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SUMMARY:Obacht\, Bayern! — Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten — Ausstellung
DESCRIPTION:Berge\, Bier\, Dirndl\, Lederhose und Dackel – diese Motive stehen bis heute wie kaum etwas anderes für das traditionelle Bild Bayerns. Doch wie entstanden diese Klischees eigentlich? Und warum verbreiteten sie sich weit über die Grenzen des Freistaats hinaus? Die Ausstellung historische Postkarten München „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ geht vom 16.September 2026 bis 7. November 2026 in der Stadtbibliothek Neuhausen diesen Fragen auf ebenso unterhaltsame wie kulturhistorisch spannende Weise nach. \n\n\n\nZwölf Schautafeln erzählen von Bayern zwischen 1870 und 1945\n\n\n\nDie Ausstellung basiert auf dem 2025 erschienenen Buch „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ von Dietlind Pedarnig. \n\n\n\nAuf zwölf Schautafeln führt die Ausstellung durch den Zeitraum von 1870 bis 1945. Die ausgewählten Motive zeigen auf humorvolle Weise\, wie Bayern sich selbst inszenierte und wie das Land von außen wahrgenommen wurde. \n\n\n\nEin besonderes Highlight sind die Originalpostkarten und Original-Jugendstil-Postkartenalben\, die zusätzlich in einer Vitrine gezeigt werden. Sie vermitteln einen unmittelbaren Eindruck davon\, wie vielfältig und kunstvoll das einstige Massenmedium gestaltet wurde. \n\n\n\nEinen besonderen Auftakt bietet die Eröffnung am Mittwoch\, 16. September 2026\, um 19:30 Uhr. Dietlind Pedarnig eröffnet die Ausstellung mit einem Bildervortrag und gibt damit zusätzliche Einblicke in die historischen Motive und ihre Hintergründe. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDietlind Pedarnig\, geboren 1960 in München\, studierte Germanistik\, Geschichte\, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitet als Lektorin im Allitera Verlag\, in dem 2025 auch das gleichnamige Buch zur Ausstellung erschienen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails:\n\n\n\nDatum: 16. September 2026\, 19:30 Uhr – 07. November 2026 \n\n\n\nOrt: Stadtbibliothek Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171b\, 80634 München \n\n\n\nEintritt: Frei \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Mord\, Musik und Genuss: Bayerischer Krimiabend mit Birgit Mayr und Sabine Eva Meier
DESCRIPTION:Zwei Autorinnen\, zwei Tegernsee-Krimis und ein Abend\, an dem Literatur lebendig wird: Am 1. November 2026 von 18:00 bis 20:30 Uhr laden Birgit Mayr und Sabine Eva Meier zu einem besonderen Krimiabend in Bad Heilbrunn ein. Im urigen Ambiente der RamsAu – das Gasthaus präsentieren die beiden Autorinnen ihre Romane „Genussvoller Tod am Tegernsee“ und „Schuld und Schweigen – Ein Tegernsee-Krimi“. \n\n\n\nZwei Tegernsee-Krimis beim Krimiabend in Bad Heilbrunn\n\n\n\nDer Tegernsee ist für seine beeindruckende Landschaft\, seine Traditionen und seine besondere Atmosphäre bekannt. An diesem Abend zeigt die Region allerdings ihre kriminelle Seite. \n\n\n\nBirgit Mayr bringt ihren Roman „Genussvoller Tod am Tegernsee“ mit nach Bad Heilbrunn. Im Mittelpunkt ihrer Krimigeschichte steht Hauptkommissarin Erna Salvermoser – eine Ermittlerin\, die sich mit einem außergewöhnlichen Fall auseinandersetzen muss. \n\n\n\nSabine Eva Meier liest aus „Schuld und Schweigen – Ein Tegernsee-Krimi“. Ihr Ermittler Bene Meihammer stößt darin auf dunkle Geheimnisse\, alte Verbindungen und ein Schweigen\, das tief in die Geschichte des Tegernseer Tals hineinreicht. \n\n\n\nSo treffen beim Krimiabend Bad Heilbrunn zwei unterschiedliche Geschichten aufeinander\, die eines gemeinsam haben: Beide sind fest in Oberbayern verwurzelt und verbinden Spannung