiven unterscheiden sich und Sprache wird selbst zum Gegenstand der Begegnung. \n\n\n\nDer Schwerpunkt liegt dabei auf den neuen und jüngeren Arbeiten der beiden Autoren. Für das Publikum entsteht ein abwechslungsreicher Literaturabend\, bei dem unterschiedliche Formen zeitgenössischer deutschsprachiger Lyrik unmittelbar erfahrbar werden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Samstag\, 3. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 20:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Galerie Wechselstrom; Grundsteingasse 44\, 1160 Wien \n\n\n\nEintritt: frei \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Furthmühle bei Odelzhausen
DESCRIPTION:Die Furthmühle bei Odelzhausen lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Donnerstag\, den 8. Oktober 2026 um 19:30 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Furthmühle bei Odelzhausen statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 8. Oktober 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr\n\n\n\nOrt: Furthmühle bei Odelzhausen\, Furthmühle 1\, 82281 Egenhofen\n\n\n\nEintritt: 15\,- €\n\n\n\nTickets: www.kult.A8.de
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SUMMARY:»„Caroline. Bayerns erste Königin“ – Lesung auf Schloss Fürstenried mit Christian Sepp
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 11. Oktober 2026 um 18:00 Uhr\, ist Christian Sepp mit seinem neuen Buch „Caroline. Bayerns erste Königin“ zu Gast auf Schloss Fürstenried. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Schlosses liest der Historiker und Autor aus der Biografie und gibt Einblicke in das außergewöhnliche Leben der ersten Königin Bayerns. Anschließend gibt es zusätzlich eine Signierstunde mit dem Autor. \n\n\n\nCaroline von Bayern\n\n\n\nCaroline von Bayern (1776–1841) war die erste Königin Bayerns und zugleich die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. Zu ihren Lebzeiten hochgeschätzt\, geriet sie später weitgehend in Vergessenheit. Christian Sepps Biografie möchte Caroline anlässlich ihres 250. Geburtstags wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken mit dieser ersten Biografie über die bayerische Königin. \n\n\n\nMehr als 500 Briefe Carolines an ihren Ehemann\, König Max I. Joseph\, bilden die Grundlage der Biografie. Lange Zeit hatte man angenommen\, ihr schriftlicher Nachlass sei im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Tatsächlich blieben die Briefe auf Schloss Tegernsee erhalten und gelangten später in das Geheime Hausarchiv\, das zentrale Archiv des Hauses Wittelsbach. Christian Sepp übersetzte die auf Französisch verfassten Briefe erstmals und wertete sie für seine Biografie umfassend aus. \n\n\n\nEine Königin zwischen Politik\, Kultur und Religion\n\n\n\nIn „Caroline. Bayerns erste Königin“ entsteht auf Basis dieser persönlichen Zeugnisse das Bild einer kulturell und politisch vielseitig interessierten Frau. Caroline empfing an ihrem Hof bedeutende Künstler und förderte unter anderem Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer. \n\n\n\nEine besondere Rolle spielte auch ihre Konfession. Als Protestantin an der Seite des katholischen Königs Max I. Joseph wurde Caroline zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Geschichte religiöser Toleranz in Bayern. Die Verlagsinformation bezeichnet sie ausdrücklich als Symbolfigur religiöser Toleranz im Bayern des frühen 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nAblauf der Veranstaltung:16:00 Uhr exklusive Schlossführung mit Frau Hemberle (muss zusätzlich gebucht werden) (Einlass 15:45 Uhr)17:30 Uhr Stehempfang18:00 Uhr Lesunganschließend Buchverkauf und Signierstundeca. 20:30 Uhr Ende der Veranstaltung \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 11. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 17:30 Uhr Stehempfang \n\n\n\nOrt: Schloss Fürstenried\, München. \n\n\n\nEintritt: 29\,88 Euro (Vortrag mit Stehempfang) \n\n\n\nAnmeldung und mehr Informationen bei eventfrog. Restkarten gibt es an der Abendkasse. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:„Schuld und Schweigen“ mit allen Sinnen erleben – Literarische Immersion mit Sabine Eva Meier
DESCRIPTION:Literatur hören\, Schauplätze vor Augen sehen und für einen Moment mitten in die Geschichte eintauchen: Am 12. Oktober 2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr lädt die Autorin Sabine Eva Meier gemeinsam mit senior-vision e.V. zu einem besonderen Literaturerlebnis ins Mehrgenerationenhaus Rottach-Egern ein. Die Krimilesung „Schuld und Schweigen“ in Rottach-Egern verbindet ausgewählte Passagen aus dem Tegernsee-Krimi mit immersiven Bildern realer Schauplätze. Anmeldung erforderlich unter mgh@senior-vision.de. \n\n\n\nTegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier: Wenn die Heimat ihre dunkle Seite zeigt\n\n\n\nEin brutaler Mord erschüttert das Tegernseer Tal – und ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zum Opfer. Für Benedikt Meihammer\, Polizeiobermeister aus Bad Wiessee\, beginnt eine Ermittlung\, die ihn weit über einen gewöhnlichen Mordfall hinausführt. Schon bald stößt Meihammer auf Spuren\, die tief in die Vergangenheit seiner Heimat reichen. Im Mittelpunkt stehen drei alteingesessene Familien und ein geheimnisvolles „Waldgericht“\, das offiziell nie existiert haben soll.  \n\n\n\nAn Meihammers Seite steht Lisa Wegner\, eine scharfsinnige Krimiautorin mit eigenen Wurzeln im Tegernseer Tal. Gemeinsam kommen die beiden einem Geheimnis auf die Spur\, das besser im Verborgenen geblieben wäre. Doch Lisa weiß mehr\, als ihr lieb sein kann. Und dieses Wissen könnte gefährlich werden. Mit »Schuld und Schweigen« verbindet Sabine Eva Meier klassische Krimispannung mit der Geschichte und Landschaft des Tegernseer Tals. Die vertraute Umgebung wird dabei selbst zu einem wichtigen Teil der Handlung: Orte\, Traditionen und gesellschaftliche Strukturen bilden nicht einfach nur die Kulisse\, sondern prägen Figuren\, Konflikte und Geheimnisse. \n\n\n\nDer Tegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier erzählt von Schuld und Selbstjustiz\, von alten Verbindungen und der Macht des kollektiven Wegsehens. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage\, wie weit Menschen gehen\, um die eigene Familie\, den eigenen Ruf oder eine über Jahrzehnte gewachsene Ordnung zu schützen. \n\n\n\nSabine Eva Meier und die Krimireihe MORD(S)MIESBACH\n\n\n\nSabine Eva Meier wurde in München geboren und lebt heute am Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Die besondere Verbindung zur Region findet unmittelbar Eingang in ihre Kriminalromane. Mit ihrer Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet die Autorin ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest im bayerischen Süden verwurzelt. Dabei setzt Sabine Eva Meier bewusst auf Kontraste. Die Schönheit der oberbayerischen Landschaft trifft auf Verbrechen und menschliche Abgründe\, Heimatverbundenheit auf alte Konflikte und scheinbare Idylle auf eine Vergangenheit\, über die besser niemand spricht. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Montag\, 12. Oktober 2026Beginn: 16.00 bis 18.00 UhrVeranstaltungsort: Mehrgenerationenhaus Rottach-Egern\, Leo-Slezak-Straße 8\, 83700 Rottach-EgernAnmeldung erforderlich: : mgh@senior-vision.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Drei Krimiautorinnen im Gespräch – Lesung\, Einblicke und spannende Perspektiven in der Alten Utting
