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SUMMARY:Ausstellung: Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten
DESCRIPTION:Als 1870 die erste deutsche Postkarte ihre Reise antrat\, nahm dieses schnelle und kostengünstige Kurzmitteilungsmedium einen niemals erwarteten\, rasanten Erfolgskurs auf. Zur Blütezeit der Postkarte um 1900 wurden deutschlandweit bereits jährlich eine Milliarde von ihnen verschickt. Der zu dieser Zeit aufkommende Tourismus hat zu diesem Boom mit Sicherheit wesentlich beigetragen. Ein absoluter Verkaufsschlager: das Genre der sogenannten Humor- (auch Scherz- oder Jux-)Karten. Bayerische Verlage machten mit Darstellungen des Bier saufenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen\, raufenden Bayern profitable Geschäfte und mit ihnen Illustratoren\, Maler und Grafiker. In Höchstgeschwindigkeit und nahezu bis heute in seinen Stereotypen unverändert verbreitete sich das Bayern-Klischee in alle Welt. \n\n\n\nDie Ausstellung im Mesnerhaus von Kloster Seeon\, Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern\, zeigt im Zeitraum 11. Oktober 2025 bis 15. März 2026 eine breite Auswahl historischer Humorpostkarten (1870 – 1945) und deckt Zusammenhänge von aktueller Brisanz auf. \n\n\n\nInformationen \n\n\n\nZeitraum der Ausstellung: 11. Oktober 2025 bis 15. März 2026Öffnungszeiten: 10 Uhr – 12:30 Uhr und 13:30 Uhr – 17 Uhr geöffnetOrt: Kloster Seeon\, MesnerhausKlosterweg 1\, 83370 SeeonTel. +49 (0) 8624 897 0\, info@kloster-seeon.de \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! Weitere Infos zur Veranstaltung und zum Kloster Seeon finden Sie hier. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Bernhard Graf präsentiert »Sisis Familie« in Pöcking
DESCRIPTION:Der Autor Bernhard Graf präsentiert »Sisis Familie« am Donnerstag\, den 5. März 2026\, um 19.30 Uhr in der Gemeindebücherei Pöcking. Dort erwartet Sie eine facettenreiche und hochspannende Reise in die Geschichte der Herzoginnen und Herzöge in Bayern. Diese außergewöhnliche Familie brachte nicht nur Kaiserin Elisabeth hervor\, sondern zahlreiche weitere bemerkenswerte Persönlichkeiten. Der Vortrag beantwortet viele Fragen rund um Sisis berühmte Verwandtschaft und deren bewegte Schicksale. \n\n\n\nDie Herzöge in Bayern: Eine facettenreiche Familiengeschichte\n\n\n\nDie Geschichte von Sisis Herkunftsfamilie bietet weit mehr als nur die bekannte Kaiserin. Die Herzoginnen und Herzöge in Bayern prägten ihre Zeit durch außergewöhnliche Persönlichkeiten und dramatische Schicksale. Jedes Familienmitglied erzählt eine eigene\, faszinierende Geschichte voller Höhen und Tiefen. \n\n\n\nMan denke nur an Wilhelms Kampf um eine souveräne Herrschaft. Seine politischen Bemühungen und sein Streben nach Unabhängigkeit zeigen den Charakter dieser besonderen Dynastie. »Zithermaxls« Multitalent und Liebschaften machen deutlich\, wie vielseitig und lebendig diese Familie war. Maximilians musikalische Begabung und sein bewegtes Privatleben faszinieren bis heute. \n\n\n\nVon Ärzten\, Heldinnen und tragischen Schicksalen\n\n\n\nCarl Theodors Ruhm als »Doktor der Armen« zeigt die soziale Verantwortung\, die manche Familienmitglieder übernahmen. Dabei verband er adeliges Privileg mit humanitärer Verpflichtung. Marie Sophies Schicksal als »Heldin von Gaeta« erzählt von Mut und Standhaftigkeit in Zeiten größter Bedrohung. Sophie Charlottes grausamer Feuertod erschütterte die Familie zutiefst. \n\n\n\nBedrohung und Triumph in königlichen Kreisen\n\n\n\nElisabeth Gabrieles Bedrohung als Königin der Belgier verdeutlicht die politischen Spannungen\, denen königliche Familien