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SUMMARY:Ausstellung: Künstler innen. Häuser außen
DESCRIPTION:Autorin Katja Sebald und Fotografin Ulrike Myrzik werfen mit der zum Buch gleichnamigen Ausstellung “Künstler innen. Häuser außen” einen neuen Blick auf die prachtvollen Wohnhäuser\, mit denen sich die Münchner „Malerfürsten“ der Prinzregentenzeit gegenseitig übertrumpften. Sie zeigen den Traum vom einfachen Leben auf dem Land\, wie ihn sich Gabriele Münter und Wassily Kandinsky verwirklichten. Sie erinnern an den Maler Rupprecht Geiger und den Bildhauer Rudolf Wachter\, die nicht nur Kunstgeschichte schrieben\, sondern auch mit der markanten Architektur ihrer Atelierhäuser ein Zeichen setzten. Und sie stellen die höchst individuellen Lebensentwürfe von Künstler*innen unserer Zeit vor. \n\n\n\nInformationen \n\n\n\nOrt: Theaterforum Gauting e.V.im bosco\, Bürger- und Kulturhaus GautingOberer Kirchenweg 1\, 82131 GautingTel. 089-45 23 8580\, info@bosco-gauting.de \n\n\n\nDauer der Ausstellung: 24. September bis 4. Dezember 2025 zu den Öffnungszeiten des bosco und während zusätzlicher Veranstaltungen. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. Im Rahmen der Eröffnung geben Katja Sebald und Ulrike Myrzik Einblicke in die Entstehung des Buches. \n\n\n\nAusstellungsprogramm \n\n\n\nMi 24.09.2025 – So 14.12.2025 | Ausstellung “Künstler innen. Häuser außen” | Eintritt freiMi 24.09.2025 | 19.00 | Ausstellungseröffnung mit Katja Sebald und Ulrike Myrzik | Eintritt freiMi 15.10.2025 | 20.00 | Vortrag & Film “Malerluft und Malerlust” | € 18 / € 15So 16.11.2025 | 11.00 | Film “Münter & Kandinsky” | € 11 / € 10\, Tickets: Kino BreitwandSo 23.11.2025 | 11.00 | Exkursion & Gespräch: Archiv Geiger | € 15So 07.12.2025 | 11.00 | Film “Die Villa und ihr Buchheim” | € 11 / € 10\, Tickets: Kino BreitwandSo 14.12.2025 | 15.00 | Führung zur Ausstellung | Eintritt frei\, Anmeldung erwünscht bis Mi 10.12.2025
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SUMMARY:Ausstellung: Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten
DESCRIPTION:Als 1870 die erste deutsche Postkarte ihre Reise antrat\, nahm dieses schnelle und kostengünstige Kurzmitteilungsmedium einen niemals erwarteten\, rasanten Erfolgskurs auf. Zur Blütezeit der Postkarte um 1900 wurden deutschlandweit bereits jährlich eine Milliarde von ihnen verschickt. Der zu dieser Zeit aufkommende Tourismus hat zu diesem Boom mit Sicherheit wesentlich beigetragen. Ein absoluter Verkaufsschlager: das Genre der sogenannten Humor- (auch Scherz- oder Jux-)Karten. Bayerische Verlage machten mit Darstellungen des Bier saufenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen\, raufenden Bayern profitable Geschäfte und mit ihnen Illustratoren\, Maler und Grafiker. In Höchstgeschwindigkeit und nahezu bis heute in seinen Stereotypen unverändert verbreitete sich das Bayern-Klischee in alle Welt. \n\n\n\nDie Ausstellung im Mesnerhaus von Kloster Seeon\, Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern\, zeigt im Zeitraum 11. Oktober 2025 bis 15. März 2026 eine breite Auswahl historischer Humorpostkarten (1870 – 1945) und deckt Zusammenhänge von aktueller Brisanz auf. \n\n\n\nInformationen \n\n\n\nZeitraum der Ausstellung: 11. Oktober 2025 bis 15. März 2026Öffnungszeiten: 10 Uhr – 12:30 Uhr und 13:30 Uhr – 17 Uhr geöffnetOrt: Kloster Seeon\, MesnerhausKlosterweg 1\, 83370 SeeonTel. +49 (0) 8624 897 0\, info@kloster-seeon.de \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! Weitere Infos zur Veranstaltung und zum Kloster Seeon finden Sie hier. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellung: »Ein freier Geist\, im Wandel treu«. Eugène de Beauharnais 1781-1824 zu seinem 200. Todestag
