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SUMMARY:UPDATE! Lesung in Benediktbeuern: »Die Gesetze des Lichts« von Andreas M. Bräu
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie den neuen Veranstaltungsraum! \n\n\n\nAm Sonntag\, den 7. Juni\, um 19 Uhr liest der Autor Andreas M. Bräu im Kloster Benediktbeuern aus seiner Neuerscheinung »Die Gesetze des Lichts – Das erstaunliche Leben des Joseph von Fraunhofer«. An dessen Schaffensort kommt der Autor mit Inge Breitenberger von der Fraunhofer Gesellschaft über die Entstehung des Buches\, die Recherche im Kloster und über manche Nacht am Spatzenpointweiher\, in Kellern\, Gewölben und der Glashütte ins Gespräch. Ein Abend\, der Wissenschaft\, Geschichte und Literatur auf fesselnde Weise zusammenbringt.  \n\n\n\n»Die Gesetze des Lichts« – Ein Epos über Genie und Willen\n\n\n\n»Die Gesetze des Lichts« ist weit mehr als ein historischer Roman – es ist eine mitreißende Hommage an einen der bedeutendsten Wissenschaftler Bayerns: Joseph von Fraunhofer. In vier kunstvoll komponierten Teilen – »Sterne«\, »Tugend«\, »Klugheit« und »Zufriedenheit« – erzählt Andreas M. Bräu die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes\, der aus ärmsten Verhältnissen stammte und dennoch die Welt der Wissenschaft revolutionierte. \n\n\n\nFraunhofer\, geboren 1787 als Waisenkind in Straubing\, kämpfte sich als Autodidakt durch harte Lehrjahre und stieg zum gefeierten Forscher und Institutsleiter auf. Er revolutionierte die Optik\, entdeckte die nach ihm benannten Spektrallinien und legte den Grundstein für die moderne Astrophysik. Sein Wahlspruch »Approximavit sidera« – er brachte die Sterne näher – fasst ein Lebenswerk in drei Worte. \n\n\n\nEin Roman\, der große Geschichte erzählt\n\n\n\nVor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der frühen Industrialisierung im jungen Königreich Bayern entfaltet Andreas M. Bräu ein Drama aus Ehrgeiz\, Talent und Entbehrungen. Historische Größen wie Gauß\, Montgelas und Napoleon treten auf die Bühne und verleihen der Erzählung eine epische Dimension. »Die Gesetze des Lichts« ist ein Epos\, das die Anfänge der Industrialisierung in Bayern beleuchtet und zugleich eine überzeitliche Geschichte über Mut\, Genie und menschliche Durchsetzungskraft erzählt. Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller historischer Romane und alle\, die sich von der Kraft der Wissenschaft und des menschlichen Willens inspirieren lassen möchten. \n\n\n\nZum Autor Andreas M. Bräu\n\n\n\nAndreas M. Bräu\, geboren in Garmisch-Partenkirchen\, arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als freischaffender Autor\, Schauspieler und Moderator. Als Darsteller steht er in Südbayern regelmäßig auf der Theaterbühne und liest in verschiedenen Programmen aus seinen Werken. Der Publizist unterrichtet zudem an einem Münchner Gymnasium mit den Schwerpunkten Literatur\, Geschichte\, Politik und Theater. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 7. Juni 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr\, Einlass ab 18.30 Uhr \n\n\n\nOrt (neu!): Alte Schäfflerei im Kloster Benediktbeuern\, Don-Bosco-Straße 1\, 83671 Benediktbeuern \n\n\n\nEintritt: 10\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: lesung@allitera.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:AUSGEBUCHT! Themenführung – »Caroline« in der Residenz München
DESCRIPTION:Auf den Spuren von Königin Caroline von Bayern\n\n\n\nAnlässlich des 250. Geburtstags von Caroline von Bayern lädt die Bayerische Schlösserverwaltung zu einer besonderen Themenführung in die Residenz München ein: Der renommierte Historiker Christian Sepp verbindet dabei historische Forschung mit einem eindrucksvollen Rundgang durch die Münchner Residenz und eröffnet neue Einblicke in das Leben von Bayerns erster Königin.  \n\n\n\nChristian Sepp gilt als Experte für Biografien bedeutender Frauen aus dem Hause Wittelsbach. Seine neue Biografie »Caroline. Bayerns erste Königin« beruht auf einer außergewöhnlichen Entdeckung: Über 500 Briefe von Königin Caroline an ihren Ehemann König Max I. Joseph haben die Zeit überdauert. Jahrzehntelang lagerten sie vergessen in Kartons auf Schloss Tegernsee und galten lange als verschollen. Die Führung ist derzeit ausgebucht. Allerdings gibt es die Möglichkeit\, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. \n\n\n\nBayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz\n\n\n\nCaroline war nicht nur die erste Frau\, die den Titel einer bayerischen Königin trug\, sondern auch die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen wurde sie zu einer wichtigen Symbolfigur der Toleranzpolitik im frühen 19. Jahrhundert. Gleichzeitig entwickelte sich der Münchner Hof unter Caroline zu einem kulturellen Mittelpunkt: Die Königin interessierte sich intensiv für Kunst\, Literatur und Musik und empfing zahlreiche Künstler und Gelehrte. \n\n\n\nHistorische Spurensuche in der Münchner Residenz\n\n\n\nWährend der etwa 90-minütigen Führung erleben Besucherinnen und Besucher die Residenz München als historischen Schauplatz königlichen Lebens und begegnen dabei einer prägenden Persönlichkeit der bayerischen Geschichte.  \n\n\n\nDie Veranstaltung bildet den ersten Teil einer zweiteiligen Reihe. Der zweite Teil findet am 13. Juli im Schloss Nymphenburg statt. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Samstag\, 13. Juni 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 13.30 Uhr \n\n\n\nOrt: Eingangshalle Residenzmuseum\, Residenzstraße 1\, 80333 München \n\n\n\nEintritt: 3\,-€ zzgl. Eintritt ins Residenzmuseum \n\n\n\nAnmeldung: bis 10. Juni telefonisch unter 089 17908-311
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SUMMARY:Matinee „Die Gesetze des Lichts" von Andreas M. Bräu in der Fraunhofer Gaststätte
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 14. Juni\, um 11 Uhr präsentiert der Autor Andreas M. Bräu seine Neuerscheinung »Die Gesetze des Lichts – Das erstaunliche Leben des Joseph von Fraunhofer« bei einer Matinee in der Fraunhofer Gaststätte. Ein Vormittag\, der Wissenschaft\, Geschichte und Literatur auf fesselnde Weise zusammenbringt. \n\n\n\nDer Einlass beginnt bereits um 10 Uhr und lädt zu einem Weißwurstfrühstück ein\, bevor um 11 Uhr die Lesung startet. Der Eintritt beträgt 5 €\, das Frühstück ist nicht im Eintritt enthalten und wird vor Ort bezahlt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter lesung@allitera.de. Damit für alle Teilnehmenden ausreichend gesorgt ist\, bitten wir Sie\, bei der Anmeldung die gewünschte Anzahl an Weißwürsten pro Person mitzuteilen. \n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ – Ein Epos über Genie und Willen\n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ ist weit mehr als ein historischer Roman – es ist eine mitreißende Hommage an einen der bedeutendsten Wissenschaftler Bayerns: Joseph von Fraunhofer. In vier kunstvoll komponierten Teilen – „Sterne“\, „Tugend“\, „Klugheit“ und „Zufriedenheit“ – erzählt Andreas M. Bräu die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes\, der aus ärmsten Verhältnissen stammte und dennoch die Welt der Wissenschaft revolutionierte. \n\n\n\nFraunhofer\, geboren 1787 als Waisenkind in Straubing\, kämpfte sich als Autodidakt durch harte Lehrjahre und stieg zum gefeierten Forscher und Institutsleiter auf. Er revolutionierte die Optik\, entdeckte die nach ihm benannten Spektrallinien und legte den Grundstein für die moderne Astrophysik. Sein Wahlspruch „Approximavit sidera“ – er brachte die Sterne näher – fasst ein Lebenswerk in drei Worte. \n\n\n\nEin Roman\, der große Geschichte erzählt\n\n\n\nVor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der frühen Industrialisierung im jungen Königreich Bayern entfaltet Andreas M. Bräu ein Drama aus Ehrgeiz\, Talent und Entbehrungen. Historische Größen wie Gauß\, Montgelas und Napoleon treten auf die Bühne und verleihen der Erzählung eine epische Dimension. »Die Gesetze des Lichts« ist ein Epos\, das die Anfänge der Industrialisierung in Bayern beleuchtet und zugleich eine überzeitliche Geschichte über Mut\, Genie und menschliche Durchsetzungskraft erzählt. Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller historischer Romane und alle\, die sich von der Kraft der Wissenschaft und des menschlichen Willens inspirieren lassen möchten. \n\n\n\nDer Autor gibt dabei Einblicke in Entstehung\, Recherche und literarische Gestaltung des Werkes. Wie entsteht ein historischer Roman? Welche Recherchen stecken hinter dem Werk? Was fasziniert den Autor an der Figur Fraunhofers? Diese und viele weitere Fragen werden beantwortet – und das Publikum ist herzlich eingeladen\, sich aktiv einzubringen. \n\n\n\nZum Autor Andreas M. Bräu\n\n\n\nAndreas M. Bräu\, geboren in Garmisch-Partenkirchen\, arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als freischaffender Autor\, Schauspieler und Moderator. Als Darsteller steht er in Südbayern regelmäßig auf der Theaterbühne und liest in verschiedenen Programmen aus seinen Werken. Der Publizist unterrichtet zudem an einem Münchner Gymnasium mit den Schwerpunkten Literatur\, Geschichte\, Politik und Theater. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 14. Juni 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 11 Uhr \n\n\n\nEinlass: 10 Uhr \n\n\n\nOrt: Fraunhofer Gaststätte\,  Fraunhoferstraße 9\, 80469 München \n\n\n\nEintritt: 5\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: lesung@allitera.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Sigi Sommer in Sendling: Literarische Führung durch den Münchner Stadtteil
DESCRIPTION:Im Rahmen der Stadtteilwoche Sendling-Obersendling lädt das Kulturreferat der Landeshauptstadt München zu einer besonderen literarischen Führung ein: Unter dem Titel „Sigi Sommer (1914–1996) – ein Sendlinger“ führt Helga Lauterbach-Sommer am Dienstag\, den 16. Juni\, von 16:00 bis 17:30 Uhr zu wichtigen Orten im Leben des Münchner Schriftstellers und Journalisten.  \n\n\n\nVom Sendlinger Schüler zum Münchner Original\n\n\n\nSigi Sommer wuchs in Sendling auf und wusste bereits als Schüler der Gotzinger Schule\, dass er später Schriftsteller werden wollte. Seine enge Verbindung zu diesem Münchner Stadtteil prägte auch sein literarisches Werk. In seinem Nachkriegsroman »Und keiner weint mir nach« schildert er eindrucksvoll das Leben in einer Vorstadt\, in der Jugendliche nach Orientierung\, Zugehörigkeit und ihrem Platz im Leben suchen.  \n\n\n\nDoch Sigi Sommer war nicht nur Schriftsteller\, sondern auch ein prägender Journalist. Über viele Jahre schrieb er für verschiedene Zeitungen und wurde vor allem durch seine Kolumnen in der Abendzeitung zu einer festen Stimme Münchens. In der Figur des grantelnden „Blasius der Spaziergänger“ beobachtete er das Stadtleben mit Witz\, Schärfe und großer Menschenkenntnis. Viele seiner Wortschöpfungen blieben unvergessen – etwa die „Wellendroschke“\, seine eigene Bezeichnung für das Floß. \n\n\n\nDer von Helga Lauterbach-Sommer herausgegebene Band »Sendlinger G´schichten« stellt rund 50 seiner schönsten Sendlinger Texte zusammen – eine Hommage an den unvergesslichen Großstadtpoeten und an jenen Stadtteil\, in dem er aufgewachsen war. \n\n\n\nAuf literarischen Spuren durch Sendling\n\n\n\nDer literarische Spaziergang führt zunächst zum Aussichtspunkt Neuhofer Berg und weiter entlang des Jüdischen Friedhofs bis zum Haus seiner Kindheit und Jugend in der Bruderhofstraße. Dort erinnert seit 2009 der Sigi-Sommer-Platz an den Autor\, der sich mit seinen Texten tief in das Gedächtnis der Stadt eingeschrieben hat. \n\n\n\nDie Führung verbindet Münchner Literaturgeschichte mit Stadtteilgeschichte und lädt dazu ein\, Sendling durch die Augen eines Autors neu zu entdecken\, der wie kaum ein anderer den Ton Münchens getroffen hat. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails\n\n\n\nDatum: Dienstag\, 16. JuniUhrzeit: 16:00 UhrOrt: Infocontainer am Festplatz im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße)\, 81371 MünchenEintritt: kostenfreiAnmeldung: nicht erforderlich
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SUMMARY:Andreas M. Bräu liest aus „Die Gesetze des Lichts" im Richard-Strauss-Institut
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 19. Juni\, um 18 Uhr liest der Autor Andreas M. Bräu aus seiner Neuerscheinung »Die Gesetze des Lichts – Das erstaunliche Leben des Joseph von Fraunhofer« im Richard-Strauss-Institut. Nach dem anschließenden Gespräch gibt es die Möglichkeit\, sich ein Exemplar signieren zu lassen. Ein Abend\, der Wissenschaft\, Geschichte und Literatur auf fesselnde Weise zusammenbringt.  \n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ – Ein Epos über Genie und Willen\n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ ist weit mehr als ein historischer Roman – es ist eine mitreißende Hommage an einen der bedeutendsten Wissenschaftler Bayerns: Joseph von Fraunhofer. In vier kunstvoll komponierten Teilen – „Sterne“\, „Tugend“\, „Klugheit“ und „Zufriedenheit“ – erzählt Andreas M. Bräu die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes\, der aus ärmsten Verhältnissen stammte und dennoch die Welt der Wissenschaft revolutionierte. \n\n\n\nFraunhofer\, geboren 1787 als Waisenkind in Straubing\, kämpfte sich als Autodidakt durch harte Lehrjahre und stieg zum gefeierten Forscher und Institutsleiter auf. Er revolutionierte die Optik\, entdeckte die nach ihm benannten Spektrallinien und legte den Grundstein für die moderne Astrophysik. Sein Wahlspruch „Approximavit sidera“ – er brachte die Sterne näher – fasst ein Lebenswerk in drei Worte. \n\n\n\nEin Roman\, der große Geschichte erzählt\n\n\n\nVor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der frühen Industrialisierung im jungen Königreich Bayern entfaltet Andreas M. Bräu ein Drama aus Ehrgeiz\, Talent und Entbehrungen. Historische Größen wie Gauß\, Montgelas und Napoleon treten auf die Bühne und verleihen der Erzählung eine epische Dimension. »Die Gesetze des Lichts« ist ein Epos\, das die Anfänge der Industrialisierung in Bayern beleuchtet und zugleich eine überzeitliche Geschichte über Mut\, Genie und menschliche Durchsetzungskraft erzählt. Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller historischer Romane und alle\, die sich von der Kraft der Wissenschaft und des menschlichen Willens inspirieren lassen möchten. \n\n\n\nZum Autor Andreas M. Bräu\n\n\n\nAndreas M. Bräu\, geboren in Garmisch-Partenkirchen\, arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als freischaffender Autor\, Schauspieler und Moderator. Als Darsteller steht er in Südbayern regelmäßig auf der Theaterbühne und liest in verschiedenen Programmen aus seinen Werken. Der Publizist unterrichtet zudem an einem Münchner Gymnasium mit den Schwerpunkten Literatur\, Geschichte\, Politik und Theater. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 19. Juni 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 18 Uhr \n\n\n\nOrt: Richard Strauss Institut Partenkirchen\, Schnitzschulstraße 19\, 82467 Garmisch-Partenkirchen \n\n\n\nEintritt: 10\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: lesung@allitera.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Christian Sepp präsentiert »Caroline« in Westerham
