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SUMMARY:Ausstellung: Trügerische Idylle
DESCRIPTION:Das Tegernseer Tal ist seit Jahrhunderten ein Anziehungspunkt für Kunst und Literatur in Bayern. Zunächst kommt der Adel\, dann folgen die Künstler und schließlich zieht es wohlhabende Städter zur Sommerfrische hinaus ins Gebirge. Inmitten der freien Natur suchen sie Erholung und Inspiration. Sie sehnen sich nach dem einfachen\, ursprünglichen Leben auf dem Land\, nach einer unverfälschten »heilen Welt«. August Macke\, Ludwig Thoma\, Olaf Gulbransson\, Ludwig Ganghofer\, Thomas Mann\, Max Mohr\, Grete Weil – sie alle prägen das kulturelle Leben im Tegernseer Tal in den Jahren von 1900 bis 1945. Das Buch beleuchtet die vielfältigen literarischen und künstlerischen Freundschaften und Netzwerke und zeigt\, wie sich das anfängliche Idyll mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten als Täuschung erwies und das Miteinander von Künstlern jüdischer und nichtjüdischer Herkunft ein jähes Ende fand. \nAusstellung »Trügerische Idylle« vom 28. Mai bis 17. September 2017 im Olaf Gulbransson Museum \n  \n 
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SUMMARY:Lesung: Zwischen Glück und Grauen
DESCRIPTION:Mit Autorin Marie-Louise Lichtenberg \nLassen Sie unser Schicksal nicht in Vergessenheit geraten. In einigen Jahren lebt von uns niemand mehr\, dann müssen Menschen wie Sie diese Aufgabe des Erinnerns übernehmen. \nMarie-Louise Lichtenberg hat Überlebende der nationalsozialistischen Diktatur besucht und sich dabei auf eine besondere Reise quer durch ganz Europa begeben: von Goldap in Polen\, über Österreich\, Deutschland\, die Schweiz\, Frankreich\, die Niederlande bis nach Gernika in Spanien. Entstanden sind dabei einfühlsame und berührende Porträts von Menschen\, denen das NS-Regime zwar das nackte Leben gelassen hat\, die aber durch das erfahrene Leid in Konzentrations- und Vernichtungslagern\, den Verlust von Familie\, Freunden und Heimat\, ihren Widerstand oder die Erlebnisse auf der Flucht und bei Bombenangriffen schwer gezeichnet wurden  unabhängig von Glaube oder Nationalität. \nEindrucksvolle Porträtaufnahmen der Zeitzeugen von Marie-Louise Lichtenberg sowie ihre Bilder aus den ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagern machen aus dem Buch zur gleichnamigen Ausstellung ein eindrucksvolles Werk gegen das Vergessen. \nEine Maßnahme des Leseclubs »ex libris« des Gymnasiums Landsberg und der Sekundarschule »An der Doppelkapelle« Landsberg. \n   
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SUMMARY:Lesung: Mord auf Entzug
DESCRIPTION:  \nMit Autor Werner Gerl \nSpritzige Dialoge\, schlagfertige Ermittler & scharfzüngige Promis: Werner Gerl in Höchstform!\nDer Besitzer einer noblen Entzugsklinik für Reiche und Prominente wird ermordet aufgefunden. Ein Stich ins Herz\, seltsame Zeichen auf der Haut – welch Wahnsinniger war hier am Werk? Kommissarin Irene Rosen und ihr neuer Kollege Andrea Popolo übernehmen den Fall. In der Klinik am Starnberger See treffen sie auf einen suspekten Autor mystischer Thriller\, eine gealterte Diva\, ein drogensüchtiges Model und einen von der Damenwelt vergötterten Popsänger. Wenngleich sich die Patienten spinnefeind sind\, halten sie gegen die resolute Polizistin zusammen. Kurzerhand wird der frisch von der Polizeischule kommende Popolo undercover eingeschleust\, um den Promis auf den Zahn zu fühlen. \n  \n 
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SUMMARY:Kombinierte Führung: Haus der Kunst und ehemaliger Führerbau
DESCRIPTION:Mit den Autoren Sabine Brantl und Alexander Krause. \n \n  \n»Haus der Kunst\, München« von Sabine Brantl\nDas Haus der Kunst gehört heute zu den profiliertesten internationalen Orten für moderne und zeitgenössische Positionen in der Kunst. Gleichzeitig birgt das Haus Erinnerungen an die fatale Verbindung von Kunst\, Politik und Propaganda im »Dritten Reich«. 