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SUMMARY:Vortrag von Christian Sepp »Herzogin Sophie Charlotte von Alençon« (Sisis Familie Teil 3)
DESCRIPTION:Am Mittwoch den 10. April 2024 veranstaltet die Vereinigung der Freunde Münchens einen Vortrag über Herzogin Sophie Charlotte von Alençon. Der Vortrag findet onlina (via Zoom) statt. Der Verein bitte um Anmeldung unter der Telefonnummer 089-38889395 oder per Mail unter info@freunde-muenchens.de. Die Teinahmegebühr beträgt 15€ und ist vorab zu überweisen. Einen Tag vor der Veranstaltung wird der Teilnahmelink verschickt. \n\n\n\nIm Alter von 20 Jahren stand Herzogin Sophie Charlotte in Bayern (1847-1897) als Verlobte des bayerischen »Märchenkönigs« Ludwig II. über Nacht im Fokus der Öffentlichkeit. Doch der launische Monarch zeigte schnell kein Interesse mehr daran zuheiraten und löste die Verlobung nach Monaten wieder auf. Das dynastische Heiratskarussell führte die jüngste Schwester von Kaiserin Elisabeth (»Sisi«) von Österreich schließlich an die Seite des Herzogs von Alençon\, einem Enkel des letzten Königs von Frankreich. Als Sophie Charlotte nach 20 Jahren Ehe aufbegehrte und sich scheiden lassen wollte\, um einen Mann ihrer Wahl\, einen bürgerlichen Arzt\, zu heiraten\, stieß sie an die Grenzen ihres Standes und ihrer Zeit. Ihre Suche nach individuellem Lebensglück endete tragisch\, aus ihrem goldenen Käfig gab es kein Entkommen. \n\n\n\nDieser Vortrag basiert auf der Biographie »Sophie Charlotte. Sisis leidenschaftliche Schwester«\, die im Frühjahr 2023 als überarbeitete Neuausgabe erschienen ist.
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SUMMARY:Buch-Matinee »Bayerns Traditionen« im Münchner Marionettentheater
DESCRIPTION:Andreas M. Bräu präsentiert sein Buch »Bayerns Traditionen. Bräuche – Handwerk – Künste – Wissen. Unser immaterielles Kulturerbe«\, mit Lesung\, Bildervortrag und Gespräch. Im Anschluss daran folgt eine Aufführung des Marionettenspiels »Der Münchner im Himmel«. \n\n\n\nERHALTEN – PFLEGEN – FÖRDERN – LEBEN \n\n\n\nStolze 69 Einträge sind in der Landesliste des immateriellen Kulturerbes für Bayern erfasst – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Dies ist auf Grundlage eines UNESCO-Übereinkommens seit nunmehr zehn Jahren eine hohe Wertschätzung und Anerkennung für regional gelebte Bräuche und Feste\, Handwerk\, Musik\, Tanz und Theater\, mündlich Überliefertes oder das Wissen und die nachhaltige Pflege von Natur- und ­Lebensräumen.Andreas M. Bräu hat diesem Schatz der Traditionen Bayerns humorvoll und informativ nachgespürt. Er stieg in den Karpfenteich\, tanzte Zwie­fachen\, feierte Landshuter Hochzeit\, Lindenkirchweih in Limmersdorf und Brunnenfest in Wunsiedel\, stand an der Drehbank und am Sudkessel. Dabei lässt er vor allem auch die Menschen zu Wort kommen\, die immaterielles Kulturerbe tagtäglich leben\, gestalten\, weiterentwickeln und an die nächste Generation weitergeben. \n\n\n\nTickets sind erhältlich auf MünchenTicket oder an der Tageskasse. \n\n\n\nEintritt: 10€ \n\n\n\nBild unten: Copyright »Münchner Marionettentheater«
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SUMMARY:Stadtführung mit Andrea Kästle durch die Maxvorstadt – auf den Spuren berühmter Münchner
DESCRIPTION:Passend zu ihrem Buch »München leuchtete nicht für jeden. Was Gedenktafeln der Stadt verschweigen« führt Andrea Kästle durch den Münchner Stadtteil Maxvorstadt! Dabei liegt der Fokus auf den Gedenktafeln der Persönlichkeiten\, die in diesem Stadtteil angebracht sind. \n\n\n\nÜber 150 Gedenktafeln gibt es in München. Sie erinnern an berühmte Künstler\, Wissenschaftler\, Widerstandskämpfer\, die eine Weile in der Landeshauptstadt gewohnt\, die München geprägt haben und von München geprägt worden sind. Nur leider wird das Wesentliche in der Regel auf den Gedenkplatten nicht erzählt: etwa dass Albert Einstein hier zwar aufgewachsen ist\, aber die Schule in München so schlimm fand\, dass er sein ganzes Leben davon erzählte; dass der Schriftsteller Gottfried Keller hier fast verhungerte. Und auch Lion Feuchtwanger zog schon in den 20er-Jahren weg von der Isar\, nachdem er hier »137 Begabte\, 537.284 unternormal Veranlagte\, 122.963 Voll-Antisemiten« ausgemacht hatte. »München leuchtete« eben nicht für jeden.Das Buch versammelt\, ausgehend von Plaketten\, 60 Biografien und ermuntert zu besonderen Stadtspaziergängen\, die an den Lebenswegen prominenter München-Bewohner entlangführen. \n\n\n\nTreffpunkt: Kurt-Huber-Platz\, am Brunnen  \n\n\n\nAnmeldung zu der Führung per Mail an lesung@allitera.de oder telefonisch unter 089-13929046. \n\n\n\nKosten: 5€ p.P.