DESCRIPTION:Autor Christian Sepp liest am Freitag\, den 19. Juni 2026\, im Buch & Café in Westerham um 19 Uhr aus »Caroline. Bayerns erste Königin«. Dort haben Sie die Gelegenheit\, die erste umfassende Biografie über Königin Caroline von Bayern kennenzulernen. \n\n\n\nChristian Sepp stellt seine Biografie über Bayerns erste Königin vor\n\n\n\nChristian Sepp ist renommierter Historiker und Experte für Biografien bedeutender Frauen aus dem Hause Wittelsbach. Er stellt sein neuestes Werk vor\, das auf einer außergewöhnlichen Entdeckung basiert. Denn über 500 Briefe von Königin Caroline an ihren Ehemann König Max I. Joseph haben die Zeit überdauert. Sie lagerten jahrzehntelang vergessen in Kartons auf Schloss Tegernsee und bilden nun die Grundlage dieser einzigartigen Biografie. \n\n\n\n»Caroline. Bayerns erste Königin« – Eine historische Sensation\n\n\n\nLange Zeit galt der schriftliche Nachlass von Königin Caroline von Bayern (1776–1841) als verloren. Er sollte 1945 in Dresden verbrannt sein. Doch die wiederentdeckten Briefe ermöglichen nun erstmals einen authentischen Einblick in ihr Leben und Wirken. Christian Sepp hat diese historischen Dokumente wissenschaftlich ausgewertet. Dadurch bringt er eine bemerkenswerte Persönlichkeit zurück ins Bewusstsein der bayerischen Geschichte. \n\n\n\nBayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz\n\n\n\nCaroline war die erste Frau\, die den Titel einer bayerischen Königin trug. Außerdem war sie die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen wurde sie deshalb zur wichtigen Symbolfigur der Toleranzpolitik im frühen 19. Jahrhundert. Als kulturell hochgebildete Herrscherin empfing sie zahlreiche Künstler an ihrem Hof. Dadurch prägte sie das kulturelle Leben ihrer Zeit maßgeblich mit. \n\n\n\nEinzigartige Einblicke in königliche Kunst\n\n\n\nEin besonderes Highlight der Biografie sind erstmals veröffentlichte Zeichnungen aus Carolines eigener Hand. Sie dokumentieren ihr künstlerisches Talent und ihre persönliche Perspektive. Diese visuellen Zeugnisse ergänzen die Briefsammlung. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild dieser faszinierenden Persönlichkeit. Bei der Veranstaltung erfahren Sie mehr über diese außergewöhnlichen Funde und können dem Autor persönlich begegnen. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 19. Juni 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Buch & Café\, Westerhamer Str. 6\, 83620 Feldkirchen-Westerham \n\n\n\nEintritt: 10\,-€ \n\n\n\nAnmeldung unter unter buch@buchundcafe.de\, telefonisch unter 08063/9735232 oder direkt vor Ort im Laden \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Exkursion mit Autor Norbert Göttler: „Landpartien zur Kunst – Vom Atelier ins Moos“ Künstlerkolonie Dachau
DESCRIPTION:Auf den Spuren der Künstlerkolonie Dachau\n\n\n\nAm 20. Juni um 13.00 Uhr lädt eine besondere Exkursion dazu ein\, regionale Kunstgeschichte hautnah zu erleben: Norbert Göttler führt mit seinem Buch „Landpartien zur Kunst – Vom Atelier ins Moos“ in die traditionsreiche Künstlerkolonie Dachau ein und verbindet dabei Lesung\, Spaziergang und kunsthistorische Einblicke zu einem inspirierenden Nachmittag. \n\n\n\nDas Dachauer Moos als Ort künstlerischer Aufbrüche\n\n\n\nIm Zentrum der Exkursion steht das Dachauer Moos – eine einst verwilderte Landschaft nördlich von München\, die zwischen 1850 und 1920 zum Schauplatz gleich zweier künstlerischer Umbrüche wurde. Zunächst wurde sie zum Schauplatz der Freilichtmalerei\, als Künstlerinnen und Künstler die starren Konventionen der Akademien hinter sich ließen und unter freiem Himmel neue Ausdrucksformen entwickelten. Zu den bedeutendsten Vertretern zählen Max Liebermann und Ludwig Dill. Wenige Jahrzehnte später folgte die nächste Revolution: der Übergang zur Abstraktion und zum Expressionismus\, geprägt unter anderem von Adolf Hölzel\, Lovis Corinth und Wassily Kandinsky. \n\n\n\nKunst im Original: Werke und Orte erleben\n\n\n\nAusgangspunkt der Veranstaltung ist die Buchhandlung Subtext\, wo die Teilnehmenden um 13.00 Uhr zusammenkommen. Nach einer kurzen Lesung aus Göttlers „Landpartien zur Kunst“ und einer Einführung in die Geschichte der Region beginnt um 13.45 eine geführte Wanderung durch Dachau. Der Weg führt vorbei an historischen Künstlervillen entlang der Münchner Straße in Richtung Altstadt und macht die Atmosphäre der einstigen Künstlerkolonie unmittelbar erlebbar. \n\n\n\nUm 14.15 Uhr besuchen die Teilnehmenden die Gemäldegalerie Dachau mit ausgewählten Werken der Künstlerkolonie. Anschließend folgt ein Rundgang durch die Altstadt\, der gegen 15.00 Uhr in einen gemeinsamen Ausklang und offenem Ende im Schlosscafé übergeht. \n\n\n\nEine Landpartie zwischen Literatur und Kunstgeschichte\n\n\n\nDiese geführte Exkursion ist ideal für Kunstinteressierte\, Literaturfreunde und alle\, die die Geschichte der Künstlerkolonie Dachau auf lebendige Weise entdecken möchten. Lesung\, Landschaft und Originalschauplätze verbinden sich zu einer „Landpartie“ im besten Sinne – anschaulich\, fundiert und inspirierend. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nTermin: 20. Juni 2026Uhrzeit: 13.00 UhrOrt: Buchhandlung Subtext\, Sparkassenplatz 4\, 85221 DachauEintritt: 10 € (inkl. Zugang zu den Dachauer Gemäldegalerien)Anmeldung: per E-Mail an info@buchhandlung-subtext.de oder telefonisch über die Buchhandlung Subtext unter 08131-3378192 \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Hans Glanz liest aus »Acker\, Aberglaube & Ablassbrief« im Bunten Haus Miesbach