DESCRIPTION:Wer spannende Kriminalromane liebt und einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs werfen möchte\, sollte sich diesen Termin vormerken: Am Dienstag\, 13. Oktober 2026\, um 19 Uhr lädt der Allitera Verlag zu einer besonderen Krimilesung in München ein. In dem außergewöhnlichen Ambiente der Alten Utting in München-Sendling treffen die drei Autorinnen Nina Holle\, Sabine Eva Meier und Karoline Eisenschenk aufeinander\, um über ihre Romane\, ihren Weg zum Schreiben und ihre Erfahrungen als Frauen im Krimigenre zu sprechen. Der Abend wird moderiert und verbindet persönliche Einblicke mit packenden Lesungen aus aktuellen Neuerscheinungen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Getränke und Speisen können direkt vor Ort auf Selbstbedienungs- und Selbstzahlerbasis erworben werden. \n\n\n\nDrei Autorinnen\, drei Perspektiven auf das Krimigenre\n\n\n\nNina Holle präsentiert ihren Roman „Sturmsegler“\, der am Starnberger See spielt. Ein rätselhafter Todesfall führt Kommissar Eggers in die Welt einer einflussreichen Familie\, in der Macht\, Schuld und verdrängte Vergangenheit eng miteinander verwoben sind. Mit psychologischer Tiefe und atmosphärischer Dichte erzählt der Roman von den dunklen Seiten menschlicher Beziehungen. \n\n\n\nSabine Eva Meier entführt das Publikum mit „Schuld und Schweigen“ an den Tegernsee. Nach dem Mord an einem True-Crime-Podcaster stößt Polizeiobermeister Benedikt Meihammer auf ein verborgenes Waldgericht\, das seit Generationen im Verborgenen wirkt. Der Regionalkrimi verbindet Spannung mit Fragen nach Gerechtigkeit\, Tradition und kollektiver Verantwortung. \n\n\n\nKaroline Eisenschenk liest aus „Wolfsfährte“\, einem Kriminalroman\, der aktuelle gesellschaftliche Konflikte rund um Natur-\, Umwelt- und Artenschutz aufgreift. Als eine engagierte Bürgermeisterin tot aufgefunden wird\, geraten Intrigen\, Hass und politische Spannungen in den Mittelpunkt der Ermittlungen. \n\n\n\nEin Abend über das Schreiben und die Rolle von Frauen im Krimi\n\n\n\nDie Krimilesung in München bietet weit mehr als klassische Buchvorstellungen. Im moderierten Gespräch berichten die drei Autorinnen von ihren individuellen Wegen zum Schreiben\, ihrer Arbeit an ihren Romanen und den Herausforderungen des Autorinnenlebens. \n\n\n\nGemeinsam diskutieren sie außerdem die Frage\, welche Rolle Frauen heute im Krimigenre und im Literaturbetrieb spielen. Welche Themen bewegen Autorinnen? Wie entstehen glaubwürdige Figuren und spannende Geschichten? Und wie verändern sich Erwartungen an zeitgenössische Kriminalliteratur? \n\n\n\nKurze Lesungen aus den aktuellen Romanen ergänzen das Gespräch und ermöglichen einen unmittelbaren Eindruck von den unterschiedlichen Erzählstimmen der Autorinnen. \n\n\n\nVeranstaltungsinformationen\n\n\n\nDatum: Dienstag\, 13. Oktober 2026 \n\n\n\nBeginn: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Alte Utting\, Lagerhausstraße 15\, 81371 München-Sendling \n\n\n\nEintritt: 8 Euro (Bar- und Kartenzahlung vor Ort) \n\n\n\nAnmeldung erforderlich: lesung@allitera.de Restkarten sind – sofern verfügbar – an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:»Caroline. Bayerns erste Königin« – Lesung  mit Christian Sepp in Bad Kissingen
DESCRIPTION:Am Freitag\, 16. Oktober 2026\, von 19:00 bis 21:00 Uhr ist Christian Sepp im Kaiserhof Victoria in Bad Kissingen (Am Kurgarten 5-7\, 97688 Bad Kissingen) zu Gast. Im Mittelpunkt des Abends steht seine Biografie „Caroline. Bayerns erste Königin“ und damit das Leben einer Frau\, die politische und gesellschaftliche Veränderungen aus unmittelbarer Nähe erlebte. Die Veranstaltung verbindet historischen Vortrag und Lesung und richtet sich an alle\, die sich für bayerische Geschichte\, Monarchie\, das Haus Wittelsbach und gesellschaftliche Entwicklungen des 19. Jahrhunderts interessieren. Der Eintritt von 10 Euro kann vor Ort in Bar bezahlt werden. Eine Anmeldung ist über die Website der Städtischen Volkshochschulen Bad Kissingen und Hammelburg möglich. \n\n\n\nCaroline von Bayern\n\n\n\nCaroline von Bayern (1776–1841) war die erste Königin Bayerns und zugleich die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. Zu ihren Lebzeiten hochgeschätzt\, geriet sie später weitgehend in Vergessenheit. Christian Sepps Biografie möchte Caroline anlässlich ihres 250. Geburtstags wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken mit dieser ersten Biografie über die bayerische Königin. \n\n\n\nMehr als 500 Briefe Carolines an ihren Ehemann\, König Max I. Joseph\, bilden die Grundlage der Biografie. Lange Zeit hatte man angenommen\, ihr schriftlicher Nachlass sei im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Tatsächlich blieben die Briefe auf Schloss Tegernsee erhalten und gelangten später in das Geheime Hausarchiv\, das zentrale Archiv des Hauses Wittelsbach. Christian Sepp übersetzte die auf Französisch verfassten Briefe erstmals und wertete sie für seine Biografie umfassend aus. \n\n\n\nEine Königin zwischen Politik\, Kultur und Religion\n\n\n\nIn „Caroline. Bayerns erste Königin“ entsteht auf Basis dieser persönlichen Zeugnisse das Bild einer kulturell und politisch vielseitig interessierten Frau. Caroline empfing an ihrem Hof bedeutende Künstler und förderte unter anderem Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer. \n\n\n\nEine besondere Rolle spielte auch ihre Konfession. Als Protestantin an der Seite des katholischen Königs Max I. Joseph wurde Caroline zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Geschichte religiöser Toleranz in Bayern. Die Verlagsinformation bezeichnet sie ausdrücklich als Symbolfigur religiöser Toleranz im Bayern des frühen 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 16. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Kaiserhof Victoria\, Am Kurgarten 5–7\, Bad Kissingen \n\n\n\nEintritt: 10 Euro  \n\n\n\nEine Anmeldung ist über die Website der Städtischen Volkshochschulen Bad Kissingen und Hammelburg möglich. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten — Kostümlesung in der Stadtbücherei Ingolstadt mit Elisabeth Schinagl
DESCRIPTION:Mord\, politische Intrigen und ein mysteriöser Geheimbund: Passend zum Jubiläumsjahr anlässlich der Gründung des Illuminatenordens vor 250 Jahren liest Elisabeth Schinagl am 22. Oktober 2026 aus ihrem historischen Bayernkrimi „Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten„. \n\n\n\nSchauplatz für die szenische Kostümlesung ist die Stadtbücherei Ingolstadt ab 19:30 Uhr. \n\n\n\nEin Mordfall im Jahr 1787\n\n\n\nEichstätt im Jahr 1787: Während die Französische Revolution bereits ihre Schatten vorauswirft\, kommt Enrico Francobaldi aus Wien in das beschauliche Fürstbistum. Nach dem Tod seiner Frau möchte er einen Neuanfang wagen. Seine Aufgabe scheint zunächst friedlich: Francobaldi soll das Schulwesen aufbauen. \n\n\n\nDoch dann wird er vom Landesherrn mit der Aufklärung eines mysteriösen Mordfalls betraut. Plötzlich findet sich Francobaldi in einem Geflecht aus politischen Interessen\, Intrigen und gefährlichen Geheimnissen wieder. Als schließlich ein Anschlag auf sein eigenes Leben verübt wird\, scheint klar: Er ist dem Täter gefährlich nahe gekommen. \n\n\n\nUnd dann ist da noch der rätselhafte Orden der Illuminaten. Welche Rolle spielt der mächtige Geheimbund bei den Ereignissen? Und wie weit sind seine Mitglieder bereit zu gehen\, um ihre Vorstellungen einer neuen Gesellschaft durchzusetzen? \n\n\n\nHistorischer Krimi trifft bayerische Geschichte\n\n\n\n„Francobaldi – Das Geheimnis der Illuminaten“ verbindet einen spannenden Kriminalfall mit sorgfältig recherchierter Geschichte. Die Handlung führt mitten hinein in die politischen und gesellschaftlichen Konflikte des ausgehenden 18. Jahrhunderts und lässt das historische Eichstätt lebendig werden. \n\n\n\nGerade im Jubiläumsjahr 2026\, 250 Jahre nach der Gründung des Illuminatenordens im Jahr 1776\, bietet die Lesung einen besonderen Anlass\, sich auf unterhaltsame Weise mit der Geschichte des geheimnisumwitterten Ordens und seiner Zeit auseinanderzusetzen. \n\n\n\nErleben Sie am 22. Oktober einen Abend voller Spannung\, Geschichte und Intrigen in der Rakete Eichstätt und entdecken Sie das Geheimnis der Illuminaten mit Enrico Francobaldi. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden Sie Hier. \n\n\n\nDatum: 22. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:30–21:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Stadtbücherei Ingolstadt\, Hallstraße 2\, 85049 Ingolstadt-Altstadt Südost \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:»Caroline. Bayerns erste Königin« – Lesung  mit Christian Sepp in Gilching