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SUMMARY:Köstümlesung von Elisabeth Schinagl  »Francobaldi – Familiengeheimnisse«
DESCRIPTION:»Francobaldi – Familiengeheimnisse« von Elisabeth Schinagl \n\n\n\nEichstätt\, 1792: Die Gefahr eines möglichen Kriegs gegen Frankreich schwelt über Europa. Statt fortschrittlicher Ideen gewinnen konservative Strömungen in der Gesellschaft erneut die Oberhand. Auch in der Familie sind die Geschlechterrollen vorbestimmt: Frauen sollen heiraten\, Kinder gebären und den Haushalt versorgen. Trotzdem versucht Enrico Francobaldis Stieftochter Babette\, als Frau gegen alle Widerstände ein selbstbestimmtes Leben zu führen und wird Gesellschafterin einer Adeligen in Wien.Während eines Besuchs ihrer Eltern bittet Babettes Dienstherrin Francobaldi\, den Nachlass ihrer verstorbenen Gouvernante zu regeln. Was als harmloser Auftrag beginnt\, entwickelt sich rasch zu einem ausgewachsenen Kriminalfall… Gemeinsam mit ihrem Mann Heinrich Gartmair liest die Autorin Elisabeth Schinagl aus ihrem historischen Krimi. \n\n\n\nVeranstaltungsort: Galerie Ahart in Eichstätt \n\n\n\nUm Sitzplätze zu reservieren\, rufen Sie bitte 08421-935484 an oder senden Sie eine Email an shoshanna@ah-art.com.
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SUMMARY:Sonderausstellung »Die vergessenen Rosinen«. Geschichten mit Witz und Liebe von e.o.plauen zusammengestellt von Steffen Haas
DESCRIPTION:Wer kennt sie nicht\, die Bildergeschichten von e.o. plauen?Vater und Sohn\, eine unerschütterliche Komplizenschaft. Der freche Kleine mit schwarzem Schopf und der scheinbar strenge\, sehr liebevolle Vater\, ein Kindskopf mit einer Kinderseele. Vater und Sohn kennt man\, den Autor oft nicht mehr.  \n\n\n\nWas ist das eigentlich für ein seltsamer Name e.o. plauen?Erich Ohser gab sich diesen Künstlernamen\, weil sein bürgerlicher Name für die Nationalsozialisten verbrannt war. Unter dem Pseudonym e.o. plauen konnte er wieder veröffentlichen. Am Ende bezahlte er aber doch für seine aufrechte Haltung mit dem Leben.In dieser Ausstellung näher sich der Künstler Steffen Haas über das ausgewählte Werk Erich Ohser mit dem Blick des Zeichners. In Auswahl und Themensetzung zeigt er das gleiche Fingerspitzengefühl wie Ohser für seine Bildergeschichten. \n\n\n\nIn der Edition Valentin-Karlstadt-Musäum im Allitera Verlag erscheint das Begleitbuch »Die vergessenen Rosinen«. \n\n\n\nSteffen Haas kommt außerdem Donnerstag\, den 16. Mai um 19:00 Uhr mit seiner Moseshow ins Turmstüberl. \n\n\n\nWo: Valentin-Karlstadt-Musäum\, Tal 50\, 80331 München
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SUMMARY:Stadtführung mit Andrea Kästle durch Schwabing – auf den Spuren berühmter Münchner
DESCRIPTION:Passend zu ihrem Buch »München leuchtete nicht für jeden. Was Gedenktafeln der Stadt verschweigen« führt Andrea Kästle durch den Münchner Stadtteil Schwabing! Dabei liegt der Fokus auf den Gedenktafeln der Persönlichkeiten\, die in diesem Stadtteil angebracht sind. \n\n\n\nÜber 150 Gedenktafeln gibt es in München. Sie erinnern an berühmte Künstler\, Wissenschaftler\, Widerstandskämpfer\, die eine Weile in der Landeshauptstadt gewohnt\, die München geprägt haben und von München geprägt worden sind. Nur leider wird das Wesentliche in der Regel auf den Gedenkplatten nicht erzählt: etwa dass Albert Einstein hier zwar aufgewachsen ist\, aber die Schule in München so schlimm fand\, dass er sein ganzes Leben davon erzählte; dass der Schriftsteller Gottfried Keller hier fast verhungerte. Und auch Lion Feuchtwanger zog schon in den 20er-Jahren weg von der Isar\, nachdem er hier »137 Begabte\, 537.284 unternormal Veranlagte\, 122.963 Voll-Antisemiten« ausgemacht hatte. »München leuchtete« eben nicht für jeden.Das Buch versammelt\, ausgehend von Plaketten\, 60 Biografien und ermuntert zu besonderen Stadtspaziergängen\, die an den Lebenswegen prominenter München-Bewohner entlangführen. \n\n\n\nTreffpunkt: Ecke Martiusstraße – Kaulbachstraße \n\n\n\nAnmeldung zu der Führung per Mail an lesung@allitera.de oder telefonisch unter 089-13929046. \n\n\n\nKosten: 5€ p.P.
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