DESCRIPTION:Der Autor Hans Glanz präsentiert am Donnerstag\, den 25. Juni 2026\, um 19 Uhr im Bunten Haus (Rathausstraße 10\, 83714 Miesbach) »Acker\, Aberglaube & Ablassbrief«. Mit dem fiktiven oberbayerischen Dorf Brunnbichl entführt Autor Hans Glanz in eine Zeit\, in der Glaube\, Natur und harte Arbeit den Pulsschlag des Lebens bestimmten. Die Veranstaltung wird organisiert von Buch am Markt und der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Miesbach. Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@dasbuchammarkt.de. \n\n\n\nHans Glanz: Authentisches Wissen trifft poetische Erzählkunst\n\n\n\nAus seiner langjährigen Erfahrung als Museumsführer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum in Schliersee schöpft Glanz authentisches Wissen. Er verbindet es mit poetischer Erzählkunst zu einem einzigartigen Ganzen. So entstand ein einzigartiges Buch\, das Geschichte fühl- und erlebbar macht. Es ist eine Hommage an die Menschen auf den Höfen\, an ihre Feste und ihren Glauben. Außerdem würdigt es ihre unerschütterliche Lebensfreude trotz harter Lebensumstände. \n\n\n\nDie jahrelange Tätigkeit im Freilichtmuseum ermöglichte Glanz tiefe Einblicke in historische Lebensweisen. Dieses Wissen fließt authentisch in seine Erzählungen ein. Dadurch entstehen keine abstrakten Geschichtslektionen\, sondern lebendige Porträts vergangener Zeiten. \n\n\n\nBrunnbichl: Bewegende Geschichten aus einer vergangenen Welt\n\n\n\nDie Geschichten aus dem fiktiven oberbayerischen Dorf Brunnbichl führen mitten hinein in das Leben um 1750. Das Leben war geprägt von Glaube\, Natur und harter Arbeit. Diese drei Elemente bestimmten den Rhythmus des Alltags vollständig. Brunnbichl bietet bewegende Geschichten aus einer vergangenen Welt\, die fesselt und fasziniert. \n\n\n\nDas fiktive Dorf dient als Brennglas für die Lebenswirklichkeit dieser Epoche. Durch die literarische Verdichtung werden historische Zusammenhänge greifbar. Die Leser erleben nicht abstrakte Geschichte\, sondern konkrete Menschen mit ihren Hoffnungen und Nöten. \n\n\n\nEin besonderes Erlebnis für Geschichts- und Traditionsinteressierte\n\n\n\nDie Veranstaltung ist ein besonderes Erlebnis für alle\, die sich für bayerische Geschichte und gelebte Traditionen interessieren. Der Abend lädt dazu ein\, Autor und Werk näher kennenzulernen. Dabei entsteht ein intensiver Zugang zu einer Zeit\, die uns heute fremd erscheint. \n\n\n\nHans Glanz zeigt Respekt für diese Menschen\, ohne ihre Zeit zu verklären. Er beschreibt Härten und Freuden gleichermaßen ehrlich. Dadurch entsteht ein authentisches und zugleich würdevolles Bild. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 25. Juni 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr\n\n\n\nOrt: BUNTES HAUS\, Foyer\, Rathhausstr. 10\, 83714 Miesbach\n\n\n\nEintritt: frei\n\n\n\nAnmeldung: info@dasbuchammarkt.de (erforderlich)\n\n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Sabine Eva Meier liest aus »Schuld und Schweigen« in den Geschmackssachen Tegernsee
DESCRIPTION:Ein Mord im Tegernseer Tal\, ein dunkles Geheimnis – und eine Geschichte\, die weit in die Vergangenheit reicht: Am Freitag\, den 26. Juni\, wird es in den Geschmackssachen Tegernsee mörderisch spannend. Bei einem besonderen Krimiabend liest Sabine Eva Meier aus ihrem Regionalkrimi »Schuld und Schweigen« – begleitet von einem exklusiven Menü der Gastgeberin Christine Stieglbauer. Spannung\, regionales Flair und feiner Genuss in besonderer Atmosphäre am Tegernsee. Die Lesung beginnt um 19:00 Uhr in den Geschmackssachen Tegernsee. Reservierung direkt über buero@geschmackssachen-tegernsee.de . \n\n\n\nEin Tal. Drei Familien. Ein Gericht\, das nie offiziell existierte.\n\n\n\n„Schuld und Schweigen“ ist ein atmosphärisch dichter Regionalkrimi\, der tief unter die malerische Oberfläche des Tegernseer Tals blickt. Ein brutaler Mord erschüttert die Region – Opfer ist ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster\, der zu viel gefragt hat. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf etwas\, das offiziell nicht existiert: ein geheimes „Waldgericht“\, das seit Generationen im Verborgenen operiert – mit eigenen Regeln\, alten Seilschaften und tödlichen Konsequenzen. \n\n\n\nAn seiner Seite ermittelt Lisa Wegner\, scharfsinnige Krimiautorin mit Wurzeln im Tal – und einem Wissen\, das gefährlicher ist\, als sie ahnt. Gemeinsam decken sie auf\, was hinter Tradition\, Tracht und kollektivem Schweigen verborgen liegt: Schuld\, Selbstjustiz und die dunkle Macht des Wegsehens. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin lebt am schönen Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Mit der Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet sie ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest verwurzelt im bayerischen Süden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 26. Juni 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Geschmackssachen Tegernsee\, Schwaighofstraße 77\, 83684 Tegernsee \n\n\n\nAnmeldung: buero@geschmackssachen-tegernsee.de  \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Live-Hör-Spiel »Obacht: Bayerische Seeungeheuer!« mit Karl-Heinz Hummel und Truggvällah
DESCRIPTION:Die Stadtteilwoche Berg am Laim lädt herzlich zum Live-Hör-Spiel »Obacht: Bayerische Seeuungeheuer!« ein. Am Samstag\, den 27. Juni 2026 um 19:30 Uhr präsentiert Karl-Heinz Hummel mit der Gruppe Truggvällah ein mysteriös-mitreißendes Lesevergnügen im Wohnprojekt Berg am Laim. Wassersagen mit Saitenklängen entführen Sie in die geheimnisvolle Welt bayerischer Gewässer. Das Live-Hör-Spiel wird musikalisch gestaltet von der Gruppe Truggvällah mit Steffi Utz (Harfe)\, Anna Auer (Hackbrett)\, Daniel Kellmar (Gitarre) und Karl-Heinz Hummel (Kontrabass). Das Programm eignet sich auch für versierte Nichtschwimmer! \n\n\n\nWassersagen aus der bayerischen Seenlandschaft\n\n\n\nWassersagen und bayerische Seeungeheuer – passt das überhaupt zusammen? Im Wasser lebende Ungeheuer sind aus vielen Kulturen bekannt: Kraken\, Seeschlangen und andere Monster tauchen aus den Tiefen des Ozeans auf. Doch die malerische bayerische Seenlandschaft scheint der Ort harmloser Friedfertigkeit zu sein. Und doch verbirgt sie düstere Geheimnisse und böse\, Angst einjagende Untiere! \n\n\n\nKarl-Heinz Hummel erzählt an diesem Abend von den mystischen Bewohnern bayerischer Gewässer. Eine Reise in die Welt der Sagen und Legenden rund um die bayerischen Seen und Flüsse wartet auf Sie. In deren Tiefen und Untiefen tummelt sich recht Erstaunliches. Der Ernst-Hoferichter-Preisträger Karl-Heinz Hummel erzählt von scheußlichen Seewürmern und gefährlichen Riesenwallern. Verspielt Wassernixen\, hinterfotzige Wetterhexen und menschenhungrige Inseldrachen bevölkern diese Sagenlandschaft. Auch adelige Unholde und versunkene Armeen beseelen die Erzählungen rund um Bayerns Seen. \n\n\n\nMystische Schätze in Starnberg\, Chiemsee und vielen anderen Seen\n\n\n\nWas taucht aus den Fluten des Starnberger und des Waginger Sees auf? Aber auch in den Gewässern von Ammer-\, König-\, Walchen-\, Staffel-\, Chiem- und Alatsee liegen wahrlich mythische Schätze. Ganz zu schweigen von den Geschichten rund um die Flüsse Donau\, Isar und Inn. Diese bayerische Wassersagensammlung zeigt: Es gibt durchaus erstaunliche Dinge in und unter Bayerns Gewässern zu entdecken. \n\n\n\nSorgfältig ausgewählte bayerische Wassersagen\n\n\n\nSorgfältig ausgewählt und zusammengetragen\, erzählt Karl-Heinz Hummel die Wassersagen in unvergesslicher Weise. Dabei bringt der Ansatz des Live-Hör-Spiels eine neue Dimension in die Vermittlung dieser Traditionsbestände. Die Künstler verstehen es\, antike Sagenmotive mit zeitgenössischer Performance zu verbinden. \n\n\n\nDie Gruppe Truggvällah erleichtert dabei »Welt-Stubenmusi« aus dem Notenbuch der ehemaligen NaslMusi. Diese Mischung aus traditioneller bayerischer Musik und modernem Arrangements schafft einen einzigartigen Sound. Er ist weder reine Tradition noch pure Moderne\, sondern eine gelungene Synthese beider Welten. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Samstag\, 27. Juni 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr\n\n\n\nOrt: Wohnprojekt Berg am Laim\, Str. 127-129\, München\n\n\n\nEintritt: frei\n\n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Sabine Eva Meier liest aus »Schuld und Schweigen« in der Stadtbücherei Tegernsee-St. Quirinus