mit regionaler Atmosphäre. \n\n\n\nKrimispannung trifft Live-Musik und Kulinarik\n\n\n\nEin bayerischer Krimiabend wäre nicht vollständig ohne die passende Atmosphäre. Deshalb verbindet die Veranstaltung Literatur mit Live-Musik und kulinarischen Genüssen. \n\n\n\nDas Gasthaus RamsAu bietet dafür einen stimmungsvollen Rahmen. Zwischen den literarischen und szenischen Beiträgen bleibt Raum zum Genießen\, Zuhören und gemeinsamen Erleben. So entsteht ein Abend\, der mehrere Sinne anspricht und aus einer Autorenlesung ein kleines Veranstaltungserlebnis macht. \n\n\n\nWelche musikalischen Beiträge und kulinarischen Angebote konkret vorgesehen sind\, wurde in den bisher vorliegenden Veranstaltungsinformationen noch nicht näher angegeben. Gerade diese Kombination aus Krimi\, Bühne\, Musik und Gastronomie gehört jedoch ausdrücklich zum angekündigten Konzept. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Sonntag\, 1. November 2026Beginn: 18.00 bis 20.30 UhrVeranstaltungsort: Ramsau 6\, 83670 Bad Heilbrunn-RamsauAnmeldung: Birgit Mayr (t.mayr@online.de)
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SUMMARY:Lesung mit Johanna Stadler: »Eine ideale Frau« im Bücher Pustet\, Freising
DESCRIPTION:Cover\n\n\n\nWie gelingt es\, sich ein selbstbestimmtes Leben zu erkämpfen\, wenn gesellschaftliche Erwartungen den eigenen Weg vorzuzeichnen scheinen? In »Eine ideale Frau« erzählt Johanna Stadler die außergewöhnliche Geschichte von Andrea Maria Wilhelmine Glas: eine bewegende Frauenbiografie über Krieg und Verlust\, gesellschaftliche Erwartungen\, Neuanfang und den Wunsch nach Unabhängigkeit. \n\n\n\nAm Freitag\, 6. November 2026\, um 19:30 Uhr stellt Johanna Stadler ihr Buch bei Bücher Pustet in Freising vor. \n\n\n\nVom Idealbild zur eigenen Freiheit\n\n\n\nAndrea wächst in einer wohlhabenden bayerischen Unternehmerfamilie auf\, doch der Zweite Weltkrieg bringt ihr Leben aus dem Gleichgewicht. Als junge Mutter ohne Beruf sind ihre Möglichkeiten zunächst stark eingeschränkt. \n\n\n\n1957 kommt der überraschende Wendepunkt: Andrea gewinnt die Fernsehsendung »Die ideale Frau« des Bayerischen Rundfunks. In dem Wettbewerb sollen Frauen unter anderem beim Kochen\, im Allgemeinwissen und mit praktischem Geschick beweisen\, wie gut sie den damaligen gesellschaftlichen Vorstellungen einer »idealen Frau« entsprechen. Für Andrea wird dieser Erfolg zum Ausgangspunkt eines neuen\, selbstbestimmteren Lebens. \n\n\n\nSie übernimmt eine Fahrschule\, entdeckt neue Interessen\, arbeitet als bayerische Touristenbegleiterin und bereist schließlich die Welt. Schritt für Schritt gewinnt sie die Freiheit\, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. \n\n\n\nEine persönliche Geschichte wird zur Zeitgeschichte\n\n\n\n»Eine ideale Frau« erzählt zugleich weit mehr als ein einzelnes Frauenschicksal. Andreas Leben eröffnet einen persönlichen Blick auf große gesellschaftliche und historische Veränderungen des 20. Jahrhunderts – von traditionellen Rollenbildern und Mutterschaft bis hin zu Nationalsozialismus\, Zweitem Weltkrieg und bayerischer Wirtschafts- und Industriegeschichte. \n\n\n\nBesonders authentisch wird die Biografie durch ihre Grundlage: Andrea übergab Johanna Stadler kurz vor ihrem Tod ihre Erinnerungen mit dem Wunsch\, ihre Geschichte aufzuschreiben. \n\n\n\nFreuen Sie sich auf eine eindrucksvolle Lesung über eine starke Frau\, gesellschaftlichen Wandel und den Mut\, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Freitag\, 6. November 2026\n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr\n\n\n\nOrt: Bücher Pustet\, Obere Hauptstraße 45\, 85354 Freising\n\n\n\nEintritt: 13\,- €\n\n\n\nAnmeldung nicht erforderlich.