DESCRIPTION:Das Rehmuseum in der Stallung des Königlichen Schlosses lädt Sie herzlich zur Sonderausstellung »Ein freier Geist\, im Wandel treu”. Eugène de Beauharnais 1781-1824 zu seinem 200. Todestag« vom 14. Oktober 2025 bis 28. Februar 2026 ein. Anlässlich des 220. Jahrestags seiner Hochzeit mit Auguste Amalie von Bayern beleuchtet die Ausstellung die wichtigsten Stationen seiner bewegten Vita. Schirmherren der Ausstellung sind S.K.H. Herzog Franz von Bayern und S.D. Herzog Nicolaus von Leuchtenberg. Konzept und Text stammt im Auftrag des Freundeskreises Leuchtenberg e.V. von dem Historiker\, Kunstwissenschaftler\, Drehbuchautor und Regisseur Dr. Bernhard Graf. \n\n\n\nDie königliche Hochzeit von 1806 und ihre Folgen für Bayern\n\n\n\nVor 220 Jahren\, am 13. Januar 1806\, heiratete Eugène de Beauharnais (1781–1824) in der Grünen Galerie der Münchner Residenz Auguste Amalie (1788–1851). Sie war die älteste Tochter von Max I. Joseph\, König von Bayern. Kaum ein anderes Ereignis wirkte sich so nachhaltig auf unsere Heimat aus. Es war der Preis für die Waffenhilfe von Eugènes Adoptiv- und Stiefvater Kaiser Napoléon I. Bonaparte. Außerdem besiegelte die Hochzeit die Erhebung Bayerns zum Königreich. \n\n\n\nEugène de Beauharnais: Ein Leben zwischen Triumph und Tragik\n\n\n\nSie beginnt mit dem frühen\, tragischen Ableben seines Vaters und seiner militärischen Laufbahn. Sein Aufstieg zum Fürsten Frankreichs\, „Staatserzkanzler des Kaiserreichs” und zum Vizekönig von Italien war beispiellos. \n\n\n\nDas höfische Leben in Mailand und Monza an der Seite seiner Gattin Auguste Amalie wird ebenso beleuchtet wie seine Erfolge als Feldherr. Seine Kämpfe als Diplomat gegen Österreich und Tirol (1809) zeigen seine militärische Brillanz. Seine Standhaftigkeit während des Russlandfeldzugs (1812/13) und der zu Ende gehenden napoleonischen Ära beweisen seinen Charakter. \n\n\n\nVom Vizekönig zum Herzog von Leuchtenberg\n\n\n\nDie Geburt seiner sieben Kinder und seine Erhebung zum Herzog von Leuchtenberg und Fürsten von Eichstätt (1817) markieren wichtige private und politische Wendepunkte. Sein Wirken in Ismaning\, München und Eichstätt prägte die bayerische Geschichte nachhaltig. Sein früher Tod mit nur 43 Jahren beendete ein grandioses Leben voller Umbrüche\, Spannung und Dramatik. \n\n\n\nStets geleitet von seiner Devise „HONNEUR ET FIDÉLITÉ” – „Ehre und Treue” – meisterte Eugène die Herausforderungen seiner Zeit. Diese überaus schicksalshaften Augenblicke können Sie anhand von drastischen Quellentexten erleben. Zeitgenössische Abbildungen und zusammenfassende Kommentare machen die Geschichte lebendig. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Dienstag\, 14.10.2025 bis Samstag\, 28.02.2026 \n\n\n\nÖffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 11 – 14 Uhr und Freitag 11 Uhr (Samstag\, Sonntag\, Feiertag geschlossen) \n\n\n\nOrt: Schlossplatz 2\, 83471 Berchtesgaden
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SUMMARY:Christian Sepp präsentiert »Caroline«