ausgesetzt waren. Als Mitglied dieser bayerischen Herzogsfamilie musste sie in turbulenten Zeiten ihre Position behaupten. Ihre Geschichte zeigt Stärke und Durchhaltevermögen unter schwierigsten Bedingungen. \n\n\n\nVieles\, vieles mehr aus dieser außergewöhnlichen Familiengeschichte wird im Vortrag beleuchtet. Dabei werden die Verbindungen zwischen den einzelnen Schicksalen deutlich. Die Familie der Herzöge in Bayern war weit mehr als nur Sisis Hintergrund – sie war selbst Teil der großen europäischen Geschichte. \n\n\n\nSisis Wurzeln verstehen: Die Bedeutung der Herkunftsfamilie\n\n\n\nUm Kaiserin Elisabeth wirklich zu verstehen\, muss man ihre Herkunftsfamilie kennen. Die Herzöge in Bayern prägten ihren Charakter\, ihre Werte und ihre Lebensweise. Der Vortrag ermöglicht einen tiefen Einblick in das familiäre Umfeld\, das Sisi formte. \n\n\n\nDie exzentrische Lebensweise\, die künstlerische Begabung und der Freiheitsdrang\, die Sisi auszeichneten\, haben ihre Wurzeln in dieser besonderen Familie. Ihre Verwandten lebten oft gegen die Konventionen ihrer Zeit.  \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 5. März 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr \n\n\n\nOrt: Gemeindebücherei Pöcking\, Hauptstraße 8\, 82343 Pöcking
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SUMMARY:Buchvorstellung Annemarie Kirchner-Kruse in Mariabrunn
DESCRIPTION:Der Kulturkreis Röhrmoos e.V. und die Kreisheimatpflege laden herzlich zur Buchvorstellung »Die Malerei als Kunst der Augen« ein. Am Samstag\, den 7. März 2026 um 19 Uhr sowie am Sonntag\, den 8. März 2026 um 15 Uhr erleben Sie die faszinierenden Lebenserinnerungen der Malerin. Die Veranstaltungen finden im Atelier Helena Vonholdt im Schloßgut Mariabrunn statt. Dr. Kristina Kargl\, Literaturwissenschaftlerin\, trägt die bewegenden Erinnerungen vor. Der Eintritt ist frei\, Spenden gehen an das AWO Frauenhaus Dachau. Eine Platzreservierung ist erforderlich über kultur-roehrmoos.de. \n\n\n\nAnnemarie Kirchner-Kruse und ihre Verbindung zu Mariabrunn\n\n\n\nDie Künstlerin Annemarie Kirchner-Kruse (1889–1977) hielt sich ab 1919 einige Sommer lang auf dem Schlossgut Mariabrunn auf. In den späten 50er-Jahren kehrte sie zum Malen nochmals an diesen besonderen Ort zurück. Die Veranstaltung findet somit an einem authentischen Schauplatz ihres künstlerischen Schaffens statt. \n\n\n\nBei diesem Vortrag geht Dr. Kristina Kargl intensiver auf den künstlerischen Freundinnenkreis von Annemarie Kirchner-Kruse an diesem Ort ein. Außerdem beleuchtet sie ihre Verbindungen zu Dachauer Künstlern und zum Künstlerkreis in der Moosschwaige. Diese regionalen Bezüge machen die Veranstaltung besonders wertvoll für Kunstinteressierte aus der Region. \n\n\n\nVon Berlin nach Paris: Eine glückliche Kindheit in Künstlerkreisen\n\n\n\nDie Malerin Annemarie Kirchner-Kruse erlebte eine glückliche Kindheit im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Als Tochter des berühmten Bildhauers Max Kruse fand sie schon früh Eingang in die dortigen Künstlerkreise. Die Trennung der Eltern und der Verlust des Familienhauses waren die ersten Katastrophen in ihrem Leben. Ihnen sollten noch viele folgen. \n\n\n\nSchon früh erkannte sie ihre Liebe zur Malerei. Deren Wurzeln sah sie in der Natur\, in Menschenbild und Landschaft. Ihre wichtigste Ausbildung erhielt sie in Paris\, im Atelier von Henri Matisse und Hans Purrmann. Letzterer war lebenslang ein großes Vorbild für sie. Diese künstlerische Prägung durch zwei bedeutende Meister der Moderne beeinflusste ihr gesamtes Schaffen. \n\n\n\nZwei Ehen\, vier Kinder und große