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SUMMARY:Musik im Diskurs - Aktuelle Forschungsprojekte und Publikationen am Musikwissenschaftlichen Institut
DESCRIPTION:Programm \n\n\n\nDas Programm bietet einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und Neuerscheinungen aus dem Bereich der Musikwissenschaft\, die sich mit unterschiedlichen Aspekten musikalischer Rezeption\, Interpretation und historischer Kontexte befassen. \n\n\n\nJohann Layer Gustav Mahlers Beethoven-Rezeption\, München 2025 (Mus.wiss. Schriften d. Hochsch. f. Musik u. Theater München\, Bd. 21)Markus Weng Studien zum Klavierwerk von Morton Feldman\, München 2024 (Mus.wiss. Schriften d. Hochsch. f. Musik u. Theater München\, Bd. 19)Barbara Kienscherf Wolfgang Jacobi: Die Sonate. Neuausgabe\, München 2025 (Mus.wiss. Schriften d. Hochsch. f. Musik u. Theater München\, Sonderband)− im Kontext des Jacobi-Nachlass-ErschließungsprojektsJoachim Brügge\, Claus Bockmaier Kanon im Repertoire und in der musikalischen Praxis\, München 2024 (Mus.wiss. Schriften d. Hochsch. f. Musik u. Theater München\, Bd. 20)Friedrich Geiger NS-Verfolgung und Musikgeschichte. Revisionen aus biographischer und geographischer Perspektive (Langzeitprojekt an der Akademie der Wissenschaften in Hamburg)Verena Mogl Exil jüdischer Kulturschaffender in Taschkent 1941−1943 (DFG-Projekt)Tobias Reichard Jüdisches Musikleben in Bayern 1930−1950. Topographie\, Inventar\, Aufführungsdatenbank (DFG-Projekt)”      ”                    RaumFluchten. Verfolgte Künstler/-innen und Musiker/-innen in München 1930−1950 (Kooperationsprojekt mit der Akademie der Bildenden Künste)
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SUMMARY:Vortrag zur Herzogin Sophie Charlotte von Alençon – die Eigenwillige in Sisis Familie (Teil 3)
DESCRIPTION:Der Autor Christian Sepp widmet sich in seinem Vortrag dem bewegenden Leben von Herzogin Sophie Charlotte in Bayern.Im Alter von 20 Jahren stand Herzogin Sophie Charlotte in Bayern (1847-1897) als Verlobte des bayerischen »Märchenkönigs« Ludwig II. über Nacht im Fokus der Öffentlichkeit. Doch der launische Monarch zeigte schnell kein Interesse mehr daran zu heiraten und löste die Verlobung nach Monaten wieder auf. Das dynastische Heiratskarussell führte die jüngste Schwester von Kaiserin Elisabeth (»Sisi«) von Österreich schließlich an die Seite des Herzogs von Alençon\, einem Enkel des letzten Königs von Frankreich. Als Sophie Charlotte nach 20 Jahren Ehe aufbegehrte und sich scheiden lassen wollte\, um einen Mann ihrer Wahl\, einen bürgerlichen Arzt\, zu heiraten\, stieß sie an die Grenzen ihres Standes und ihrer Zeit. Ihre Suche nach individuellem Lebensglück endete tragisch\, aus ihrem goldenen Käfig gab es kein Entkommen. Dieser Vortrag basiert auf der Biographie “Sophie Charlotte. Sisis leidenschaftliche Schwester”\, die im Frühjahr 2023 als überarbeitete Neuausgabe erschienen ist. Fortsetzung der Reihe aus dem Herbst-/Wintersemester 2024/25.Christian Sepp forscht und publiziert als Historiker vor allem zu den weiblichen Angehörigen des Hauses Wittelsbach. 2014 veröffentlichte er die Biographie “Sophie Charlotte. Sisis leidenschaftliche Schwester”\, die in mehreren Auflagen zu einem Erfolgsdebüt avancierte und ins Ungarische übersetzt wurde. 2019 folgte eine Biographie über Herzogin Ludovika in Bayern (1808-1892)\, die Mutter der legendären Kaiserin Elisabeth von Österreich. \n\n\n\nKursnr.: B1009KDauer: 1 TerminGebühr: 8\,00 €Teilnehmer: 1-75
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SUMMARY:Lesung aus dem Buch »Jüdische Familienunternehmer in Hitlers München«