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SUMMARY:litera bavarica München 2026 mit Allitera
DESCRIPTION:Am Samstag\, 7. November 2026\, lädt die litera bavarica München 2026 wieder zum „Fest der bayerischen Bücher“ ein. Von 11 bis 18 Uhr dreht sich im Zentrum St. Bonifaz in München alles um Literatur aus\, über und für Bayern. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nDie litera bavarica bringt Verlage\, Autorinnen und Autoren\, Kulturinstitutionen und Bücherfans zusammen. Hier können Sie Neuerscheinungen entdecken\, in außergewöhnlichen Büchern stöbern und direkt mit den Menschen hinter den Verlagen ins Gespräch kommen. Das Spektrum reicht von Romanen und Krimis über Sachbücher und Biografien bis hin zu Büchern über München\, bayerische Geschichte und Kultur. \n\n\n\nAllitera Verlag auf der litera bavarica 2026\n\n\n\nAuch wir vom Allitera Verlag sind mit einem eigenen Stand vertreten. Dort präsentieren wir ausgewählte Titel aus unserem Programm mit einem besonderen Schwerpunkt auf München\, Bayern\, Geschichte und Kultur. Wir freuen uns auf persönliche Gespräche und viele literarische Entdeckungen! \n\n\n\nSchirmherrin der Veranstaltung ist erneut Ulla Müller. Mitveranstalter ist der Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern; gefördert wird die Veranstaltung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \n\n\n\nVorbeikommen\, stöbern und Bayerns Bücherwelt entdecken – wir freuen uns auf Ihren Besuch am Allitera-Stand! \n\n\n\nDatum: Sa.\, 7. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00–18:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Zentrum St. Bonifaz\, Karlsstraße 34\, 80333 München \n\n\n\nEintritt: Frei
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SUMMARY:Lesung mit Elisabeth Tworek in Rottach-Egern: Aufbruch in Technik und Kultur
DESCRIPTION:Wie haben technische Neuerungen Kunst\, Literatur und unseren Blick auf Landschaft verändert? Am 12. November 2026 um 17:30 Uhr lädt Autorin Elisabeth Tworek in der See-Buchhandlung Rottach-Egern zu einer spannenden Reise durch das Bayerische Oberland mit »Landpartien zur Kunst. Aufbruch in Technik und Kultur« ein!  \n\n\n\nTechnik wird Kulturgeschichte\n\n\n\nGlashütten\, Eisenbahnen\, Bergbahnen und Elektrizitätswerke veränderten um 1900 nicht nur den Alltag\, sondern wurden auch zu neuen Inspirationsquellen für Künstler\, Schriftsteller und Musiker. Elisabeth Tworek zeigt in diesem zweiten Teil der Reihe »Landpartien zur Kunst«\, wie technische Entwicklungen neue Farben\, Formen und Perspektiven hervorbrachten und dabei Kunst und Kultur nachhaltig beeinflussten. Ihr Kunstreiseführer erzählt dabei keine trockene Technikgeschichte\, sondern Kulturgeschichte über Orte\, Menschen und Veränderungen\, vom künstlichen Licht über moderne Verkehrswege bis zu neuen Energiequellen\, die das Bayerische Oberland nachhaltig prägten. \n\n\n\nVon Hinterglasmalerei und Blauem Reiter bis zu neuen Wegen\n\n\n\nDie Reise führt von der Hinterglasmalerei am Staffelsee über den Blauen Reiter bis zum Walchenseekraftwerk und zu Persönlichkeiten wie Ödön von Horváth und Lovis Corinth. Dabei wird das Bayerische Oberland als vielseitige Kulturlandschaft erlebbar\, in der technischer Fortschritt und künstlerischer Aufbruch eng miteinander verbunden sind. Zahlreiche Ausflugstipps\, Wanderrouten und Hinweise auf Museen im Buch laden dazu ein\, viele dieser Orte selbst zu entdecken. \n\n\n\nWir freuen uns auf Sie! \n\n\n\nDatum: Do.