DESCRIPTION:Die Lesung findet am Freitag\, 23. Oktober 2026\, von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Volkshochschule Gilching\, Raum 105\, Landsberger Straße 17a\, 82205 Gilching statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 12 Euro\, ermäßigt 11 Euro. Wer sich für bayerische Geschichte\, das Haus Wittelsbach und außergewöhnliche historische Lebensgeschichten interessiert\, darf sich auf einen kenntnisreichen und lebendigen Abend freuen. \n\n\n\nCaroline von Bayern\n\n\n\nCaroline von Bayern (1776–1841) war die erste Königin Bayerns und zugleich die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. Zu ihren Lebzeiten hochgeschätzt\, geriet sie später weitgehend in Vergessenheit. Christian Sepps Biografie möchte Caroline anlässlich ihres 250. Geburtstags wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken mit dieser ersten Biografie über die bayerische Königin. \n\n\n\nMehr als 500 Briefe Carolines an ihren Ehemann\, König Max I. Joseph\, bilden die Grundlage der Biografie. Lange Zeit hatte man angenommen\, ihr schriftlicher Nachlass sei im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Tatsächlich blieben die Briefe auf Schloss Tegernsee erhalten und gelangten später in das Geheime Hausarchiv\, das zentrale Archiv des Hauses Wittelsbach. Christian Sepp übersetzte die auf Französisch verfassten Briefe erstmals und wertete sie für seine Biografie umfassend aus. \n\n\n\nEine Königin zwischen Politik\, Kultur und Religion\n\n\n\nIn „Caroline. Bayerns erste Königin“ entsteht auf Basis dieser persönlichen Zeugnisse das Bild einer kulturell und politisch vielseitig interessierten Frau. Caroline empfing an ihrem Hof bedeutende Künstler und förderte unter anderem Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer. \n\n\n\nEine besondere Rolle spielte auch ihre Konfession. Als Protestantin an der Seite des katholischen Königs Max I. Joseph wurde Caroline zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Geschichte religiöser Toleranz in Bayern. Die Verlagsinformation bezeichnet sie ausdrücklich als Symbolfigur religiöser Toleranz im Bayern des frühen 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 23. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: von 18:00 bis 19:30 Uhr  \n\n\n\nOrt: Volkshochschule Gilching\, Raum 105\, Landsberger Straße 17a\, 82205 Gilching \n\n\n\nEintritt: 12 Euro  \n\n\n\nAnmeldung und mehr Informationen bei der Volkshochschule Gilching\, Restkarten gibt es an der Abendkasse. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Andreas M. Bräu liest „Die Gesetze des Lichts“ in Benediktbeuern
DESCRIPTION:Vom früh verwaisten Handwerkerlehrling zu einem der bedeutendsten Pioniere der Optik: Am Samstag\, 24. Oktober 2026\, um 19:00 Uhr präsentiert Andreas M. Bräu „Die Gesetze des Lichts“ bei einer Lesung im Gasthof zur Post in Benediktbeuern. Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ – Ein Epos über Genie und Willen\n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ ist weit mehr als ein historischer Roman – es ist eine mitreißende Hommage an einen der bedeutendsten Wissenschaftler Bayerns: Joseph von Fraunhofer. In vier kunstvoll komponierten Teilen – „Sterne“\, „Tugend“\, „Klugheit“ und „Zufriedenheit“ – erzählt Andreas M. Bräu die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes\, der aus ärmsten Verhältnissen stammte und dennoch die Welt der Wissenschaft revolutionierte. \n\n\n\nFraunhofer\, geboren 1787 als Waisenkind in Straubing\, kämpfte sich als Autodidakt durch harte Lehrjahre und stieg zum gefeierten Forscher und Institutsleiter auf. Er revolutionierte die Optik\, entdeckte die nach ihm benannten Spektrallinien und legte den Grundstein für die moderne Astrophysik. Sein Wahlspruch „Approximavit sidera“ – er brachte die Sterne näher – fasst ein Lebenswerk in drei Worte. \n\n\n\nEin Roman\, der große Geschichte erzählt\n\n\n\nVor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der frühen Industrialisierung im jungen Königreich Bayern entfaltet Andreas M. Bräu ein Drama aus Ehrgeiz\, Talent und Entbehrungen. Historische Größen wie Gauß\, Montgelas und Napoleon treten auf die Bühne und verleihen der Erzählung eine epische Dimension. »Die Gesetze des Lichts« ist ein Epos\, das die Anfänge der Industrialisierung in Bayern beleuchtet und zugleich eine überzeitliche Geschichte über Mut\, Genie und menschliche Durchsetzungskraft erzählt. Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller historischer Romane und alle\, die sich von der Kraft der Wissenschaft und des menschlichen Willens inspirieren lassen möchten. \n\n\n\nZum Autor Andreas M. Bräu\n\n\n\nAndreas M. Bräu\, geboren in Garmisch-Partenkirchen\, arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als freischaffender Autor\, Schauspieler und Moderator. Als Darsteller steht er in Südbayern regelmäßig auf der Theaterbühne und liest in verschiedenen Programmen aus seinen Werken. Der Publizist unterrichtet zudem an einem Münchner Gymnasium mit den Schwerpunkten Literatur\, Geschichte\, Politik und Theater. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Samstag\, 24. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Gasthof zur Post\, Dorfplatz 1\, Benediktbeuern \n\n\n\nEintritt: frei \n\n\n\nAnmeldung: nicht erforderlich \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Lesung mit Johanna Stadler: »Eine ideale Frau« im Bücher Pustet\, Freising
DESCRIPTION:Cover\n\n\n\nWie gelingt es\, sich ein selbstbestimmtes Leben zu erkämpfen\, wenn gesellschaftliche Erwartungen den eigenen Weg vorzuzeichnen scheinen? In »Eine ideale Frau« erzählt Johanna Stadler die außergewöhnliche Geschichte von Andrea Maria Wilhelmine Glas: eine bewegende Frauenbiografie über Krieg und Verlust\, gesellschaftliche Erwartungen\, Neuanfang und den Wunsch nach Unabhängigkeit. \n\n\n\nAm Freitag\, 6. November 2026\, um 19:30 Uhr stellt Johanna Stadler ihr Buch bei Bücher Pustet in Freising vor. \n\n\n\nVom Idealbild zur eigenen Freiheit\n\n\n\nAndrea wächst in einer wohlhabenden bayerischen Unternehmerfamilie auf\, doch der Zweite Weltkrieg bringt ihr Leben aus dem Gleichgewicht. Als junge Mutter ohne Beruf sind ihre Möglichkeiten zunächst stark eingeschränkt. \n\n\n\n1957 kommt der überraschende Wendepunkt: Andrea gewinnt die Fernsehsendung »Die ideale Frau« des Bayerischen Rundfunks. In dem Wettbewerb sollen Frauen unter anderem beim Kochen\, im Allgemeinwissen und mit praktischem Geschick beweisen\, wie gut sie den damaligen gesellschaftlichen Vorstellungen einer »idealen Frau« entsprechen. Für Andrea wird dieser Erfolg zum Ausgangspunkt eines neuen\, selbstbestimmteren Lebens. \n\n\n\nSie übernimmt eine Fahrschule\, entdeckt neue Interessen\, arbeitet als bayerische Touristenbegleiterin und bereist schließlich die Welt. Schritt für Schritt gewinnt sie die Freiheit\, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. \n\n\n\nEine persönliche Geschichte wird zur Zeitgeschichte\n\n\n\n»Eine ideale Frau« erzählt zugleich weit mehr als ein einzelnes Frauenschicksal. Andreas Leben eröffnet einen persönlichen Blick auf große gesellschaftliche und historische Veränderungen des 20. Jahrhunderts – von traditionellen Rollenbildern und Mutterschaft bis hin zu Nationalsozialismus\, Zweitem Weltkrieg und bayerischer Wirtschafts- und Industriegeschichte. \n\n\n\nBesonders authentisch wird die Biografie durch ihre Grundlage: Andrea übergab Johanna Stadler kurz vor ihrem Tod ihre Erinnerungen mit dem Wunsch\, ihre Geschichte aufzuschreiben. \n\n\n\nFreuen Sie sich auf eine eindrucksvolle Lesung über eine starke Frau\, gesellschaftlichen Wandel und den Mut\, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Freitag\, 6. November 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr\n\n\n\nOrt: Bücher Pustet\, Obere Hauptstraße 45\, 85354 Freising\n\n\n\nEintritt: 13\,- €\n\n\n\nAnmeldung nicht erforderlich.