DESCRIPTION:Die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns lädt Sie am Dienstag\, den 2. Dezember 2025\, um 17 Uhr herzlich zur Buchpräsentation: »Caroline. Bayerns erste Königin« von Christian Sepp ein.  Dort haben Sie die Gelegenheit\, die erste umfassende Biografie über Königin Caroline von Bayern kennenzulernen. Der Einlass beginnt bereits um 16:30 Uhr\, und der Eintritt ist frei. \n\n\n\nChristian Sepp stellt seine Biografie über Bayerns erste Königin vor\n\n\n\nChristian Sepp ist renommierter Historiker und Experte für Biografien bedeutender Frauen aus dem Hause Wittelsbach. Er stellt sein neuestes Werk vor\, das auf einer außergewöhnlichen Entdeckung basiert. Die Veranstaltung im Hauptstaatsarchiv München bietet den perfekten Rahmen für diese historische Enthüllung. Denn über 500 Briefe von Königin Caroline an ihren Ehemann König Max I. Joseph haben die Zeit überdauert. Sie lagerten jahrzehntelang vergessen in Kartons auf Schloss Tegernsee und bilden nun die Grundlage dieser einzigartigen Biografie. \n\n\n\n»Caroline. Bayerns erste Königin« – Eine historische Sensation\n\n\n\nLange Zeit galt der schriftliche Nachlass von Königin Caroline von Bayern (1776–1841) als verloren. Er sollte 1945 in Dresden verbrannt sein. Doch die wiederentdeckten Briefe ermöglichen nun erstmals einen authentischen Einblick in ihr Leben und Wirken. Christian Sepp hat diese historischen Dokumente wissenschaftlich ausgewertet. Dadurch bringt er eine bemerkenswerte Persönlichkeit zurück ins Bewusstsein der bayerischen Geschichte. \n\n\n\nBayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz\n\n\n\nCaroline war die erste Frau\, die den Titel einer bayerischen Königin trug. Außerdem war sie die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen wurde sie deshalb zur wichtigen Symbolfigur der Toleranzpolitik im frühen 19. Jahrhundert. Als kulturell hochgebildete Herrscherin empfing sie zahlreiche Künstler an ihrem Hof. Dadurch prägte sie das kulturelle Leben ihrer Zeit maßgeblich mit. \n\n\n\nEinzigartige Einblicke in königliche Kunst\n\n\n\nEin besonderes Highlight der Biografie sind erstmals veröffentlichte Zeichnungen aus Carolines eigener Hand. Sie dokumentieren ihr künstlerisches Talent und ihre persönliche Perspektive. Diese visuellen Zeugnisse ergänzen die Briefsammlung. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild dieser faszinierenden Persönlichkeit. Bei der Veranstaltung erfahren Sie mehr über diese außergewöhnlichen Funde und können dem Autor persönlich begegnen. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Dienstag\, 2. Dezember 2025 \n\n\n\nUhrzeit: 17:00 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr) \n\n\n\nOrt:  Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns\, Schönfeldstr. 5\, 80539 München (Raum 207\, 2. OG) \n\n\n\nEintritt: frei \n\n\n\nAnmeldung unter: poststelle@gda.bayern.de \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Autorenlesung mit Ludwig Steinherr: »Das Karussell auf der Piazza della Repubblica«
DESCRIPTION:Das JoMa in München lädt Sie herzlich zur Autorenlesung mit Ludwig Steinherr: »Das Karussell auf der Piazza della Repubblica« ein. Am Dienstag\, den 2. Dezember 2025 um 19 Uhr liest der Münchner Autor aus seinem neuen Roman. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@joma-muenchen.de. \n\n\n\nDer erfahrene Schriftsteller Ludwig Steinherr widmet sich in seinem zweiten Roman dem großen Thema des Vergessens und Erinnerns. Dabei verbindet er sprachliche Eleganz mit feinem Gespür. Die Lesung bietet Ihnen die Möglichkeit\, den Autor persönlich kennenzulernen und mehr über die Entstehung seines Werkes zu erfahren. \n\n\n\n»Das Karussell auf der Piazza della Repubblica« – Ein Roman über Verlust und Hoffnung\n\n\n\nJulian ist Lokaljournalist und gerät unversehens in eine mehrfache Lebenskrise. Seine Frau Lotta verlässt ihn und kann sich nicht mehr an ihre frühere Liebe erinnern. Gleichzeitig wird Professor Kerner\, den Julian aufgrund seiner toleranten Lichttheologie verehrte\, plötzlich dement. Er erkennt Julian nicht wieder. Doch auch beruflich droht das Aus für den Journalisten. \n\n\n\nJulian