\, 12. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 17:30 Uhr \n\n\n\nOrt: See-Buchhandlung\, Nördliche Hauptstraße 21\, 83700 Rottach-Egern \n\n\n\nAnmeldung: post@see-buchhandlung.de \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nLeseprobeHier geht es zu den vorherigen Teilen der Reihe: Band 1\, Band 3
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SUMMARY:Historischer Roman Oberbayern: Hans Glanz mit Schauspiel und Harfenmusik
DESCRIPTION:Wie lebten die Menschen im bäuerlichen Oberbayern um 1750? Welche Rolle spielten Glaube\, Natur\, harte Arbeit und Dorfgemeinschaft? Am Freitag\, 13. November 2026\, um 19.00 Uhr nimmt Autor Hans Glanz sein Publikum im Jagerhaus Gmund mit auf eine außergewöhnliche literarische Zeitreise. Im Rahmen des 1. Literaturfestivals Gmund am Tegernsee verbindet sich sein historischer Roman »Acker\, Aberglaube & Ablassbrief« mit Schauspiel und Harfenmusik zu einem besonderen Kulturerlebnis. \n\n\n\nGemeinsam mit der Schauspielerin Daniela März und der Harfenistin Barbara Grabichler entführt Hans Glanz die Besucher in das fiktive oberbayerische Dorf Brunnbichl im 18. Jahrhundert. Literatur\, szenische Darstellung und Musik lassen eine längst vergangene Lebenswelt wieder lebendig werden. \n\n\n\nHistorischer Roman Oberbayern: Brunnbichl um 1750\n\n\n\nMit Brunnbichl erschafft Hans Glanz ein oberbayerisches Dorf\, das stellvertretend für das bäuerliche Leben um das Jahr 1750 steht. Es ist eine Zeit\, in der die Jahreszeiten den Alltag bestimmen\, harte körperliche Arbeit selbstverständlich ist und Glaube\, Traditionen und Dorfgemeinschaft den Menschen Halt geben. Der Autor zeichnet dabei nicht nur ein historisches Bild. Er erzählt von den Menschen auf den Höfen\, ihren Sorgen und Hoffnungen\, von Festen und Bräuchen\, ihrem Glauben und ihrer bemerkenswerten Lebensfreude. \n\n\n\nDie besondere Authentizität seiner Erzählungen kommt nicht von ungefähr: Seit sieben Jahren ist Hans Glanz als Museumsführer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee tätig. Seine intensive Beschäftigung mit der regionalen Geschichte und dem bäuerlichen Alltag vergangener Jahrhunderte bildet eine wichtige Grundlage seines literarischen Schaffens. \n\n\n\nHans Glanz: Heimatgeschichte aus persönlicher Leidenschaft\n\n\n\nBeruflich war Hans Glanz lange Zeit als Banker im regionalen Finanzwesen tätig. Seine eigentliche Leidenschaft galt jedoch stets der Natur und der Geschichte seiner Heimat. Als Jäger und Fischer verbringt er viel Zeit im Wald und am Wasser. Zugleich engagiert er sich in der Waldpädagogik und arbeitet intensiv mit Schulklassen. Dabei vermittelt er jungen Menschen einen achtsamen Blick auf Natur\, Heimat und die Zusammenhänge unserer Kulturlandschaft. \n\n\n\nDas Literaturfestival Gmund am Tegernsee\n\n\n\nDas 1. Literaturfestival Gmund am Tegernsee findet vom 12. bis 17. November 2026 statt. Sechs Tage lang wird Gmund zum Treffpunkt für Literaturbegeisterte. Auf dem Programm stehen Kriminalromane\, historische Erzählungen\, Autorengespräche sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Außergewöhnliche Veranstaltungsorte wie das Jägerhaus Gmund und das Hotel BLYB schaffen dabei einen besonderen Rahmen. Ergänzt wird das Festival durch die Ausstellung „Vom Papier zum Buch“\, die vom 9. bis 20. November 2026 im Jägerhaus Gmund zu sehen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Freitag\, 13. November 2026Beginn: 19 UhrOrt: Jagerhaus Gmund\, Seestraße 2\, 83703 Gmund am TegernseeEintritt: freiAnmeldung erforderlich: sabineevameier@posteo.