DESCRIPTION:Der Autor liest aus dem Buch »Jüdische Familienunternehmer in Hitlers München«. Wie lebten und litten jüdische Unternehmerfamilien im München der NS-Zeit? Andreas E. Mach schildert eindrucksvoll das Schicksal jener Familien\, deren Namen und Spuren bis heute in den Straßen und Gebäuden Münchens zu finden sind. Einst angesehene Kaufhäuser wie Bamberger & Hertz (heute Hirmer)\, renommierte Banken wie Aufhäuser und weltberühmte Kunsthandlungen wie Bernheimer und Rosenthal – alle Opfer von Ausgrenzung\, Enteignung und Verfolgung.Mach zeichnet ein beklemmendes Bild von der wachsenden Diskriminierung und Entrechtung der jüdischen Bevölkerung ab 1933. Er beschreibt die Grausamkeit der »Arisierung«\, den Terror und die Deportationen\, die das Leben einst geachteter Bürger und ihrer Familien für immer veränderten. Gleichzeitig wirft er Fragen auf: Was geschah mit den Tätern? Wurde der geraubte Besitz jemals den Überlebenden oder ihren Erben zurückgegeben?Diese erschütternde Dokumentation ist nicht nur eine historische Aufarbeitung der dunkelsten Jahre Münchens\, sondern ein eindringlicher Appell gegen das Vergessen und den Antisemitismus unserer Zeit. \n\n\n\nEs erwartet Sie folgendes Programm: \n\n\n\nAb 19 Uhr Einlass:Eröffnung und Besichtigung der Ausstellung „Bilder\, Briefe\, Noten“ von 24 Künstlern und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland. \n\n\n\n20.30 Uhr: \n\n\n\n\nBegrüßung durch Helmut Vakily(Maler\, Zeichner und Schriftsteller\, Gründer der Autorengalerie1)\n\n\n\nEinführung in die Lesung durch Gudrun Bouchard(Kuratorin bei Goethe-Institut München)\n\n\n\nLesung von Andreas E. Mach aus seinem Buch: Schicksale der Familien Bernheimer und Bamberger sowie andere Lebens- und Leidenswege jüdischer Münchner Unternehmerfamilien.\n\n\n\n\nAußerdem besteht im Anschluss die Möglichkeit ein vom Autor signiertes Buch zu erwerben. \n\n\n\nDie Autorengalerie 1 verbindet zeitgenössische Kunst mit Autorenlesungen und wurde 1977 vom deutsch-iranischen Maler\, Zeichner und Schriftsteller Helmut Vakily ins Leben gerufen. In den Räumen am Pündterplatz 6 in Schwabing werden jährlich acht Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Verbindung mit Autorenlesungen gezeigt.
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SUMMARY:Lesung aus dem Buch »Die weiße Fahne«
DESCRIPTION:Dr. Norbert Göttler ist bei der “Literatur im Kupferhaus” zu Gast und stellt sein Buch “Die weiße Fahne” vor. \n\n\n\nApril 1945: Als sich nach fast sechs Jahren das Ende des Zweiten Weltkriegs abzeichnet\, werden an zahlreichen Orten von Friedenswilligen weiße Fahnen gehisst. Doch genau dies wird vielen zum tödlichen Verhängnis.Der Publizist\, Schriftsteller und ehemalige Bezirks-Heimatpfleger von Oberbayern Dr. Norbert Göttler beleuchtet in seinem Buch die schrecklichen Gewalttaten\, deren Dokumentation ein beklemmendes Licht auf die Zeit kurz vor dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in Bayern wirft. \n\n\n\nTicketverkauf in Planegg: Buchhandlung Phantasia\, Buchhandlung Kohler \n\n\n\nTickets Online über vhs: www.vhs-wuermtal.de/kupferhaus\, Ticket-Preis 10 Euro \n\n\n\nhttp://www.kupferhaus.de
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SUMMARY:Lesung aus dem Buch »Die Schatten der Vergangenheit besiegen«
DESCRIPTION:Die Autorinnnen lesen aus dem Buch »Die Schatten der Vergangenheit besiegen«.                                             In unterschiedlichen Kontexten begegnen uns Menschen\, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. So gut wie nie ahnen wir\, welch bittere und gewaltsame Erfahrungen sie in ihrem Heimatland und auf ihrer Flucht erlebt haben.Sechs Geflüchtete haben Cornelia von Schelling und Waltraud Volger einen Blick hinter ihre nur scheinbar normale Welt gestattet. In zahlreichen Treffen haben sie ihnen ihre schmerzhafte Geschichte anvertraut – warum es keine Alternative zur Flucht aus ihrem Land gab und zu welch tiefen psychischen Verstörungen das geführt hat.Die Schatten der Vergangenheit erschweren Geflüchteten ein einigermaßen sicheres\, normales Leben. Refugio München\, das Beratungs- und Behandlungszentrum für Menschen mit Fluchterfahrung\, ermöglicht ihnen\, einen Weg dahin zu finden: mithilfe professioneller psychosozialer\, therapeutischer und pädagogischer Arbeit sowie der systematischen Einbeziehung der Prägungen der Geflüchteten durch deren kulturelle Wurzeln. Sieben Texte zeigen diese Angebote von Refugio München in Theorie und Praxis.