Krisen\n\n\n\nZwei Ehen und vier Kinder brachten viel Glück und großes Leid in Annemarie Kirchner-Kruses Leben. Ab 1935 lebte sie mit Unterbrechungen immer wieder in Bad Homburg. Anfangs wohnte sie dort zusammen mit ihrem zweiten Mann\, dem Lehrer und Hölderlin-Forscher Werner Kirchner. Als weitgehend alleinerziehende Mutter von vier Kindern meisterte sie außergewöhnliche Herausforderungen. \n\n\n\nIn den Erinnerungen von Annemarie Kirchner-Kruse spiegelt sich das ungewöhnliche Leben einer bemerkenswerten Frau. Mit ihrer ausgeprägten Selbstständigkeit und ihrem lebenslang ausgeübten Künstlertum erlebte sie die großen Krisen des letzten Jahrhunderts. Dabei behielt sie stets eine außergewöhnliche Perspektive auf die Ereignisse ihrer Zeit. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nTermine: Samstag\, 7. März 2026\, 19:00 Uhr / Sonntag\, 8. März 2026\, 15:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Atelier & Galerie Helena Vonholdt\, Mariabrunn 3\, 85244 Röhrmoos\n\n\n\nReferentin: Dr. Kristina Kargl (Literaturwissenschaftlerin)\n\n\n\nEintritt: frei (Spenden für AWO Frauenhaus Dachau)\n\n\n\nEinlass: 30 Minuten vor Beginn\n\n\n\nAnmeldung unter: kultur-roehrmoos.de (erforderlich)\n\n\n\nVeranstalter: Kulturkreis Röhrmoos e.V.\, Kreisheimatpflege
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SUMMARY:Buchvorstellung Annemarie Kirchner-Kruse in Mariabrunn
DESCRIPTION:Der Kulturkreis Röhrmoos e.V. und die Kreisheimatpflege laden herzlich zur Buchvorstellung »Die Malerei als Kunst der Augen« ein. Am Sonntag\, den 8. März 2026\, um 15 Uhr erleben Sie die faszinierenden Lebenserinnerungen der Malerin. Die Veranstaltungen finden im Atelier Helena Vonholdt im Schloßgut Mariabrunn statt. Dr. Kristina Kargl\, Literaturwissenschaftlerin\, trägt die bewegenden Erinnerungen vor. Der Eintritt ist frei\, Spenden gehen an das AWO Frauenhaus Dachau. Eine Platzreservierung ist erforderlich über kultur-roehrmoos.de. \n\n\n\nAnnemarie Kirchner-Kruse und ihre Verbindung zu Mariabrunn\n\n\n\nDie Künstlerin Annemarie Kirchner-Kruse (1889–1977) hielt sich ab 1919 einige Sommer lang auf dem Schlossgut Mariabrunn auf. In den späten 50er-Jahren kehrte sie zum Malen nochmals an diesen besonderen Ort zurück. Die Veranstaltung findet somit an einem authentischen Schauplatz ihres künstlerischen Schaffens statt. \n\n\n\nBei diesem Vortrag geht Dr. Kristina Kargl intensiver auf den künstlerischen Freundinnenkreis von Annemarie Kirchner-Kruse an diesem Ort ein. Außerdem beleuchtet sie ihre Verbindungen zu Dachauer Künstlern und zum Künstlerkreis in der Moosschwaige. Diese regionalen Bezüge machen die Veranstaltung besonders wertvoll für Kunstinteressierte aus der Region. \n\n\n\nVon Berlin nach Paris: Eine glückliche Kindheit in Künstlerkreisen\n\n\n\nDie Malerin Annemarie Kirchner-Kruse erlebte eine glückliche Kindheit im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Als Tochter des berühmten Bildhauers Max Kruse fand sie schon früh Eingang in die dortigen Künstlerkreise. Die Trennung der Eltern und der Verlust des Familienhauses waren die ersten Katastrophen in ihrem Leben. Ihnen sollten noch viele folgen. \n\n\n\nSchon früh erkannte sie ihre Liebe zur Malerei. Deren Wurzeln sah sie in der Natur\, in Menschenbild und Landschaft. Ihre wichtigste Ausbildung erhielt sie in Paris\, im Atelier von Henri Matisse und Hans Purrmann. Letzterer war lebenslang ein großes Vorbild für sie. Diese künstlerische Prägung durch zwei bedeutende Meister der Moderne beeinflusste ihr gesamtes Schaffen. \n\n\n\nZwei Ehen\, vier Kinder und große Krisen\n\n\n\nZwei Ehen und vier Kinder