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SUMMARY:litera bavarica München 2026 mit Allitera
DESCRIPTION:Am Samstag\, 7. November 2026\, lädt die litera bavarica München 2026 wieder zum „Fest der bayerischen Bücher“ ein. Von 11 bis 18 Uhr dreht sich im Zentrum St. Bonifaz in München alles um Literatur aus\, über und für Bayern. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nDie litera bavarica bringt Verlage\, Autorinnen und Autoren\, Kulturinstitutionen und Bücherfans zusammen. Hier können Sie Neuerscheinungen entdecken\, in außergewöhnlichen Büchern stöbern und direkt mit den Menschen hinter den Verlagen ins Gespräch kommen. Das Spektrum reicht von Romanen und Krimis über Sachbücher und Biografien bis hin zu Büchern über München\, bayerische Geschichte und Kultur. \n\n\n\nAllitera Verlag auf der litera bavarica 2026\n\n\n\nAuch wir vom Allitera Verlag sind mit einem eigenen Stand vertreten. Dort präsentieren wir ausgewählte Titel aus unserem Programm mit einem besonderen Schwerpunkt auf München\, Bayern\, Geschichte und Kultur. Wir freuen uns auf persönliche Gespräche und viele literarische Entdeckungen! \n\n\n\nSchirmherrin der Veranstaltung ist erneut Ulla Müller. Mitveranstalter ist der Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern; gefördert wird die Veranstaltung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\n\n\nVorbeikommen\, stöbern und Bayerns Bücherwelt entdecken – wir freuen uns auf Ihren Besuch am Allitera-Stand! \n\n\n\nDatum: Sa.\, 7. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00–18:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Zentrum St. Bonifaz\, Karlsstraße 34\, 80333 München \n\n\n\nEintritt: Frei
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SUMMARY:Lesung mit Elisabeth Tworek in Rottach-Egern: Aufbruch in Technik und Kultur
DESCRIPTION:Wie haben technische Neuerungen Kunst\, Literatur und unseren Blick auf Landschaft verändert? Am 12. November 2026 um 17:30 Uhr lädt Autorin Elisabeth Tworek in der See-Buchhandlung Rottach-Egern zu einer spannenden Reise durch das Bayerische Oberland mit »Landpartien zur Kunst. Aufbruch in Technik und Kultur« ein!  \n\n\n\nTechnik wird Kulturgeschichte\n\n\n\nGlashütten\, Eisenbahnen\, Bergbahnen und Elektrizitätswerke veränderten um 1900 nicht nur den Alltag\, sondern wurden auch zu neuen Inspirationsquellen für Künstler\, Schriftsteller und Musiker. Elisabeth Tworek zeigt in diesem zweiten Teil der Reihe »Landpartien zur Kunst«\, wie technische Entwicklungen neue Farben\, Formen und Perspektiven hervorbrachten und dabei Kunst und Kultur nachhaltig beeinflussten. Ihr Kunstreiseführer erzählt dabei keine trockene Technikgeschichte\, sondern Kulturgeschichte über Orte\, Menschen und Veränderungen\, vom künstlichen Licht über moderne Verkehrswege bis zu neuen Energiequellen\, die das Bayerische Oberland nachhaltig prägten. \n\n\n\nVon Hinterglasmalerei und Blauem Reiter bis zu neuen Wegen\n\n\n\nDie Reise führt von der Hinterglasmalerei am Staffelsee über den Blauen Reiter bis zum Walchenseekraftwerk und zu Persönlichkeiten wie Ödön von Horváth und Lovis Corinth. Dabei wird das Bayerische Oberland als vielseitige Kulturlandschaft erlebbar\, in der technischer Fortschritt und künstlerischer Aufbruch eng miteinander verbunden sind. Zahlreiche Ausflugstipps\, Wanderrouten und Hinweise auf Museen im Buch laden dazu ein\, viele dieser Orte selbst zu entdecken. \n\n\n\nWir freuen uns auf Sie! \n\n\n\nDatum: Do.\, 12. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 17:30 Uhr \n\n\n\nOrt: See-Buchhandlung\, Nördliche Hauptstraße 21\, 83700 Rottach-Egern \n\n\n\nAnmeldung: post@see-buchhandlung.de \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nLeseprobeHier geht es zu den vorherigen Teilen der Reihe: Band 1\, Band 3
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SUMMARY:Historischer Roman Oberbayern: Hans Glanz mit Schauspiel und Harfenmusik
DESCRIPTION:Wie lebten die Menschen im bäuerlichen Oberbayern um 1750? Welche Rolle spielten Glaube\, Natur\, harte Arbeit und Dorfgemeinschaft? Am Freitag\, 13. November 2026\, um 19.00 Uhr nimmt Autor Hans Glanz sein Publikum im Jagerhaus Gmund mit auf eine außergewöhnliche literarische Zeitreise. Im Rahmen des 1. Literaturfestivals Gmund am Tegernsee verbindet sich sein historischer Roman »Acker\, Aberglaube & Ablassbrief« mit Schauspiel und Harfenmusik zu einem besonderen Kulturerlebnis. \n\n\n\nGemeinsam mit der Schauspielerin Daniela März und der Harfenistin Barbara Grabichler entführt Hans Glanz die Besucher in das fiktive oberbayerische Dorf Brunnbichl im 18. Jahrhundert. Literatur\, szenische Darstellung und Musik lassen eine längst vergangene Lebenswelt wieder lebendig werden. \n\n\n\nHistorischer Roman Oberbayern: Brunnbichl um 1750\n\n\n\nMit Brunnbichl erschafft Hans Glanz ein oberbayerisches Dorf\, das stellvertretend für das bäuerliche Leben um das Jahr 1750 steht. Es ist eine Zeit\, in der die Jahreszeiten den Alltag bestimmen\, harte körperliche Arbeit selbstverständlich ist und Glaube\, Traditionen und Dorfgemeinschaft den Menschen Halt geben. Der Autor zeichnet dabei nicht nur ein historisches Bild. Er erzählt von den Menschen auf den Höfen\, ihren Sorgen und Hoffnungen\, von Festen und Bräuchen\, ihrem Glauben und ihrer bemerkenswerten Lebensfreude. \n\n\n\nDie besondere Authentizität seiner Erzählungen kommt nicht von ungefähr: Seit sieben Jahren ist Hans Glanz als Museumsführer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee tätig. Seine intensive Beschäftigung mit der regionalen Geschichte und dem bäuerlichen Alltag vergangener Jahrhunderte bildet eine wichtige Grundlage seines literarischen Schaffens. \n\n\n\nHans Glanz: Heimatgeschichte aus persönlicher Leidenschaft\n\n\n\nBeruflich war Hans Glanz lange Zeit als Banker im regionalen Finanzwesen tätig. Seine eigentliche Leidenschaft galt jedoch stets der Natur und der Geschichte seiner Heimat. Als Jäger und Fischer verbringt er viel Zeit im Wald und am Wasser. Zugleich engagiert er sich in der Waldpädagogik und arbeitet intensiv mit Schulklassen. Dabei vermittelt er jungen Menschen einen achtsamen Blick auf Natur\, Heimat und die Zusammenhänge unserer Kulturlandschaft. \n\n\n\nDas Literaturfestival Gmund am Tegernsee\n\n\n\nDas 1. Literaturfestival Gmund am Tegernsee findet vom 12. bis 17. November 2026 statt. Sechs Tage lang wird Gmund zum Treffpunkt für Literaturbegeisterte. Auf dem Programm stehen Kriminalromane\, historische Erzählungen\, Autorengespräche sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Außergewöhnliche Veranstaltungsorte wie das Jägerhaus Gmund und das Hotel BLYB schaffen dabei einen besonderen Rahmen. Ergänzt wird das Festival durch die Ausstellung „Vom Papier zum Buch“\, die vom 9. bis 20. November 2026 im Jägerhaus Gmund zu sehen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Freitag\, 13. November 2026Beginn: 19 UhrOrt: Jagerhaus Gmund\, Seestraße 2\, 83703 Gmund am TegernseeEintritt: freiAnmeldung erforderlich: sabineevameier@posteo.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Krimi-Talk »Faszination Tegernsee – Wenn die Region zum Tatort wird« mit Sabine Eva Meier