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SUMMARY:Große Kinopremiere von "Ein stummer Hund will ich nicht sein"
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm „Ein stummer Hund will ich nicht sein“ feiert seine Premiere. Der Film erzählt die bewegende Geschichte des katholischen Priesters Korbinian Aigner (1885–1966)\, der während des Zweiten Weltkriegs mutig Widerstand gegen das NS-Regime leistete. Aufgrund seines Engagements wurde er verhaftet und ins Konzentrationslager Dachau deportiert. Dort wurde er im berüchtigten Arbeitskommando „Kräutergarten“ zur Zwangsarbeit herangezogen. Trotz der unmenschlichen Bedingungen gelang es ihm\, heimlich neue Apfelsorten zu züchten\, darunter den später nach ihm benannten „Korbiniansapfel“\, der bis heute weltweit als Baum der Erinnerung gepflanzt wird. ​ \n\n\n\nDer Film kombiniert Zeitzeugenberichte\, dokumentarische Aufnahmen und Animationen im Stil einer Graphic Novel\, um Aigners Geschichte und die des „Kräutergartens“ im KZ Dachau zu erzählen. ​ \n\n\n\n​Neben der Filmpremiere erwartet die Besucher eine begleitende Präsentation und Lesung zum Buch\, die zusätzliche Einblicke in das Leben und Wirken Korbinian Aigners gibt.Film- und Geschichtsinteressierte haben die Gelegenheit\, dieses eindrucksvolle Werk erstmals auf der großen Leinwand zu erleben und mehr über einen bemerkenswerten Menschen zu erfahren\, der selbst in den dunkelsten Zeiten Hoffnung säte.
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LOCATION:Rio Filmpalast\, Rosenheimer Str. 46
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SUMMARY:Turmschreiber Matinee und Buchpremiere
DESCRIPTION:Alles neu macht nicht nur der Mai. Bereits Ende April laden die Münchner Turmschreiber zur Matinee in das Wirtshaus im Fraunhofer. Passender könnte der Ort nicht sein\, denn hier wird eine kulinarisch-literarische Premiere gefeiert! Unter dem Titel „aufgetischt & abserviert“ erscheint eine neue Anthologie im Allitera Verlag\, die von den Münchner Turmschreibern herausgegeben wird. Etliche Schmankerl aus dieser Neuerscheinung werden am 27. April serviert – unter anderem von Claudia Pichler\, Wolfgang Oppler\, Georg Eggers und Melanie Arzenheimer. Außerdem ist Turmschreiberin Gunna Wendt mit von der Matinee-Partie. Selbstverfreilich schließen sich die Turmschreiber sehr gerne der Tradition an\, um 12 Uhr eine gepflegte Weißwurst-Pause einzulegen. \n\n\n\nTickets zum Preis von 15 € kann man reservieren unter Tel.: 08421 / 90 92 599 oder per E-Mail an tickets@turmschreiber.bayernKarten sind auch an der Abendkasse erhältlich\, die in diesem Fall eigentlich eine Vormittagskasse ist.
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