brachten viel Glück und großes Leid in Annemarie Kirchner-Kruses Leben. Ab 1935 lebte sie mit Unterbrechungen immer wieder in Bad Homburg. Anfangs wohnte sie dort zusammen mit ihrem zweiten Mann\, dem Lehrer und Hölderlin-Forscher Werner Kirchner. Als weitgehend alleinerziehende Mutter von vier Kindern meisterte sie außergewöhnliche Herausforderungen. \n\n\n\nIn den Erinnerungen von Annemarie Kirchner-Kruse spiegelt sich das ungewöhnliche Leben einer bemerkenswerten Frau. Mit ihrer ausgeprägten Selbstständigkeit und ihrem lebenslang ausgeübten Künstlertum erlebte sie die großen Krisen des letzten Jahrhunderts. Dabei behielt sie stets eine außergewöhnliche Perspektive auf die Ereignisse ihrer Zeit. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nTermine: Sonntag\, 8. März 2026\, 15:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Atelier & Galerie Helena Vonholdt\, Mariabrunn 3\, 85244 Röhrmoos\n\n\n\nReferentin: Dr. Kristina Kargl (Literaturwissenschaftlerin)\n\n\n\nEintritt: frei (Spenden für AWO Frauenhaus Dachau)\n\n\n\nEinlass: 30 Minuten vor Beginn\n\n\n\nAnmeldung unter: kultur-roehrmoos.de (erforderlich)\n\n\n\nVeranstalter: Kulturkreis Röhrmoos e.V.\, Kreisheimatpflege
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SUMMARY:Buchpräsentation: »Caroline« im Rahmen von »Literatur im Kupferhaus«
DESCRIPTION:Im Rahmen von »Literatur im Kupferhaus« lädt  Archiv + Galerie Planegg am Freitag\, den 13. März 2026\, um 19 Uhr herzlich zu der Buchpräsentation »Caroline. Bayerns erste Königin« von Christian Sepp im ersten Obergeschoss des Kupferhaus in Planegg ein. Dort haben Sie die Gelegenheit\, die erste umfassende Biografie über Königin Caroline von Bayern kennenzulernen. \n\n\n\nChristian Sepp stellt seine Biografie über Bayerns erste Königin vor\n\n\n\nChristian Sepp ist renommierter Historiker und Experte für Biografien bedeutender Frauen aus dem Hause Wittelsbach. Er stellt sein neuestes Werk vor\, das auf einer außergewöhnlichen Entdeckung basiert. Denn über 500 Briefe von Königin Caroline an ihren Ehemann König Max I. Joseph haben die Zeit überdauert. Sie lagerten jahrzehntelang vergessen in Kartons auf Schloss Tegernsee und bilden nun die Grundlage dieser einzigartigen Biografie. \n\n\n\n»Caroline. Bayerns erste Königin« – Eine historische Sensation\n\n\n\nLange Zeit galt der schriftliche Nachlass von Königin Caroline von Bayern (1776–1841) als verloren. Er sollte 1945 in Dresden verbrannt sein. Doch die wiederentdeckten Briefe ermöglichen nun erstmals einen authentischen Einblick in ihr Leben und Wirken. Christian Sepp hat diese historischen Dokumente wissenschaftlich ausgewertet. Dadurch bringt er eine bemerkenswerte Persönlichkeit zurück ins Bewusstsein der bayerischen Geschichte. \n\n\n\nBayerns erste Königin und Symbolfigur der Toleranz\n\n\n\nCaroline war die erste Frau\, die den Titel einer bayerischen Königin trug. Außerdem war sie die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. In einer Zeit religiöser Spannungen wurde sie deshalb zur wichtigen Symbolfigur der Toleranzpolitik im frühen 19. Jahrhundert. Als kulturell hochgebildete Herrscherin empfing sie zahlreiche Künstler an ihrem Hof. Dadurch prägte sie das kulturelle Leben ihrer Zeit maßgeblich mit. \n\n\n\nEinzigartige Einblicke in königliche Kunst\n\n\n\nEin besonderes Highlight der Biografie sind erstmals veröffentlichte Zeichnungen aus Carolines eigener Hand. Sie dokumentieren ihr künstlerisches Talent und ihre persönliche Perspektive. Diese visuellen Zeugnisse ergänzen die Briefsammlung. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild dieser faszinierenden Persönlichkeit. Bei der Veranstaltung erfahren Sie mehr über diese außergewöhnlichen Funde und können dem Autor persönlich begegnen. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 13. März 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Kupferhaus\, Feodor-Lynen-Str. 5\, 82152 Planegg \n\n\n\nEintritt: 12 €  \n\n\n\nTickets: Buchhandlung Kohler Planegg\, Buchhandlung Phantasia und VHS Würmtal \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellung: »Ein freier Geist\, im Wandel treu«. Eugène de Beauharnais 1781-1824 zu seinem 200. Todestag
DESCRIPTION:Das Kloster Seeon lädt Sie herzlich zur Sonderausstellung »Ein freier Geist\, im Wandel treu”. Eugène de Beauharnais 1781-1824 zu seinem 200. Todestag« vom 21. März 2026 bis 17. Mai 2026 ein. Anlässlich des 220. Jahrestags seiner Hochzeit mit Auguste Amalie von Bayern beleuchtet die Ausstellung die wichtigsten Stationen seiner bewegten Vita und zeigt eindrucksvoll\, wie eng seine Geschichte mit Bayern und insbesondere mit Seeon verbunden ist. \n\n\n\nDie königliche Hochzeit von 1806 und ihre Folgen für Bayern\n\n\n\nVor 220 Jahren\, am 13. Januar 1806\, heiratete Eugène de Beauharnais (1781–1824) in der Grünen Galerie der Münchner Residenz Auguste Amalie (1788–1851). Sie war die älteste Tochter von Max I. Joseph\, König von Bayern. Kaum ein anderes Ereignis wirkte sich so nachhaltig auf unsere Heimat aus. Es war der Preis für die Waffenhilfe von Eugènes Adoptiv- und Stiefvater Kaiser Napoléon I. Bonaparte. Außerdem besiegelte die Hochzeit die Erhebung Bayerns zum Königreich. \n\n\n\nNur dadurch sollte Seeon nach der Aufhebung der Benediktinerabtei während der Säkularisation eine zweite Blütezeit erleben. Ab 1852 entwickelte sich dieser Ort unter Amélie\, Kaiserin-Witwe von Brasilien (1812–1873)\, zu einem kulturellen Zentrum. Sie war die Tochter dieses Ehepaars und verwandelte Seeon in ein kaiserliches Hofbad. \n\n\n\nEugène de Beauharnais: Ein Leben zwischen Triumph und Tragik\n\n\n\nSie beginnt mit dem frühen\, tragischen Ableben seines Vaters und seiner militärischen Laufbahn. Sein Aufstieg zum Fürsten Frankreichs\, „Staatserzkanzler des Kaiserreichs” und zum Vizekönig von Italien war beispiellos. \n\n\n\nDas höfische Leben in Mailand und Monza an der Seite seiner Gattin Auguste Amalie wird ebenso beleuchtet wie seine Erfolge als Feldherr. Seine Kämpfe als Diplomat gegen Österreich und Tirol (1809) zeigen seine militärische Brillanz. Seine Standhaftigkeit während des Russlandfeldzugs (1812/13) und der zu Ende gehenden napoleonischen Ära beweisen seinen Charakter. \n\n\n\nVom Vizekönig zum Herzog von Leuchtenberg\n\n\n\nDie Geburt seiner sieben Kinder und seine Erhebung zum Herzog von Leuchtenberg und Fürsten von Eichstätt (1817) markieren wichtige private und politische Wendepunkte. Sein Wirken in Ismaning\, München und Eichstätt prägte die bayerische Geschichte nachhaltig. Sein früher Tod mit nur 43 Jahren beendete ein grandioses Leben voller Umbrüche\, Spannung und Dramatik. \n\n\n\nStets geleitet von seiner Devise „HONNEUR ET FIDÉLITÉ” – „Ehre und Treue” – meisterte Eugène die Herausforderungen seiner Zeit. Diese überaus schicksalshaften Augenblicke können Sie anhand von drastischen Quellentexten erleben. Zeitgenössische Abbildungen und zusammenfassende Kommentare machen die Geschichte lebendig. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Samstag\, 21.03.2026 täglich bis Sonntag\, 17.05.2026 \n\n\n\nÖffnungszeiten: Täglich von 10 – 12:30 Uhr und 13:30 – 17 Uhr (bis 31. März Dienstag Ruhetag) \n\n\n\nOrt: Klosterweg 1\, 83370\, Seeon-Seebruck \n\n\n\nEintritt: frei