DESCRIPTION:Was geschieht\, wenn vertraute Orte plötzlich zu Schauplätzen von Verbrechen werden? Beim Krimi-Talk am Tegernsee am Sonntag\, 15. November 2026\, dreht sich alles um die besondere Faszination des Tegernseer Tals als Kulisse für spannende Regionalkrimis. Im Rahmen des 1. Literaturfestivals Gmund am Tegernsee trifft die Krimiautorin Sabine Eva Meier im Blyb Hotel (Tegernseer Str. 41\, 83703 Gmund am Tegernsee) auf Andreas Föhr\, Martin Calsow und einen Überraschungsgast. Gemeinsam sprechen sie über Heimat und Verbrechen\, Inspiration und Realität und darüber\, warum gerade der Tegernsee so viel Stoff für packende Kriminalgeschichten bietet. \n\n\n\nModeriert wird das Literaturgespräch von Monika Ziegler von KulturVision e. V.. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei\, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nSabine Eva Meier: Krimispannung aus dem Tegernseer Tal\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin Sabine Eva Meier lebt am Tegernsee und macht ihre Wahlheimat zum Schauplatz spannender Geschichten. Mit ihrer Reihe MORD(S)MIESBACH schlägt sie ein neues Kapitel des Alpenkrimis auf: atmosphärisch\, düster und tief im bayerischen Süden verwurzelt.Ihre Geschichten blicken hinter die vermeintliche Idylle von Bergen\, Seen\, Tradition und Heimatverbundenheit. Dort kommen Konflikte zum Vorschein\, die lange verborgen geblieben sind und Geheimnisse\, die besser nicht ans Licht gekommen wären. \n\n\n\nIn ihrem Regionalkrimi erschüttert ein brutaler Mord das Tegernseer Tal. Ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zur Zielscheibe. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee beginnt zu ermitteln und stößt dabei immer tiefer in die dunkle Geschichte seiner Heimat vor. Unter der Oberfläche von Tradition und Tracht wirkt ein geheimes „Waldgericht“ mit eigenen Regeln\, alten Verbindungen und tödlichen Konsequenzen weiter. Unterstützung erhält Meihammer von Lisa Wegner\, einer scharfsinnigen Krimiautorin mit Wurzeln im Tal. Doch ihr Wissen könnte gefährlicher sein\, als sie selbst ahnt. \n\n\n\nDieser Tegernsee-Krimi erzählt von Schuld\, Selbstjustiz und der dunklen Macht des kollektiven Wegsehens und zeigt eindrucksvoll\, wie aus einer scheinbar vertrauten Heimat eine spannungsgeladene Krimikulisse werden kann. \n\n\n\nLiteratur\, Krimi und Kulinarik im Hotel BLYB\n\n\n\nAuch der Veranstaltungsort trägt zur besonderen Atmosphäre des Abends bei. Der Krimi-Talk wird kulinarisch von der kriminell guten Küche des Amsel-Restaurants im Hotel BLYB begleitet. An der BLYB Bar warten außerdem „mörderisch gute“ Cocktails auf die Gäste. So verbindet der Abend Literatur und Gespräch mit Genuss und regionalem Flair – passend zum Leitgedanken des Festivals: „Faszination Tegernseer Tal – Literatur. Geschichte. Heimat.“ \n\n\n\nDas 1. Literaturfestival Gmund am Tegernsee findet vom 12. bis 17. November 2026 statt. Sechs Tage lang wird Gmund zum Treffpunkt für Literaturbegeisterte. Auf dem Programm stehen Kriminalromane\, historische Erzählungen\, Autorengespräche sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Außergewöhnliche Veranstaltungsorte wie das Jägerhaus Gmund und das Hotel BLYB schaffen dabei einen besonderen Rahmen. Ergänzt wird das Festival durch die Ausstellung „Vom Papier zum Buch“\, die vom 9. bis 20. November 2026 im Jägerhaus Gmund zu sehen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Sonntag\, 15. November 2026Beginn: 19.30 UhrOrt:  Hotel Blyb\, Tegernseer Str. 41\, 83703 Gmund am TegernseeEintritt: freiAnmeldung erforderlich: sabineevameier@posteo.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Sabine Eva Meier liest aus »Schuld und Schweigen« beim Literaturfestival Gmund am Tegernsee
DESCRIPTION:Ein Mord\, drei alteingesessene Familien und ein Gericht\, das offiziell niemals existiert hat: Am Montag\, 16. November 2026\, um 19.00 Uhr wird es im Hotel BLYB in Gmund am Tegernsee düster und spannend. Im Rahmen des 1. Literaturfestivals Gmund am Tegernsee präsentiert die Krimiautorin Sabine Eva Meier ihren atmosphärischen Tegernsee-Krimi „Schuld und Schweigen“ aus der Reihe MORD(S)MIESBACH. \n\n\n\nTegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier: Wenn die Heimat ihre dunkle Seite zeigt\n\n\n\nEin brutaler Mord erschüttert das Tegernseer Tal – und ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zum Opfer. Für Benedikt Meihammer\, Polizeiobermeister aus Bad Wiessee\, beginnt eine Ermittlung\, die ihn weit über einen gewöhnlichen Mordfall hinausführt. Schon bald stößt Meihammer auf Spuren\, die tief in die Vergangenheit seiner Heimat reichen. Im Mittelpunkt stehen drei alteingesessene Familien und ein geheimnisvolles „Waldgericht“\, das offiziell nie existiert haben soll.  \n\n\n\nAn Meihammers Seite steht Lisa Wegner\, eine scharfsinnige Krimiautorin mit eigenen Wurzeln im Tegernseer Tal. Gemeinsam kommen die beiden einem Geheimnis auf die Spur\, das besser im Verborgenen geblieben wäre. Doch Lisa weiß mehr\, als ihr lieb sein kann. Und dieses Wissen könnte gefährlich werden. Mit »Schuld und Schweigen« verbindet Sabine Eva Meier klassische Krimispannung mit der Geschichte und Landschaft des Tegernseer Tals. Die vertraute Umgebung wird dabei selbst zu einem wichtigen Teil der Handlung: Orte\, Traditionen und gesellschaftliche Strukturen bilden nicht einfach nur die Kulisse\, sondern prägen Figuren\, Konflikte und Geheimnisse. \n\n\n\nDer Tegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier erzählt von Schuld und Selbstjustiz\, von alten Verbindungen und der Macht des kollektiven Wegsehens. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage\, wie weit Menschen gehen\, um die eigene Familie\, den eigenen Ruf oder eine über Jahrzehnte gewachsene Ordnung zu schützen. \n\n\n\nSabine Eva Meier und die Krimireihe MORD(S)MIESBACH\n\n\n\nSabine Eva Meier wurde in München geboren und lebt heute am Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Die besondere Verbindung zur Region findet unmittelbar Eingang in ihre Kriminalromane. Mit ihrer Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet die Autorin ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest im bayerischen Süden verwurzelt. Dabei setzt Sabine Eva Meier bewusst auf Kontraste. Die Schönheit der oberbayerischen Landschaft trifft auf Verbrechen und menschliche Abgründe\, Heimatverbundenheit auf alte Konflikte und scheinbare Idylle auf eine Vergangenheit\, über die besser niemand spricht. \n\n\n\nDas Literaturfestival Gmund am Tegernsee\n\n\n\nDas 1. Literaturfestival Gmund am Tegernsee findet vom 12. bis 17. November 2026 statt. Sechs Tage lang wird Gmund zum Treffpunkt für Literaturbegeisterte. Auf dem Programm stehen Kriminalromane\, historische Erzählungen\, Autorengespräche sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Außergewöhnliche Veranstaltungsorte wie das Jägerhaus Gmund und das Hotel BLYB schaffen dabei einen besonderen Rahmen. Ergänzt wird das Festival durch die Ausstellung „Vom Papier zum Buch“\, die vom 9. bis 20. November 2026 im Jägerhaus Gmund zu sehen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Montag\, 16. November 2026Beginn: 19.00 UhrVeranstaltungsort: Hotel BLYB\, Tegernseer Str. 41\, 83703 Gmund am TegernseeEintritt: freiAnmeldung erforderlich: sabineevameier@posteo.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellungsführung mit Kuratorin Dietlind Pedarnig: Historische Humorpostkarten Bayern (1870–1945) | Schlossmuseum Ismaning
DESCRIPTION:Zwischen Lachen und Ausgrenzung – Eine Zeitreise durch das Bayern-Klischee\n\n\n\nAm 22. November 2026 um 11 Uhr lädt das Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning\, zu einer besonderen Ausstellungsführung ein. Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig nimmt die Besucherinnen und Besucher persönlich mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Welt der historischen Humorpostkarten – und beleuchtet dabei ein Stück bayerischer Kultur- und Mediengeschichte\, das aktueller ist\, als man zunächst vermuten mag. \n\n\n\n\n\n\n\nAls 1870 die erste Postkarte im Deutschen Reich ihre Reise antrat\, ahnte niemand\, welchen beispiellosen Siegeszug dieses kleine\, handliche Kommunikationsmedium antreten würde. Innerhalb weniger Jahrzehnte avancierte die Postkarte zum Massenmedium schlechthin: Um 1900 – auf dem Höhepunkt ihrer Popularität – wurden in Deutschland bereits über eine Milliarde Postkarten pro Jahr verschickt. Maßgeblich befeuert wurde dieser Boom durch den aufkommenden Tourismus\, der Reisende in alle Winkel des Landes brachte und den Hunger nach Souvenirs und Grüßen aus der Ferne weckte. \n\n\n\nBesonders gefragt war dabei ein ganz bestimmtes Genre: die sogenannte Humorkarte\, auch als Scherz- oder Juxkarte bekannt. Bayerische Verlage erkannten früh das kommerzielle Potenzial dieser Bildchen und produzierten in großem Stil Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen und raufenden Bayern. Illustratoren\, Maler und Grafiker schufen im Akkord jene Bilder\, die das Bayern-Klischee in Windeseile in alle Welt exportierten – und die bis heute in ihren Grundzügen erstaunlich unverändert geblieben sind. \n\n\n\nDoch hinter dem scheinbar harmlosen Humor verbirgt sich eine sozio-kulturelle Dimension\, die es lohnt\, genauer zu beleuchten. Wie wirken diese Bilder auf uns heute? Was verrät die selbstbewusst-überhebliche „Mia san Mia“-Mentalität über den Umgang mit dem Fremden\, dem Anderen\, dem\, was nicht ins Klischee passt? Wann kippt Humor in Ausgrenzung\, Diskriminierung und Feindbildkonstruktion – gerade in Kriegszeiten? Diesen brisanten Fragen geht die Ausstellung mit historischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Relevanz nach. \n\n\n\nEine Führung der besonderen Art\n\n\n\nErleben Sie die Ausstellung mit der Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig persönlich. Sie führt Sie durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl von über 1740 farbigen historischen Humorpostkarten aus dem Zeitraum 1870 bis 1945 und erschließt dabei die Inhalte ihres im Allitera Verlag erschienenen Buches zum Thema. Die Führung verbindet Bildbetrachtung mit kulturgeschichtlicher Analyse und ermöglicht so einen einzigartigen Blick auf einen bislang weitgehend unerforschten Schatz der deutschen Medien- und Alltagsgeschichte. \n\n\n\nDie Ausstellungsführung richtet sich an alle\, die sich für Kulturgeschichte\, Mediengeschichte\, bayerische Identität und die gesellschaftliche Wirkung von Stereotypen interessieren – kurzweilig\, tiefgründig und überraschend aktuell. \n\n\n\nSichern Sie sich Ihren Platz und tauchen Sie ein in die faszinierende\, vielschichtige Welt der historischen Humorpostkarte – einem Spiegel der Gesellschaft\, der uns bis heute viel zu sagen hat. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 22. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning \n\n\n\nAnmeldung erforderlich unter der Tel. 089 960900-214\, -153 (werktags) oder per E-Mail an schlossmuseum@ismaning.de
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SUMMARY:Heidi Rehn liest „Das Haus der schönen Dinge“ – ein großer München-Roman in Boppard
DESCRIPTION:Ein traditionsreiches Kaufhaus im Herzen Münchens\, eine jüdische Familie zwischen gesellschaftlichem Aufstieg und Ausgrenzung und eine Epoche voller Umbrüche: Am Donnerstag\, 26. November 2026\, um 19 Uhr präsentiert Erfolgsautorin Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“ bei einer Lesung in Boppard. Veranstaltungsort ist Serendipity – Die Erlebnisbuchhandlung\, Oberstraße 98\, 56154 Boppard. Ein Eintritt von 12 Euro wird erhoben. Tickets sind über Serendipity – info@erlebnisbuchhandlung-boppard.de oder telefonisch unter 067422482 erhältlich. \n\n\n\nHeidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“ – eine Familiengeschichte voller Umbrüche\n\n\n\nIm Mittelpunkt von „Das Haus der schönen Dinge“ steht die jüdische Kaufmannsfamilie Hirschvogl. Im Jahr 1897 wird Jacob Hirschvogl zum Königlich-Bayerischen Hoflieferanten ernannt. Für ihn scheint damit ein großer gesellschaftlicher Traum in Erfüllung zu gehen: Die Familie hat sich in München etabliert\, und ihr Kaufhaus bietet Waren aus aller Welt an. \n\n\n\nDoch der Roman erzählt nicht nur vom wirtschaftlichen Erfolg. Er zeichnet zugleich das Bild einer Gesellschaft\, die sich innerhalb weniger Jahrzehnte tiefgreifend verändert. \n\n\n\nNach den Krisenjahren des Ersten Weltkriegs erlebt das Kaufhaus in den 1920er-Jahren eine neue Blütezeit. Jacobs Tochter Lily entwickelt das Geschäft am Münchner Rindermarkt zu einem modernen Ort für Konsum\, Kunst und Kultur. Die Zukunft scheint offen und verheißungsvoll – bis mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten die bislang vertraute Heimat für die Familie zunehmend zu einem Ort der Bedrohung wird. \n\n\n\nDamit verbindet der Roman das Schicksal einer Familie mit den politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des frühen 20. Jahrhunderts. \n\n\n\nHeidi Rehn zu Gast in ihrer Heimatregion\n\n\n\nDie Veranstaltung besitzt noch eine weitere Besonderheit: Heidi Rehn kehrt für die Lesung ins Mittelrheintal zurück\, in dem sie aufgewachsen ist. Nach ihrem Abitur zog sie nach München und studierte dort unter anderem Germanistik und Geschichte. Die großen gesellschaftlichen Umbrüche des 20. Jahrhunderts bilden heute einen Schwerpunkt ihrer historischen Romane. \n\n\n\nDamit trifft bei diesem Abend eine Münchner Geschichte auf eine Autorin mit starken biografischen Wurzeln am Mittelrhein. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 26. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Serendipity – Die Erlebnisbuchhandlung\, Oberstraße 98\, 56154 Boppard. \n\n\n\nTickets über: Serendipity – info@erlebnisbuchhandlung-boppard.de oder telefonisch unter 067422482