DESCRIPTION:Ein Mord im Tegernseer Tal\, ein dunkles Geheimnis – und eine Geschichte\, die weit in die Vergangenheit reicht: Am Mittwoch\, den 1. Juli\, lädt die Stadtbücherei Tegernsee-St. Quirinus zu einem spannenden Krimiabend ein. Sabine Eva Meier liest aus ihrem Regionalkrimi »Schuld und Schweigen« – mit Einblicken in die Entstehung des Romans und seinen besonderen Figuren. Ein Abend voller Spannung\, regionalem Flair und echter Tegernsee-Atmosphäre. Die Lesung beginnt um 19:00 Uhr in der Stadtbücherei Tegernsee-St. Quirinus. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter buch@tegernsee.de. \n\n\n\nEin Tal. Drei Familien. Ein Gericht\, das nie offiziell existierte.\n\n\n\n„Schuld und Schweigen“ ist ein atmosphärisch dichter Regionalkrimi\, der tief unter die malerische Oberfläche des Tegernseer Tals blickt. Ein brutaler Mord erschüttert die Region – Opfer ist ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster\, der zu viel gefragt hat. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf etwas\, das offiziell nicht existiert: ein geheimes „Waldgericht“\, das seit Generationen im Verborgenen operiert – mit eigenen Regeln\, alten Seilschaften und tödlichen Konsequenzen. \n\n\n\nAn seiner Seite ermittelt Lisa Wegner\, scharfsinnige Krimiautorin mit Wurzeln im Tal – und einem Wissen\, das gefährlicher ist\, als sie ahnt. Gemeinsam decken sie auf\, was hinter Tradition\, Tracht und kollektivem Schweigen verborgen liegt: Schuld\, Selbstjustiz und die dunkle Macht des Wegsehens. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin lebt am schönen Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Mit der Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet sie ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest verwurzelt im bayerischen Süden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 1. Juli2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Stadtbücherei St. Quirinus Tegernsee\, Rathausplatz 1\, 83684 Tegernsee \n\n\n\nAnmeldung: buch@tegernsee.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Christian Sepp liest aus »Caroline« in der Stadtbücherei Olching
DESCRIPTION:Autor Christian Sepp liest am Freitag\, den 3. Juli 2026\, um 19.00 Uhr in der Stadtbücherei Olching aus seinem neuesten Werk  »Caroline. Bayerns erste Königin«. Dort haben Sie die Gelegenheit\, die erste umfassende Biografie über Königin Caroline von Bayern kennenzulernen. \n\n\n\nChristian Sepp liest aus seiner Biografie über Bayerns erste Königin\n\n\n\nChristian Sepp ist renommierter Historiker und Experte für Biografien bedeutender Frauen aus dem Hause Wittelsbach. Er liest aus seinem neuesten Werk\, das auf einer außergewöhnlichen Entdeckung basiert. Denn über 500 Briefe von Königin Caroline an ihren Ehemann König Max I. Joseph haben die Zeit überdauert. Sie lagerten jahrzehntelang vergessen in Kartons auf Schloss Tegernsee und bilden nun die Grundlage dieser einzigartigen Biografie. \n\n\n\n»Caroline. Bayerns erste Königin« – Eine historische Sensation\n\n\n\nLange Zeit galt der schriftliche Nachlass von Königin Caroline von Bayern (1776–1841) als verloren. Er sollte 1945 in Dresden verbrannt sein. Doch die wiederentdeckten Briefe ermöglichen nun erstmals einen authentischen Einblick in ihr Leben und Wirken. Christian Sepp hat diese historischen Dokumente wissenschaftlich ausgewertet. Dadurch bringt er eine bemerkenswerte Persönlichkeit zurück ins Bewusstsein der bayerischen Geschichte. \n\n\n\nBayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz\n\n\n\nCaroline war die erste Frau\, die den Titel einer bayerischen Königin trug. Außerdem war sie die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen wurde sie deshalb zur wichtigen Symbolfigur der Toleranzpolitik im frühen 19. Jahrhundert. Als kulturell hochgebildete Herrscherin empfing sie zahlreiche Künstler an ihrem Hof. Dadurch prägte sie das kulturelle Leben ihrer Zeit maßgeblich mit. \n\n\n\nEinzigartige Einblicke in königliche Kunst\n\n\n\nEin besonderes Highlight der Biografie sind erstmals veröffentlichte Zeichnungen aus Carolines eigener Hand. Sie dokumentieren ihr künstlerisches Talent und ihre persönliche Perspektive. Diese visuellen Zeugnisse ergänzen die Briefsammlung. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild dieser faszinierenden Persönlichkeit. Bei der Veranstaltung erfahren Sie mehr über diese außergewöhnlichen Funde und können dem Autor persönlich begegnen. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 3. Juli 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Stadtbücherei Olching\, Hauptstraße 37\, 82140 Olching \n\n\n\nEintritt: 15 € \n\n\n\nAnmeldung: Abendkasse oder hier online \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Themenführung – »Caroline« in Schloss Nymphenburg
DESCRIPTION:Auf den Spuren von Königin Caroline von Bayern\n\n\n\nAnlässlich des 250. Geburtstags von Caroline von Bayern lädt die Bayerische Schlösserverwaltung zu einer besonderen Themenführung in das Schloss Nymphenburg ein: Der renommierte Historiker Christian Sepp verbindet dabei historische Forschung mit einem eindrucksvollen Rundgang durch Schloss Nymphenburg und eröffnet neue Einblicke in das Leben von Bayerns erster Königin. Der Termin am 13. Juli 2026 fällt dabei exakt auf Carolines 250. Geburtstag und macht die Veranstaltung so zu einer besonderen historischen Spurensuche. \n\n\n\nChristian Sepp gilt als Experte für Biografien bedeutender Frauen aus dem Hause Wittelsbach. Seine neue Biografie »Caroline. Bayerns erste Königin« beruht auf einer außergewöhnlichen Entdeckung: Über 500 Briefe von Königin Caroline an ihren Ehemann König Max I. Joseph haben die Zeit überdauert. Jahrzehntelang lagerten sie vergessen in Kartons auf Schloss Tegernsee und galten lange als verschollen. \n\n\n\nBayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz\n\n\n\nCaroline war nicht nur die erste Frau\, die den Titel einer bayerischen Königin trug\, sondern auch die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen wurde sie zu einer wichtigen Symbolfigur der Toleranzpolitik im frühen 19. Jahrhundert. Gleichzeitig entwickelte sich der Münchner Hof unter Caroline zu einem kulturellen Mittelpunkt: Die Königin interessierte sich intensiv für Kunst\, Literatur und Musik und empfing zahlreiche Künstler und Gelehrte. \n\n\n\nHistorische Spurensuche in der Münchner Residenz\n\n\n\nWährend der etwa 90-minütigen Führung erleben Besucherinnen und Besucher Schloss Nymphenburg als historischen Schauplatz königlichen Lebens und begegnen dabei einer prägenden Persönlichkeit der bayerischen Geschichte. Unter dem Titel »Das Schloss hier ist köstlich« führt Christian Sepp an jene Orte\, die eng mit Caroline von Bayern und der Geschichte des bayerischen Königshauses verbunden sind. \n\n\n\nDie Veranstaltung bildet den zweiten Teil einer zweiteiligen Reihe. Der erste Teil findet am 13. Juni 2026 in der Residenz München statt. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Samstag\, 13. Juli 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 16 Uhr \n\n\n\nOrt: vor dem Hauptschloss (stadtseitig)\, Schloss Nymphenburg\, 80638 München \n\n\n\nEintritt: 3\,-€ zzgl. Eintritt ins Schloss Nymphenburg \n\n\n\nAnmeldung: bis 9. Juli 2026 unter Telefon 089 17908-311