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SUMMARY:Buchpräsentation »Die Schatten der Vergangenheit besiegen« in Giesing
DESCRIPTION:„Ungefähr 30-40 Prozent der Geflüchteten in Deutschland leiden an einer traumabedingten psychischen Erkrankung. Bei Kindern und Jugendlichen ist sogar jede*r Zweite betroffen. Nur die wenigsten von ihnen erhalten jedoch eine angemessene Behandlung.“ (Zitat Refugio München) \n\n\n\nDie Schatten der Vergangenheit erschweren Geflüchteten\, ein einigermaßen sicheres\, normales Leben zu führen. \n\n\n\nDie Autorinnen lesen aus den Geschichten Geflüchteter\, die bei Refugio München Hilfe fanden. Zusammen mit der Gründerin von Refugio München berichten sie über die wichtige Arbeit dieses Beratungs- und Behandlungszentrums. \n\n\n\nDie Schatten der Vergangenheit besiegen \n\n\n\nIn unterschiedlichen Kontexten begegnen uns Menschen\, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. So gut wie nie ahnen wir\, welch bittere und gewaltsame Erfahrungen sie in ihrem Heimatland und auf ihrer Flucht erlebt haben. \n\n\n\nSechs Geflüchtete haben den Autorinnen einen Blick hinter ihre nur scheinbar normale Welt gestattet. In zahlreichen Treffen haben sie ihnen ihre schmerzhafte Geschichte anvertraut – warum es keine Alternative zur Flucht aus ihrem Land gab und zu welch tiefen psychischen Verstörungen das geführt hat. \n\n\n\nDie Schatten der Vergangenheit erschweren Geflüchteten ein einigermaßen sicheres\, normales Leben. Refugio München\, das Beratungs- und Behandlungszentrum für Menschen mit Fluchterfahrung\, ermöglicht ihnen\, einen Weg dahin zu finden: mithilfe professioneller psychosozialer\, therapeutischer und pädagogischer Arbeit sowie der systematischen Einbeziehung der Prägungen der Geflüchteten durch deren kulturelle Wurzeln. Weitere Kapitel zeigen diese Angebote von Refugio München in Theorie und Praxis. \n\n\n\nZum Buch  \n\n\n\nAnni Kammerlander gründete 1994 mit anderen couragierten Frauen Refugio München\, das Beratungs- und Behandlungszentrum für Menschen mit Fluchterfahrung. Sie war dort bis 2012 Geschäftsführerin\, bis 2025 Vorständin im Förderverein Refugio München und ist Vorständin in der Stiftung ChancenReich. Sie engagiert sich unermüdlich für Geflüchtete\, die psychosoziale Hilfe brauchen und hat durch ihren jahrzehntelangen Einsatz einen großen Erfahrungsschatz in der Geflüchtetenhilfe. \n\n\n\nHerrad Meese\, Germanistin\, ist Autorin des ersten deutschen und multimedialen Lehrwerks für Deutsch als Zweitsprache. Für die Deutsche Welle hat sie einen in über 70 Sprachen übersetzten Radiosprachkurs konzipiert und geschrieben. \n\n\n\nCornelia von Schelling\, promovierte Amerikanistin\, hat nach zahlreichen Sachbüchern zu psychologischen Themen über Kinder und Jugendliche\, Bücher und Aufsätze über Lateinamerika veröffentlicht. Darunter »Die Rebellentochter« und »Die Frauen von Havanna«. Sie ist in Kolumbien und Brasilien aufgewachsen\, lebt und arbeitet als freie Journalistin und Autorin in München. \n\n\n\nWaltraud Volger engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich bei Refugio München\, unter anderem als Vorständin im Förderverein Refugio München. 2008 wurde die von ihr aufgezeichnete Autobiografie der Schwabinger Gisela veröffentlicht. \n\n\n\nIn Kooperation mit OMAS GEGEN RECHTS München und Refugio München \n\n\n\nVeranstaltungsinfo: \n\n\n\nDatum: 24. März 2026Uhrzeit: 19 Uhr Ort: Kurt-Mahler Saal\, Eingang Südpavillion (rechts)\, Erdgeschoss\, Giesinger Bahnhofpl. 1\, 81539 MünchenEintritt: freiSpenden für Refugio erwünscht