1933 von Hitlers Lieblingsarchitekten Paul Ludwig Troost für die Präsentation »deutscher Kunst« konzipiert\, war das »Haus der Deutschen Kunst« das erste architektonische Vorzeigeprojekt der NS-Propaganda und avancierte zur medienwirksamen Kulisse für die Selbstinszenierung der nationalsozialistischen Machthaber. Hier fanden bis 1944 alljährlich Leistungsschauen der von Hitler favorisierten Kunst statt. Während Künstler wie Arno Breker\, Josef Thorak und Adolf Ziegler mit ihren überdimensionalen Bildern und Plastiken den Blut- und Bodenkult der Nationalsozialisten verherrlichten\, wurden die Werke der heutigen klassischen Moderne und deren Schöpfer wie zum Beispiel Oskar Kokoschka\, Wassily Kandinsky oder Paul Klee als »entartet« verdammt und an den Pranger gestellt. \n  \n \n»Arcisstraße 12« von Alexander Krause\n»Nie hätte ich jemals geglaubt\, dass ich noch einmal an die Adresse Arcisstraße 12 einen Brief richten würde. Es war an die fünfzig Jahre lang die Adresse meiner Großeltern.« (Golo Mann 1984 in einem Schreiben an den Präsidenten der Musikhochschule München)\nGolo Manns Großeltern Pringsheim residierten in einer Neo-Renaissance-Villa in der Nähe des Königsplatzes\, damals Arcisstraße 12. Die Nationalsozialisten sahen im klassizistischen Rahmen dieses Platzes einen geeigneten Standort für ihre Selbstinszenierung und errichteten zwei 1937 eingeweihte zentrale Parteigebäude an der Kreuzung Arcisstraße /Brienner Straße\, das südliche für die Verwaltung\, das nördliche als so genannter »Führerbau« für Hitler und seinen Stab – die heutige Arcisstraße 12. Nach 1945 war im ehemaligen »Führerbau« zunächst das Amerika Haus untergebracht\, seit 1957 ist es das Hauptgebäude der heutigen Hochschule für Musik und Theater München. Alexander Krause recherchiert mit zahlreichen Abbildungen die wechselvolle Geschichte der Adresse Arcisstraße 12 – nicht nur ein Stück Münchner Kultur- und Geistesgeschichte. \nAnmeldung an archiv@hausderkunst.de
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DESCRIPTION:  \nMit Autor Werner Gerl \nSpritzige Dialoge\, schlagfertige Ermittler & scharfzüngige Promis: Werner Gerl in Höchstform!\nDer Besitzer einer noblen Entzugsklinik für Reiche und Prominente wird ermordet aufgefunden. Ein Stich ins Herz\, seltsame Zeichen auf der Haut – welch Wahnsinniger war hier am Werk? Kommissarin Irene Rosen und ihr neuer Kollege Andrea Popolo übernehmen den Fall. In der Klinik am Starnberger See treffen sie auf einen suspekten Autor mystischer Thriller\, eine gealterte Diva\, ein drogensüchtiges Model und einen von der Damenwelt vergötterten Popsänger. Wenngleich sich die Patienten spinnefeind sind\, halten sie gegen die resolute Polizistin zusammen. Kurzerhand wird der frisch von der Polizeischule kommende Popolo undercover eingeschleust\, um den Promis auf den Zahn zu fühlen.\nKartenvorverkauf unter Tel. 08161/ 54- 44 205 oder E-Mail: bibliothek@freising.de \n  \n 
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DESCRIPTION:Mit Autorin Marie-Louise Lichtenberg \nLassen Sie unser Schicksal nicht in Vergessenheit geraten. In einigen Jahren lebt von uns niemand mehr\, dann müssen Menschen wie Sie diese Aufgabe des Erinnerns übernehmen. \nMarie-Louise Lichtenberg hat Überlebende der nationalsozialistischen Diktatur besucht und sich dabei auf eine besondere Reise quer durch ganz Europa begeben: von Goldap in Polen\, über Österreich\, Deutschland\, die Schweiz\, Frankreich\, die Niederlande bis nach Gernika in Spanien. Entstanden sind dabei einfühlsame und berührende Porträts von Menschen\, denen das NS-Regime zwar das nackte Leben gelassen hat\, die aber durch das erfahrene Leid in Konzentrations- und Vernichtungslagern\, den Verlust von Familie\, Freunden und Heimat\, ihren Widerstand oder die Erlebnisse auf der Flucht und bei Bombenangriffen schwer gezeichnet wurden  unabhängig von Glaube oder Nationalität. \nEindrucksvolle Porträtaufnahmen der Zeitzeugen von Marie-Louise Lichtenberg sowie ihre Bilder aus den ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagern machen aus dem Buch zur gleichnamigen Ausstellung ein eindrucksvolles Werk gegen das Vergessen. \nEine Maßnahme des Leseclubs »Do it – read a book!« der Städtischen Hauptschule und Sekundarschule und des JUCA Wermelskirchen. \n  \n 
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LOCATION:Städtische Hauptschule Wermelskirchen\, Wirtsmühler Straße 12\, Wermelskirchen\, 42929
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