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SUMMARY:Sophie Scholl neu gelesen — Regina Reisch im Diözesanmuseum Freising
DESCRIPTION:Am Samstag\, 28. November 2026\, um 15:00 Uhr ist Regina Reisch zu Gast im Diözesanmuseum Freising. In der Autorinnenlesung „Eine Kostbarkeit für immer“ stellt sie die neue vollständige Edition der Tagebücher Sophie Scholls von 1937 bis 1943 vor. \n\n\n\nEine Kostbarkeit für immer – Regina Reisch liest aus Sophie Scholls Tagebüchern\n\n\n\nSophie Scholl begann kurz nach ihrem 16. Geburtstag Tagebuch zu schreiben und führte ihre Aufzeichnungen bis zu ihrem Tod im Alter von 21 Jahren. Darin wird ihr Lebensweg von der Schulzeit über Ausbildung und Arbeitsdienst bis zu ihrem Studium in München und ihrer Zeit im Widerstand gegen den Nationalsozialismus nachvollziehbar. Mehr als 80 Jahre lang waren diese persönlichen Zeugnisse nur ausschnittsweise oder teilweise gar nicht veröffentlicht. \n\n\n\nSophie Scholl neu entdecken: persönliche Zeugnisse und historische Einordnung\n\n\n\nDie Sophie Scholl Tagebücher eröffnen einen unmittelbaren Blick auf Gedanken\, Erfahrungen\, Zweifel und persönliche Entwicklungen einer jungen Frau\, die heute vor allem als Mitglied der Weißen Rose bekannt ist. Insgesamt sind acht Tagebuchhefte\, Alben und Büchlein überliefert\, die heute im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte in München aufbewahrt werden. Der Titel der Edition geht auf Inge Aicher-Scholl zurück\, die das Münchner Tagebuch ihrer Schwester nach deren Hinrichtung entdeckte und es später als „ein Geschenk\, und eine Kostbarkeit für immer“ bezeichnete. Die Lesung im Diözesanmuseum Freising verbindet persönliche Texte mit historischer Einordnung und lädt dazu ein\, Sophie Scholl jenseits der bekannten Symbolfigur neu kennenzulernen. Wer sich für Sophie Scholl\, die Weiße Rose\, Zeitgeschichte und Erinnerungskultur interessiert\, sollte diesen besonderen Nachmittag mit Regina Reisch nicht verpassen. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden sie Hier. \n\n\n\nDatum: Samstag\, 28. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 15 Uhr \n\n\n\nOrt: Diözesanmuseum Freising\, Domberg 21\, 85354 Freising
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SUMMARY:True Crime Oberbayern: Buchpräsentation mit Ulrike Hofmann und Ludwig Waldinger
DESCRIPTION:Was können uns historische Verbrechen über die Kriminalität von heute erzählen? Der True Crime Abend in München zeigt\, wie überraschend aktuell alte\, reale Kriminalfälle aus Oberbayern bis heute sind! Am 4. Dezember 2026 ab 20 Uhr stellen Historikerin Ulrike Claudia Hofmann und True Crime Experte Ludwig Waldinger ihr neues Buch „True Crime Oberbayern. Lügner\, Betrüger\, Mörder“ im Fraunhofer Theater vor. \n\n\n\nBayerische Fälle zwischen Geschichte und Gegenwart\n\n\n\nIm Mittelpunkt des Abends stehen historische Kriminalfälle aus München und Oberbayern. Die Spur führt dabei unter anderem nach Bachmehring\, Wasserburg am Inn\, Traunstein\, Fürstenfeldbruck\, an den Chiemsee\, nach Wolfratshausen und Landsberg am Lech. \n\n\n\nDie einzelnen Fälle eröffnen nicht nur spannende Einblicke in ihre jeweilige Zeit. Sie erzählen zugleich davon\, wie Gesellschaften mit Verbrechen umgehen\, wie Ermittlungen geführt wurden und welche Rolle Polizei\, Forensik und Justiz bei der Aufklärung spielten. \n\n\n\nWarum historische Kriminalfälle heute noch relevant sind\n\n\n\nManipulation\, Vertrauen\, Täuschung\, Gier\, Angst oder die Hoffnung auf eine bessere Zukunft spielen bei vielen Verbrechen seit jeher eine entscheidende Rolle. Die Methoden verändern sich\, die psychologischen Prinzipien dahinter deutlich weniger. \n\n\n\nDas zeigt sich besonders beim Vergleich mit modernen Phänomenen wie dem Romance-Scamming. Heute nutzen Täter digitale Plattformen\, soziale Netzwerke und Messenger\, um Nähe und Vertrauen aufzubauen. Das grundlegende Prinzip – eine emotionale Bindung gezielt zur Täuschung und Bereicherung einzusetzen – ist jedoch keineswegs neu. \n\n\n\n»True Crime Oberbayern« schlägt deshalb eine Brücke zwischen historischen Fällen und heutiger Kriminalität. Sie zeigt\, warum ein genauer Blick auf die Vergangenheit dabei helfen kann\, aktuelle Strategien von Täterinnen und Tätern besser einzuordnen. \n\n\n\nFolgen Sie den Spuren realer Fälle durch München und Oberbayern und freuen Sie sich auf einen Abend zwischen Kriminalgeschichte\, regionaler Zeitgeschichte und moderner True-Crime-Perspektive.  \n\n\n\nDatum: 4. Dezember\, 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 20 Uhr \n\n\n\nOrt: Fraunhofer Theater\, Fraunhoferstraße 9\, 80469 München \n\n\n\nAnmeldung: lesung@allitera.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Galerie der KVD
DESCRIPTION:Die Galerie der Künstlervereinigung Dachau e.V. lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Samstag\, den 5. Dezember 2026 um 19:30 Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Galerie der Künstlervereinigung Dachau e.V. statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Samstag\, 5. Dezember 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr\n\n\n\nOrt: Galerie der KVD\, Konrad-Adenauer-Straße 20\, 85221 Dachau\n\n\n\nEintritt: 10\,- € Abendkasse
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SUMMARY:Andreas M. Bräu liest aus „Die Gesetze des Lichts" in der Karolinenkirche