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SUMMARY:Kulinarische Lesung zum Tegernsee-Krimi »Schuld und Schweigen«
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in einen spannenden Abend voller Geheimnisse\, regionaler Atmosphäre und kulinarischer Genüsse: Die Autorin Sabine Eva Meier liest persönlich aus ihrem neuen Tegernsee-Krimi „Schuld und Schweigen“. Die kulinarische Krimilesung findet im gemütlichen Ambiente der Gasthaus Schießstätte in Tegernsee statt. Im Preis von 32 Euro enthalten sind die Lesung sowie ein exklusives Abendmenü aus der Küche der Schießstätte. Serviert werden das weit über die Region hinaus bekannte Schnitzel der Schießstätte beziehungsweise eine vegetarische Hauptspeisen-Alternative. Zum süßen Ausklang des Abends erwartet die Gäste als besondere Spezialität das 1. Tegernseer Biersorbet – eine raffinierte\, überraschend feine Kreation mit regionalem Charakter. Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und werden separat berechnet. Einlass und Bewirtung erfolgen direkt vor Ort. Wir freuen uns auf einen genussvollen und spannenden Abend am Tegernsee! Anmeldung ist telefonisch unter +49 170 9641318 oder direkt bei sabineevameier@posteo.de möglich. \n\n\n\nEin Tal. Drei Familien. Ein Gericht\, das nie offiziell existierte.\n\n\n\n„Schuld und Schweigen“ ist ein atmosphärisch dichter Regionalkrimi\, der tief unter die malerische Oberfläche des Tegernseer Tals blickt. Ein brutaler Mord erschüttert die Region – Opfer ist ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster\, der zu viel gefragt hat. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf etwas\, das offiziell nicht existiert: ein geheimes „Waldgericht“\, das seit Generationen im Verborgenen operiert – mit eigenen Regeln\, alten Seilschaften und tödlichen Konsequenzen. \n\n\n\nAn seiner Seite ermittelt Lisa Wegner\, scharfsinnige Krimiautorin mit Wurzeln im Tal – und einem Wissen\, das gefährlicher ist\, als sie ahnt. Gemeinsam decken sie auf\, was hinter Tradition\, Tracht und kollektivem Schweigen verborgen liegt: Schuld\, Selbstjustiz und die dunkle Macht des Wegsehens. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin lebt am schönen Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Mit der Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet sie ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest verwurzelt im bayerischen Süden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 15. Juli 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Am Hoffeld 31\, 83703 Gmund\, Deutschland \n\n\n\nEintritt: 32\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: sabineevameier@posteo.de oder +49 170 9641318 \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Bernhard Graf präsentiert »Sisis Familie« im Museum der bayerischen Könige
DESCRIPTION:Der Autor Bernhard Graf präsentiert »Sisis Familie« am Freitag\, den 24. Juli 2026\, um 18.00 Uhr im Museum der bayerischen Könige in Schwangau. Dort erwartet Sie eine facettenreiche und hochspannende Reise in die Geschichte der Herzoginnen und Herzöge in Bayern. Diese außergewöhnliche Familie brachte nicht nur Kaiserin Elisabeth hervor\, sondern zahlreiche weitere bemerkenswerte Persönlichkeiten. Der Vortrag beantwortet viele Fragen rund um Sisis berühmte Verwandtschaft und deren bewegte Schicksale. Der Eintritt kostet 10 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter 08362/ 887252 oder ticket@museum-hohenschwangau.de. \n\n\n\nDie Herzöge in Bayern: Eine facettenreiche Familiengeschichte\n\n\n\nDie Geschichte von Sisis Herkunftsfamilie bietet weit mehr als nur die bekannte Kaiserin. Die Herzoginnen und Herzöge in Bayern prägten ihre Zeit durch außergewöhnliche Persönlichkeiten und dramatische Schicksale. Jedes Familienmitglied erzählt eine eigene\, faszinierende Geschichte voller Höhen und Tiefen. \n\n\n\nMan denke nur an Wilhelms Kampf um eine souveräne Herrschaft. Seine politischen Bemühungen und sein Streben nach Unabhängigkeit zeigen den Charakter dieser besonderen Dynastie. »Zithermaxls« Multitalent und Liebschaften machen deutlich\, wie vielseitig und lebendig diese Familie war. Maximilians musikalische Begabung und sein bewegtes Privatleben faszinieren bis heute. \n\n\n\nVon Ärzten\, Heldinnen und tragischen Schicksalen\n\n\n\nCarl Theodors Ruhm als »Doktor der Armen« zeigt die soziale Verantwortung\, die manche Familienmitglieder übernahmen. Dabei verband er adeliges Privileg mit humanitärer Verpflichtung. Marie Sophies Schicksal als »Heldin von Gaeta« erzählt von Mut und Standhaftigkeit in Zeiten größter Bedrohung. Sophie Charlottes grausamer Feuertod erschütterte die Familie zutiefst. \n\n\n\nBedrohung und Triumph in königlichen Kreisen\n\n\n\nElisabeth Gabrieles Bedrohung als Königin der Belgier verdeutlicht die politischen Spannungen\, denen königliche Familien ausgesetzt waren. Als Mitglied dieser bayerischen Herzogsfamilie musste sie in turbulenten Zeiten ihre Position behaupten. Ihre Geschichte zeigt Stärke und Durchhaltevermögen unter schwierigsten Bedingungen. \n\n\n\nVieles\, vieles mehr aus dieser außergewöhnlichen Familiengeschichte wird im Vortrag beleuchtet. Dabei werden die Verbindungen zwischen den einzelnen Schicksalen deutlich. Die Familie der Herzöge in Bayern war weit mehr als nur Sisis Hintergrund – sie war selbst Teil der großen europäischen Geschichte. \n\n\n\nSisis Wurzeln verstehen: Die Bedeutung der Herkunftsfamilie\n\n\n\nUm Kaiserin Elisabeth wirklich zu verstehen\, muss man ihre Herkunftsfamilie kennen. Die Herzöge in Bayern prägten ihren Charakter\, ihre Werte und ihre Lebensweise. Der Vortrag ermöglicht einen tiefen Einblick in das familiäre Umfeld\, das Sisi formte. \n\n\n\nDie exzentrische Lebensweise\, die künstlerische Begabung und der Freiheitsdrang\, die Sisi auszeichneten\, haben ihre Wurzeln in dieser besonderen Familie. Ihre Verwandten lebten oft gegen die Konventionen ihrer Zeit.  \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 24. Juli 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 18:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Museum der bayerischen Könige\, Alpseestr. 27\, 87645 Schwangau \n\n\n\nEintritt: 10\,- € \n\n\n\nAnmeldung: Tel.: 08362/ 887252 oder ticket@museum-hohenschwangau.de