fühlt sich als Opfer eines großen Gedächtnisverlustes. Er erlebt eine universale Licht-Amnesie\, in der alle ihm wichtigen Dinge verschwinden. In seiner Verzweiflung flieht er nach Florenz\, wo einst seine Liebe zu Lotta begann. Dort startete auch seine journalistische Laufbahn. Doch die Reise wird eine gewaltige Enttäuschung\, denn die Stadt erscheint ihm völlig verändert. \n\n\n\nEine Begegnung in Florenz verändert alles\n\n\n\nBei seinen einsamen Streifzügen durch Florenz begegnet Julian der rätselhaften Sarah. Sie ist noch verzweifelter als er selbst. Ludwig Steinherr erzählt ein leuchtend-klarsichtiges Beziehungsdrama über Verlust und die Suche nach einem tieferen Sinn. Der Roman besticht durch seine große Gegenwartsnähe und ist dabei intensiv\, berührend und klug. \n\n\n\nLudwig Steinherr und sein vielfältiges Werk\n\n\n\nLudwig Steinherr wurde 1962 geboren und lebt als freier Schriftsteller in München. Er hat zahlreiche Gedichtbände veröffentlicht\, außerdem Prosa und Theaterstücke. Seine Werke wurden vielfach übersetzt und ausgezeichnet. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Leonce-und-Lena-Förderpreis\, der Evangelische Buchpreis und der Hermann-Hesse-Förderpreis. \n\n\n\nZuletzt erschienen bei Allitera der Gedichtband Zur Geburt einer Ming-Vase (2021) sowie die Novellen Adriana (2023)\, Zweimal Rom (2023) und Judith (2024). Sein Roman Tochter Zoe wurde 2024 veröffentlicht. Mit Das Karussell auf der Piazza della Repubblica (2025) legt er nun sein neuestes Werk vor. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n \n\n\n\nDatum: Dienstag\, 2. Dezember 2025 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: JoMa (Begegnung in der Au)\, Regerstraße 70\, 81541 München \n\n\n\nAnmeldung: info@joma-muenchen.de (erforderlich) \n\n\n\nEintritt: 5 Euro \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Roman Haller präsentiert »Vom Überleben ins Leben« im Jüdischen Gemeindezentrum München
DESCRIPTION:Der Autor Roman Haller präsentiertam Mittwoch\, den 3. Dezember 2025\, um 19 Uhr in dem Jüdischen Gemeindezentrum München seine Neuerscheinung »Vom Überleben ins Leben«. Die Veranstaltung findet am St.-Jakobs-Platz 18 in München statt. Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch\, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern\, spricht ein Grußwort. Shahrzad Eden Osterer vom Bayerischen Rundfunk übernimmt die Moderation. Eine Anmeldung ist erforderlich im Büro des IKG-Kulturzentrums\, per E-Mail an karten@ikg-m.de oder telefonisch unter (089) 202 400 491. \n\n\n\nRoman Haller: Ein Leben\, das durch Mut möglich wurde\n\n\n\nRoman Haller wurde 1944 in einem Versteck im Wald geboren. Er ist das Kind jüdischer Eltern\, die den Holocaust mit Hilfe mutiger Helfer überlebten. Er kennt weder den genauen Ort noch sein exaktes Geburtsdatum. Aufgewachsen in München\, erlebte er früh die Spannungen zwischen jüdischer Erinnerung und deutscher Nachkriegswirklichkeit. \n\n\n\nViele Jahrzehnte engagierte er sich ehrenamtlich in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen. \n\n\n\nDer Autor veröffentlichte bereits mehrere Bücher zur deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte\, darunter »Davidstern und Lederhose« (2000) und »Und bleiben wollte keiner« (2004). Roman Haller lebt heute in München und gibt mit seinen Werken der Erinnerung eine Stimme. \n\n\n\n»Vom Überleben ins Leben« – ein bewegendes Zeitzeugnis\n\n\n\n„Ich wurde geboren\, weil andere den Mut hatten\, nicht wegzusehen.“ – dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roman Haller.Sein Leben wurde nur möglich\, weil zwei Menschen in finsterster Zeit Menschlichkeit bewahrten. Von ihrem Mut erzählt dieses Buch – und davon\, wie wenige es waren\, die halfen. \n\n\n\nRoman Hallers Eltern entkamen der Vernichtung zunächst\, indem sie sich im Keller eines Wehrmachtsoffiziers versteckten. Später flohen sie in den Wald und lebten dort unter ständiger Lebensgefahr. Noch während des Krieges wird Roman in einem Bunker geboren. Das Buch erzählt von einer Geburt im Ausnahmezustand – und vom Überleben in dunkelster Zeit. \n\n\n\nZwischen Erinnerung und Zugehörigkeit\n\n\n\nDie Geschichte schildert das Weiterleben nach dem Holocaust. Sie beschreibt das Ringen um Zugehörigkeit in einem Land\, das Täterland war. Dennoch wurde Deutschland für die Familie zur Heimat. Roman Haller verarbeitet diese Spannung mit großer Ehrlichkeit und Tiefe. Sein Zeitzeugnis ist persönlich\, berührend und dabei lebensbejahend. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 3. Dezember 2025 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Jüdisches Gemeindezentrum München\, St.-Jakobs-Platz 18\, 80331 München \n\n\n\nGrußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch (Präsidentin IKG München und Obb.) \n\n\n\nModeration: Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk) \n\n\n\nEintritt: frei \n\n\n\nAnmeldung: karten@ikg-m.de oder Tel. (089) 202 400 491 \n\n\n\n \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Dietlind Pedarnig präsentiert »Obacht\, Bayern!« in der Seidlvilla München
DESCRIPTION:Die Autorin Dietlind Pedarnig stellt ihre Neuerscheinung “Obacht\, Bayern!” am Mittwoch\, den 10. Dezember 2025\, um 19:30 Uhr in der Seidlvilla in München vor. Im Anschluss können Sie sich im Café der Seidlvilla mit der Autorin persönlich austauschen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist bis zum 7. Dezember 2025 erbeten unter lesung@allitera.de. \n\n\n\n»Obacht\, Bayern!« – Humorpostkarten und das Bayern-Klischee\n\n\n\nAls 1870 die erste deutsche Postkarte erschien\, begann der unerwartete Siegeszug eines schnellen und günstigen Kommunikationsmittels. Um 1900 wurden bereits jährlich über eine Milliarde Karten verschickt. Der aufkommende Tourismus befeuerte diese Entwicklung zusätzlich. Besonders beliebt waren dabei die sogenannten Humor- oder Scherzpostkarten. \n\n\n\nBayerische Verlage verdienten gut an Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen Bayern. Mit ihnen verdienten auch zahlreiche Illustratoren und Grafiker. So verbreitete sich das Bayern-Klischee in rasantem Tempo. Bis heute ist es erstaunlich stabil geblieben. \n\n\n\nHistorische Postkarten mit aktueller Brisanz\n\n\n\nDer Band präsentiert eine breite Auswahl historischer Humorpostkarten aus der Zeit von 1870 bis 1945. Dabei beleuchtet Dietlind Pedarnig ihre aktuelle Brisanz und gesellschaftliche Bedeutung. Wie wirkt es heute\, wenn die selbstbewusst-überhebliche »Mia san Mia«-Mentalität das Fremde lächerlich macht? Wie sind patriotische Motive in Kriegszeiten zu bewerten\, die das Andersartige ausgrenzen? \n\n\n\nDiese Fragen stellt das Buch und lädt zur kritischen Auseinandersetzung ein. Es hebt einen bislang kaum gehobenen sozio-kulturellen Schatz. Denn die historischen Postkarten erzählen viel über bayerische Selbstbilder und deren Wandel. \n\n\n\nDietlind Pedarnig: Expertin für bayerische Kulturgeschichte\n\n\n\nDietlind Pedarnig wurde 1960 in München geboren. Sie studierte Germanistik\, Geschichte\, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Heute arbeitet sie als Lektorin im Allitera Verlag. Dort hat sie bereits mehrere bedeutende Werke herausgegeben. \n\n\n\nZu ihren Veröffentlichungen gehören der Fotobildband »Momentaufnahmen« (2012) und die Anthologie »Bayerische Schriftstellerinnen« (2013). Außerdem gab sie die Adventskalender »Die Krippen des Bayerischen Nationalmuseums« (2013) und »Bayerisches Brauchtum im Advent« (2015) heraus. 