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 22. Januar 2027\, um 19:30 Uhr veranstaltet der Förderverein Karolinenkirche eine Lesung zu »Die Gesetze des Lichts – Das erstaunliche Leben des Joseph von Fraunhofer« von Andreas M. Bräu in der Karolinenkirche. Nach dem anschließenden Gespräch gibt es die Möglichkeit\, sich ein Exemplar signieren zu lassen. Ein Abend\, der Wissenschaft\, Geschichte und Literatur auf fesselnde Weise zusammenbringt. Ein Eintritt von 10\,-€ wird erhoben und eine Reservierung ist unter kontakt@karolinenkirche.de möglich. \n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ – Ein Epos über Genie und Willen\n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ ist weit mehr als ein historischer Roman – es ist eine mitreißende Hommage an einen der bedeutendsten Wissenschaftler Bayerns: Joseph von Fraunhofer. In vier kunstvoll komponierten Teilen – „Sterne“\, „Tugend“\, „Klugheit“ und „Zufriedenheit“ – erzählt Andreas M. Bräu die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes\, der aus ärmsten Verhältnissen stammte und dennoch die Welt der Wissenschaft revolutionierte. \n\n\n\nFraunhofer\, geboren 1787 als Waisenkind in Straubing\, kämpfte sich als Autodidakt durch harte Lehrjahre und stieg zum gefeierten Forscher und Institutsleiter auf. Er revolutionierte die Optik\, entdeckte die nach ihm benannten Spektrallinien und legte den Grundstein für die moderne Astrophysik. Sein Wahlspruch „Approximavit sidera“ – er brachte die Sterne näher – fasst ein Lebenswerk in drei Worte. \n\n\n\nEin Roman\, der große Geschichte erzählt\n\n\n\nVor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der frühen Industrialisierung im jungen Königreich Bayern entfaltet Andreas M. Bräu ein Drama aus Ehrgeiz\, Talent und Entbehrungen. Historische Größen wie Gauß\, Montgelas und Napoleon treten auf die Bühne und verleihen der Erzählung eine epische Dimension. »Die Gesetze des Lichts« ist ein Epos\, das die Anfänge der Industrialisierung in Bayern beleuchtet und zugleich eine überzeitliche Geschichte über Mut\, Genie und menschliche Durchsetzungskraft erzählt. Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller historischer Romane und alle\, die sich von der Kraft der Wissenschaft und des menschlichen Willens inspirieren lassen möchten. \n\n\n\nZum Autor Andreas M. Bräu\n\n\n\nAndreas M. Bräu\, geboren in Garmisch-Partenkirchen\, arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als freischaffender Autor\, Schauspieler und Moderator. Als Darsteller steht er in Südbayern regelmäßig auf der Theaterbühne und liest in verschiedenen Programmen aus seinen Werken. Der Publizist unterrichtet zudem an einem Münchner Gymnasium mit den Schwerpunkten Literatur\, Geschichte\, Politik und Theater. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 22. Januar 2027 \n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr \n\n\n\nOrt: Karolinenkirche\, Karolinenplatz 1\, 83109 Großkarolinenfeld \n\n\n\nEintritt: 10\,-€ \n\n\n\nReservierung: kontakt@karolinenkirche.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellungsführung mit Kuratorin Dietlind Pedarnig: Historische Humorpostkarten Bayern (1870–1945) | Schlossmuseum Ismaning
DESCRIPTION:Zwischen Humor und Ausgrenzung – Eine Zeitreise durch das Bayern-Klischee\n\n\n\nAm 24. Januar 2027 um 11 Uhr lädt das Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning\, zu einer besonderen Ausstellungsführung ein. Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig nimmt die Besucherinnen und Besucher persönlich mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Welt der historischen Humorpostkarten – und beleuchtet dabei ein Stück bayerischer Kultur- und Mediengeschichte\, das aktueller ist\, als man zunächst vermuten mag. \n\n\n\nAls 1870 die erste Postkarte im Deutschen Reich ihre Reise antrat\, ahnte niemand\, welchen beispiellosen Siegeszug dieses kleine\, handliche Kommunikationsmedium antreten würde. Innerhalb weniger Jahrzehnte avancierte die Postkarte zum Massenmedium schlechthin: Um 1900 – auf dem Höhepunkt ihrer Popularität – wurden in Deutschland bereits über eine Milliarde Postkarten pro Jahr verschickt. Maßgeblich befeuert wurde dieser Boom durch den aufkommenden Tourismus\, der Reisende in alle Winkel des Landes brachte und den Hunger nach Souvenirs und Grüßen aus der Ferne weckte. \n\n\n\nBesonders gefragt war dabei ein ganz bestimmtes Genre: die sogenannte Humorkarte\, auch als Scherz- oder Juxkarte bekannt. Bayerische Verlage erkannten früh das kommerzielle Potenzial dieser Bildchen und produzierten in großem Stil Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen und raufenden Bayern. Illustratoren\, Maler und Grafiker schufen im Akkord jene Bilder\, die das Bayern-Klischee in Windeseile in alle Welt exportierten – und die bis heute in ihren Grundzügen erstaunlich unverändert geblieben sind. \n\n\n\nDoch hinter dem scheinbar harmlosen Humor verbirgt sich eine sozio-kulturelle Dimension\, die es lohnt\, genauer zu beleuchten. Wie wirken diese Bilder auf uns heute? Was verrät die selbstbewusst-überhebliche „Mia san Mia“-Mentalität über den Umgang mit dem Fremden\, dem Anderen\, dem\, was nicht ins Klischee passt? Wann kippt Humor in Ausgrenzung\, Diskriminierung und Feindbildkonstruktion – gerade in Kriegszeiten? Diesen brisanten Fragen geht die Ausstellung mit historischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Relevanz nach. \n\n\n\nEine Führung der besonderen Art\n\n\n\nErleben Sie die Ausstellung mit der Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig persönlich. Sie führt Sie durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl von 1740 farbigen historischen Humorpostkarten aus dem Zeitraum 1870 bis 1945 und erschließt dabei die Inhalte ihres im Allitera Verlag erschienenen Buches zum Thema. Die Führung verbindet Bildbetrachtung mit kulturgeschichtlicher Analyse und ermöglicht so einen einzigartigen Blick auf einen bislang weitgehend unerforschten Schatz der deutschen Medien- und Alltagsgeschichte. \n\n\n\nDie Ausstellungsführung richtet sich an alle\, die sich für Kulturgeschichte\, Mediengeschichte\, bayerische Identität und die gesellschaftliche Wirkung von Stereotypen interessieren – kurzweilig\, tiefgründig und überraschend aktuell. \n\n\n\nSichern Sie sich Ihren Platz und tauchen Sie ein in die faszinierende\, vielschichtige Welt der historischen Humorpostkarte – einem Spiegel der Gesellschaft\, der uns bis heute viel zu sagen hat. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 24. Januar 2027 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Kulturkreiskneipe Haimhausen
DESCRIPTION:Die Kulturkreiskneipe Haimhausen lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Samstag\, den 30. Januar 2027 um 20:00Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Kulturkreiskneipe Haimhausen statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Samstag\, 30. Januar 2027\n\n\n\nUhrzeit: 20:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Kulturkreiskneipe Haimhausen\, Hauptstraße 46B\, 85778 Haimhausen\n\n\n\nEintritt: 10\,- € (Tickets/Vorverkauf ca 4 Wochen vor Termin)\n\n\n\nTickets: haimhauser-kulturkreis.de
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