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SUMMARY:Romanspaziergang „Auf den Spuren jüdischer Kauf- und Warenhäuser" in München – mit Heidi Rehn
DESCRIPTION:Anlässlich der Neuauflage ihres gefeierten Romanbestsellers „Das Haus der schönen Dinge” im Münchner Allitera Verlag lädt die Schriftstellerin Heidi Rehn am Sonntag\, 29. März 2026 zu einem einzigartigen literarischen Romanspaziergang durch die Münchner Innenstadt ein. Treffpunkt ist vor dem ehemaligen Karstadt/Hertie am Bahnhofplatz/Ecke Schützenstraße in München. Die Teilnahme kostet 15 EUR pro Person\, zahlbar in bar vor Tourbeginn. Um Anmeldung wird gebeten unter heidi@dierehn.de. \n\n\n\nDer Spaziergang: Literatur\, Geschichte und Stadtkultur vereint\n\n\n\nMünchen war einst Heimat einer blühenden jüdischen Handels- und Kaufhauskultur. Was ist von diesem reichen Erbe noch sichtbar – und welche Geschichten verbergen sich hinter den Fassaden der Münchner Innenstadt?  \n\n\n\nDer Rundgang beginnt am Bahnhofplatz/Ecke Schützenstraße\, wo sich einst mit dem Hermann Tietz das größte und modernste Warenhaus Europas befand. Von dort führt der Weg entlang weiterer legendärer Adressen des Münchner Einzelhandels: vorbei am Oberpollinger\, dem Bamberger & Hertz und dem Isidor Bach bis hin zum Rindermarkt – jenem Ort\, an dem das Kaufhaus Hirschvogl gestanden hätte\, wäre es je aus den Seiten des Romans in die Realität getreten. \n\n\n\nWährend des Spaziergangs liest Heidi Rehn ausgewählte Passagen aus ihrem Roman und erzählt von ihren Recherchen sowie dem historischen Hintergrund jüdischer Kauf- und Warenhäuser – von der Prinzregentenzeit bis zur Reichspogromnacht 1938. So entsteht ein lebendiges Bild einer Welt\, die durch Arisierung und nationalsozialistische Verfolgung unwiederbringlich zerstört wurde. \n\n\n\nDas Buch zur Tour: „Das Haus der schönen Dinge”\n\n\n\nHeidi Rehns Roman erzählt die Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie Hirschvogl: Als Jacob Hirschvogl 1897 zum Königlich-Bayerischen Hoflieferanten aufsteigt\, scheint der Traum für seine Familie Wirklichkeit zu werden. Ihr Kaufhaus am Münchner Rindermarkt bietet alles\, was das Herz begehrt – Waren aus aller Welt\, „von Münchnern für Münchner”. Tochter Lily baut das Geschäft in den Goldenen Zwanzigern zu einem modernen Tempel für Konsum\, Kunst und Kultur aus. \n\n\n\nDoch mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten zerplatzt der Traum. Die Hirschvogls müssen erleben\, wie sich ihre geliebte Heimat gegen sie wendet. Ein großer Roman über Aufstieg und Fall einer jüdischen Münchner Warenhaus-Dynastie – opulent\, dramatisch und von erschütternder Aktualität. \n\n\n\n„Das Haus der schönen Dinge” ist ab sofort auf unserer Website und im Buchhandel erhältlich – eine eindringliche Lektüre für alle\, die sich für Münchner Stadtgeschichte\, jüdisches Leben und die Schicksale hinter den großen Handelshäusern interessieren. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 29. März 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nTreffpunkt: ehem. Karstadt/ Hertie am Bahnhofplatz/ Ecke Schützenstraße\, München \n\n\n\nKosten: 15 EUR pro Person\, zahlbar in bar vor Tourbeginn \n\n\n\nAnmeldung erbeten über: heidi@dierehn.de \n\n\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt – eine Anmeldung ist daher zwingend erforderlich. Der Romanspaziergang eignet sich für Literaturliebhaber\, Geschichtsinteressierte und alle\, die München von einer bedeutsamen und bewegenden Seite neu kennenlernen möchten. \n\n\n\nSichern Sie sich jetzt Ihren Platz und tauchen Sie ein in die Geschichte der jüdischen Kaufhauskultur Münchens.
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