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DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in einen spannenden Abend voller Geheimnisse\, regionaler Atmosphäre und kulinarischer Genüsse: Die Autorin Sabine Eva Meier liest persönlich aus ihrem neuen Tegernsee-Krimi „Schuld und Schweigen“. Die kulinarische Krimilesung findet im gemütlichen Ambiente der Gasthaus Schießstätte in Tegernsee statt. Im Preis von 32 Euro enthalten sind die Lesung sowie ein exklusives Abendmenü aus der Küche der Schießstätte. Serviert werden das weit über die Region hinaus bekannte Schnitzel der Schießstätte beziehungsweise eine vegetarische Hauptspeisen-Alternative. Zum süßen Ausklang des Abends erwartet die Gäste als besondere Spezialität das 1. Tegernseer Biersorbet – eine raffinierte\, überraschend feine Kreation mit regionalem Charakter. Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und werden separat berechnet. Einlass und Bewirtung erfolgen direkt vor Ort. Wir freuen uns auf einen genussvollen und spannenden Abend am Tegernsee! Anmeldung ist telefonisch unter +49 170 9641318 oder direkt bei sabineevameier@posteo.de möglich. \n\n\n\nEin Tal. Drei Familien. Ein Gericht\, das nie offiziell existierte.\n\n\n\n„Schuld und Schweigen“ ist ein atmosphärisch dichter Regionalkrimi\, der tief unter die malerische Oberfläche des Tegernseer Tals blickt. Ein brutaler Mord erschüttert die Region – Opfer ist ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster\, der zu viel gefragt hat. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf etwas\, das offiziell nicht existiert: ein geheimes „Waldgericht“\, das seit Generationen im Verborgenen operiert – mit eigenen Regeln\, alten Seilschaften und tödlichen Konsequenzen. \n\n\n\nAn seiner Seite ermittelt Lisa Wegner\, scharfsinnige Krimiautorin mit Wurzeln im Tal – und einem Wissen\, das gefährlicher ist\, als sie ahnt. Gemeinsam decken sie auf\, was hinter Tradition\, Tracht und kollektivem Schweigen verborgen liegt: Schuld\, Selbstjustiz und die dunkle Macht des Wegsehens. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin lebt am schönen Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Mit der Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet sie ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest verwurzelt im bayerischen Süden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 29. Juli 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Am Hoffeld 31\, 83703 Gmund\, Deutschland \n\n\n\nEintritt: 32\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: sabineevameier@posteo.de oder +49 170 9641318 \n\n\n\nZum Buch
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DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in einen spannenden Abend voller Geheimnisse\, regionaler Atmosphäre und kulinarischer Genüsse: Die Autorin Sabine Eva Meier liest persönlich aus ihrem neuen Tegernsee-Krimi „Schuld und Schweigen“. Die kulinarische Krimilesung findet im gemütlichen Ambiente der Gasthaus Schießstätte in Tegernsee statt. Im Preis von 32 Euro enthalten sind die Lesung sowie ein exklusives Abendmenü aus der Küche der Schießstätte. Serviert werden das weit über die Region hinaus bekannte Schnitzel der Schießstätte beziehungsweise eine vegetarische Hauptspeisen-Alternative. Zum süßen Ausklang des Abends erwartet die Gäste als besondere Spezialität das 1. Tegernseer Biersorbet – eine raffinierte\, überraschend feine Kreation mit regionalem Charakter. Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und werden separat berechnet. Einlass und Bewirtung erfolgen direkt vor Ort. Wir freuen uns auf einen genussvollen und spannenden Abend am Tegernsee! Anmeldung ist telefonisch unter +49 170 9641318 oder direkt bei sabineevameier@posteo.de möglich. \n\n\n\nEin Tal. Drei Familien. Ein Gericht\, das nie offiziell existierte.\n\n\n\n„Schuld und Schweigen“ ist ein atmosphärisch dichter Regionalkrimi\, der tief unter die malerische Oberfläche des Tegernseer Tals blickt. Ein brutaler Mord erschüttert die Region – Opfer ist ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster\, der zu viel gefragt hat. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf etwas\, das offiziell nicht existiert: ein geheimes „Waldgericht“\, das seit Generationen im Verborgenen operiert – mit eigenen Regeln\, alten Seilschaften und tödlichen Konsequenzen. \n\n\n\nAn seiner Seite ermittelt Lisa Wegner\, scharfsinnige Krimiautorin mit Wurzeln im Tal – und einem Wissen\, das gefährlicher ist\, als sie ahnt. Gemeinsam decken sie auf\, was hinter Tradition\, Tracht und kollektivem Schweigen verborgen liegt: Schuld\, Selbstjustiz und die dunkle Macht des Wegsehens. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin lebt am schönen Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Mit der Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet sie ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest verwurzelt im bayerischen Süden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 12. August 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Am Hoffeld 31\, 83703 Gmund\, Deutschland \n\n\n\nEintritt: 32\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: sabineevameier@posteo.de oder +49 170 9641318 \n\n\n\nZum Buch
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DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in einen spannenden Abend voller Geheimnisse\, regionaler Atmosphäre und kulinarischer Genüsse: Die Autorin Sabine Eva Meier liest persönlich aus ihrem neuen Tegernsee-Krimi „Schuld und Schweigen“. Die kulinarische Krimilesung findet im gemütlichen Ambiente der Gasthaus Schießstätte in Tegernsee statt. Im Preis von 32 Euro enthalten sind die Lesung sowie ein exklusives Abendmenü aus der Küche der Schießstätte. Serviert werden das weit über die Region hinaus bekannte Schnitzel der Schießstätte beziehungsweise eine vegetarische Hauptspeisen-Alternative. Zum süßen Ausklang des Abends erwartet die Gäste als besondere Spezialität das 1. Tegernseer Biersorbet – eine raffinierte\, überraschend feine Kreation mit regionalem Charakter. Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und werden separat berechnet. Einlass und Bewirtung erfolgen direkt vor Ort. Wir freuen uns auf einen genussvollen und spannenden Abend am Tegernsee! Anmeldung ist telefonisch unter +49 170 9641318 oder direkt bei sabineevameier@posteo.de möglich. \n\n\n\nEin Tal. Drei Familien. Ein Gericht\, das nie offiziell existierte.\n\n\n\n„Schuld und Schweigen“ ist ein atmosphärisch dichter Regionalkrimi\, der tief unter die malerische Oberfläche des Tegernseer Tals blickt. Ein brutaler Mord erschüttert die Region – Opfer ist ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster\, der zu viel gefragt hat. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf etwas\, das offiziell nicht existiert: ein geheimes „Waldgericht“\, das seit Generationen im Verborgenen operiert – mit eigenen Regeln\, alten Seilschaften und tödlichen Konsequenzen. \n\n\n\nAn seiner Seite ermittelt Lisa Wegner\, scharfsinnige Krimiautorin mit Wurzeln im Tal – und einem Wissen\, das gefährlicher ist\, als sie ahnt. Gemeinsam decken sie auf\, was hinter Tradition\, Tracht und kollektivem Schweigen verborgen liegt: Schuld\, Selbstjustiz und die dunkle Macht des Wegsehens. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin lebt am schönen Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Mit der Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet sie ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest verwurzelt im bayerischen Süden. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 26. August 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Am Hoffeld 31\, 83703 Gmund\, Deutschland \n\n\n\nEintritt: 32\,-€ \n\n\n\nAnmeldung: sabineevameier@posteo.de oder +49 170 9641318 \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellungsführung mit Kuratorin Dietlind Pedarnig: Historische Humorpostkarten Bayern (1870–1945) | Schlossmuseum Ismaning