2016 erschien in Zusammenarbeit mit Konstantin Köppelmann der Prachtbildband »Münchner Palais«. 2017 folgte zusammen mit Gerd Holzheimer die Anthologie »Kulinarisches Bayern«. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 10. Dezember 2025  \n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr  \n\n\n\nOrt: Seidlvilla\, Kulturzentrum\, Nikolaiplatz 1B\, 80802 München  \n\n\n\nEintritt: frei  \n\n\n\nAnmeldung: lesung@allitera.de (bis 5. Dezember 2025) \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Exklusives Diventreffen mit Monika Scheddin: Divenkalender 2026 Online-Event
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zu dem exklusiven Diventreffen mit Monika Scheddin anlässlich des Divenkalenders 2026 am 12. Dezember 2025 um 18:30 Uhr. Das Online-Treffen für göttliche Frauen dauert bis 20:00 Uhr und bietet den perfekten Jahresausklang. Die erfolgreiche Coachin und Bestseller-Autorin nimmt ihren neuen Divenkalender 2026 zum Anlass\, um die coolsten und göttlichsten Frauen Deutschlands zu treffen. Stellen Sie sich ein Gläschen Sekt bereit und freuen Sie sich auf inspirierende Stunden. \n\n\n\nMonika Scheddin präsentiert den Divenkalender 2026\n\n\n\nDie begnadete Rednerin und Coachin stellt ihre vier Lieblings-Kalender-Sprüche vor. Außerdem gibt sie vier wertvolle Tipps für einen guten Jahresabschluss. Damit können Sie smart in ein wunderbares selbstbestimmtes Jahr 2026 starten. Das Diventreffen gibt praktische Coaching-Impulse mit und bietet Raum für wertvollen Austausch. \n\n\n\nDer Divenkalender: 53 Wochen Inspiration und Humor\n\n\n\nAufregend\, erfolgreich\, mit ganz viel Lachen und ohne Stress – so stellen wir uns alle das perfekte Jahr vor. Monika Scheddins Divenkalender hält über 53 Wochen hinweg je ein Kalenderblatt mit Coaching-Inspirationen parat. Dazu kommen schöne wie gedankenreiche Sprüche und ausgesuchte Bilder. Der Humor kommt dabei garantiert nicht zu kurz. Der Kalender ist bestens geeignet fürs Büro\, für zu Hause oder als Geschenk. \n\n\n\nMonika Scheddin: Erfolgreiche Unternehmerin und Coaching-Pionierin\n\n\n\nMonika Scheddin ist Coach der ersten Stunde und hat bereits mehrere Bestseller geschrieben. Dazu gehören »Erfolgsstrategie Networking« und »Wecke die Diva in Dir. Erfolgreich mit Glamoureffekt«. Ihr neuestes Buch trägt den Titel »Connection. Überzeugen mit Charakter\, Charme\, Charisma«. Der Divenkalender 2026 ist bereits ihr siebzehnter Kalender – ein Beweis für die anhaltende Beliebtheit ihrer Arbeit. \n\n\n\nDie ehemalige Managerin weiß\, wovon sie spricht. Beim japanischen Maschinenbauer Brother hat sie mit gerade mal 28 Jahren den Deutschland-Umsatz verdreifacht. Bei der amerikanischen IT-Company Microdynamics wurde Scheddin mit 31 Jahren General Manager. Sie sanierte in nur drei Jahren die deutsche Niederlassung und machte sich anschließend als Coach selbstständig. Seit 1999 bietet sie ihre eigene Coachingausbildung an. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 12. Dezember 2025 \n\n\n\nUhrzeit: 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr \n\n\n\nFormat: Online via Zoom \n\n\n\nAnmeldung: Eventbrite bis zum 30. November 2025 \n\n\n\nZoom-Link-Versand: 10. Dezember 2025 \n\n\n\n \n\n\n\nZum Kalender
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CATEGORIES:Autorengespräch,Buchpräsentation,Vortrag
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