DESCRIPTION:Zwischen Lachen und Ausgrenzung – Eine Zeitreise durch das Bayern-Klischee\n\n\n\nAm 22. November 2026 um 11 Uhr lädt das Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning\, zu einer besonderen Ausstellungsführung ein. Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig nimmt die Besucherinnen und Besucher persönlich mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Welt der historischen Humorpostkarten – und beleuchtet dabei ein Stück bayerischer Kultur- und Mediengeschichte\, das aktueller ist\, als man zunächst vermuten mag. \n\n\n\n\n\n\n\nAls 1870 die erste Postkarte im Deutschen Reich ihre Reise antrat\, ahnte niemand\, welchen beispiellosen Siegeszug dieses kleine\, handliche Kommunikationsmedium antreten würde. Innerhalb weniger Jahrzehnte avancierte die Postkarte zum Massenmedium schlechthin: Um 1900 – auf dem Höhepunkt ihrer Popularität – wurden in Deutschland bereits über eine Milliarde Postkarten pro Jahr verschickt. Maßgeblich befeuert wurde dieser Boom durch den aufkommenden Tourismus\, der Reisende in alle Winkel des Landes brachte und den Hunger nach Souvenirs und Grüßen aus der Ferne weckte. \n\n\n\nBesonders gefragt war dabei ein ganz bestimmtes Genre: die sogenannte Humorkarte\, auch als Scherz- oder Juxkarte bekannt. Bayerische Verlage erkannten früh das kommerzielle Potenzial dieser Bildchen und produzierten in großem Stil Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen und raufenden Bayern. Illustratoren\, Maler und Grafiker schufen im Akkord jene Bilder\, die das Bayern-Klischee in Windeseile in alle Welt exportierten – und die bis heute in ihren Grundzügen erstaunlich unverändert geblieben sind. \n\n\n\nDoch hinter dem scheinbar harmlosen Humor verbirgt sich eine sozio-kulturelle Dimension\, die es lohnt\, genauer zu beleuchten. Wie wirken diese Bilder auf uns heute? Was verrät die selbstbewusst-überhebliche „Mia san Mia“-Mentalität über den Umgang mit dem Fremden\, dem Anderen\, dem\, was nicht ins Klischee passt? Wann kippt Humor in Ausgrenzung\, Diskriminierung und Feindbildkonstruktion – gerade in Kriegszeiten? Diesen brisanten Fragen geht die Ausstellung mit historischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Relevanz nach. \n\n\n\nEine Führung der besonderen Art\n\n\n\nErleben Sie die Ausstellung mit der Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig persönlich. Sie führt Sie durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl von über 1740 farbigen historischen Humorpostkarten aus dem Zeitraum 1870 bis 1945 und erschließt dabei die Inhalte ihres im Allitera Verlag erschienenen Buches zum Thema. Die Führung verbindet Bildbetrachtung mit kulturgeschichtlicher Analyse und ermöglicht so einen einzigartigen Blick auf einen bislang weitgehend unerforschten Schatz der deutschen Medien- und Alltagsgeschichte. \n\n\n\nDie Ausstellungsführung richtet sich an alle\, die sich für Kulturgeschichte\, Mediengeschichte\, bayerische Identität und die gesellschaftliche Wirkung von Stereotypen interessieren – kurzweilig\, tiefgründig und überraschend aktuell. \n\n\n\nSichern Sie sich Ihren Platz und tauchen Sie ein in die faszinierende\, vielschichtige Welt der historischen Humorpostkarte – einem Spiegel der Gesellschaft\, der uns bis heute viel zu sagen hat. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 22. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning
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SUMMARY:Ausstellungsführung mit Kuratorin Dietlind Pedarnig: Historische Humorpostkarten Bayern (1870–1945) | Schlossmuseum Ismaning
DESCRIPTION:Zwischen Humor und Ausgrenzung – Eine Zeitreise durch das Bayern-Klischee\n\n\n\nAm 24. Januar 2027 um 11 Uhr lädt das Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning\, zu einer besonderen Ausstellungsführung ein. Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig nimmt die Besucherinnen und Besucher persönlich mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Welt der historischen Humorpostkarten – und beleuchtet dabei ein Stück bayerischer Kultur- und Mediengeschichte\, das aktueller ist\, als man zunächst vermuten mag. \n\n\n\nAls 1870 die erste Postkarte im Deutschen Reich ihre Reise antrat\, ahnte niemand\, welchen beispiellosen Siegeszug dieses kleine\, handliche Kommunikationsmedium antreten würde. Innerhalb weniger Jahrzehnte avancierte die Postkarte zum Massenmedium schlechthin: Um 1900 – auf dem Höhepunkt ihrer Popularität – wurden in Deutschland bereits über eine Milliarde Postkarten pro Jahr verschickt. Maßgeblich befeuert wurde dieser Boom durch den aufkommenden Tourismus\, der Reisende in alle Winkel des Landes brachte und den Hunger nach Souvenirs und Grüßen aus der Ferne weckte. \n\n\n\nBesonders gefragt war dabei ein ganz bestimmtes Genre: die sogenannte Humorkarte\, auch als Scherz- oder Juxkarte bekannt. Bayerische Verlage erkannten früh das kommerzielle Potenzial dieser Bildchen und produzierten in großem Stil Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen und raufenden Bayern. Illustratoren\, Maler und Grafiker schufen im Akkord jene Bilder\, die das Bayern-Klischee in Windeseile in alle Welt exportierten – und die bis heute in ihren Grundzügen erstaunlich unverändert geblieben sind. \n\n\n\nDoch hinter dem scheinbar harmlosen Humor verbirgt sich eine sozio-kulturelle Dimension\, die es lohnt\, genauer zu beleuchten. Wie wirken diese Bilder auf uns heute? Was verrät die selbstbewusst-überhebliche „Mia san Mia“-Mentalität über den Umgang mit dem Fremden\, dem Anderen\, dem\, was nicht ins Klischee passt? Wann kippt Humor in Ausgrenzung\, Diskriminierung und Feindbildkonstruktion – gerade in Kriegszeiten? Diesen brisanten Fragen geht die Ausstellung mit historischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Relevanz nach. \n\n\n\nEine Führung der besonderen Art\n\n\n\nErleben Sie die Ausstellung mit der Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig persönlich. Sie führt Sie durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl von 1740 farbigen historischen Humorpostkarten aus dem Zeitraum 1870 bis 1945 und erschließt dabei die Inhalte ihres im Allitera Verlag erschienenen Buches zum Thema. Die Führung verbindet Bildbetrachtung mit kulturgeschichtlicher Analyse und ermöglicht so einen einzigartigen Blick auf einen bislang weitgehend unerforschten Schatz der deutschen Medien- und Alltagsgeschichte. \n\n\n\nDie Ausstellungsführung richtet sich an alle\, die sich für Kulturgeschichte\, Mediengeschichte\, bayerische Identität und die gesellschaftliche Wirkung von Stereotypen interessieren – kurzweilig\, tiefgründig und überraschend aktuell. \n\n\n\nSichern Sie sich Ihren Platz und tauchen Sie ein in die faszinierende\, vielschichtige Welt der historischen Humorpostkarte – einem Spiegel der Gesellschaft\, der uns bis heute viel zu sagen hat. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 24. Januar 2027 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning
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