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Krimi-Talk »Faszination Tegernsee – Wenn die Region zum Tatort wird« mit Sabine Eva Meier
DESCRIPTION:Was geschieht\, wenn vertraute Orte plötzlich zu Schauplätzen von Verbrechen werden? Beim Krimi-Talk am Tegernsee am Sonntag\, 15. November 2026\, dreht sich alles um die besondere Faszination des Tegernseer Tals als Kulisse für spannende Regionalkrimis. Im Rahmen des 1. Literaturfestivals Gmund am Tegernsee trifft die Krimiautorin Sabine Eva Meier im Blyb Hotel (Tegernseer Str. 41\, 83703 Gmund am Tegernsee) auf Andreas Föhr\, Martin Calsow und einen Überraschungsgast. Gemeinsam sprechen sie über Heimat und Verbrechen\, Inspiration und Realität und darüber\, warum gerade der Tegernsee so viel Stoff für packende Kriminalgeschichten bietet. \n\n\n\nModeriert wird das Literaturgespräch von Monika Ziegler von KulturVision e. V.. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei\, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nSabine Eva Meier: Krimispannung aus dem Tegernseer Tal\n\n\n\nDie gebürtige Münchnerin Sabine Eva Meier lebt am Tegernsee und macht ihre Wahlheimat zum Schauplatz spannender Geschichten. Mit ihrer Reihe MORD(S)MIESBACH schlägt sie ein neues Kapitel des Alpenkrimis auf: atmosphärisch\, düster und tief im bayerischen Süden verwurzelt.Ihre Geschichten blicken hinter die vermeintliche Idylle von Bergen\, Seen\, Tradition und Heimatverbundenheit. Dort kommen Konflikte zum Vorschein\, die lange verborgen geblieben sind und Geheimnisse\, die besser nicht ans Licht gekommen wären. \n\n\n\nIn ihrem Regionalkrimi erschüttert ein brutaler Mord das Tegernseer Tal. Ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zur Zielscheibe. Polizeiobermeister Benedikt Meihammer aus Bad Wiessee beginnt zu ermitteln und stößt dabei immer tiefer in die dunkle Geschichte seiner Heimat vor. Unter der Oberfläche von Tradition und Tracht wirkt ein geheimes „Waldgericht“ mit eigenen Regeln\, alten Verbindungen und tödlichen Konsequenzen weiter. Unterstützung erhält Meihammer von Lisa Wegner\, einer scharfsinnigen Krimiautorin mit Wurzeln im Tal. Doch ihr Wissen könnte gefährlicher sein\, als sie selbst ahnt. \n\n\n\nDieser Tegernsee-Krimi erzählt von Schuld\, Selbstjustiz und der dunklen Macht des kollektiven Wegsehens und zeigt eindrucksvoll\, wie aus einer scheinbar vertrauten Heimat eine spannungsgeladene Krimikulisse werden kann. \n\n\n\nLiteratur\, Krimi und Kulinarik im Hotel BLYB\n\n\n\nAuch der Veranstaltungsort trägt zur besonderen Atmosphäre des Abends bei. Der Krimi-Talk wird kulinarisch von der kriminell guten Küche des Amsel-Restaurants im Hotel BLYB begleitet. An der BLYB Bar warten außerdem „mörderisch gute“ Cocktails auf die Gäste. So verbindet der Abend Literatur und Gespräch mit Genuss und regionalem Flair – passend zum Leitgedanken des Festivals: „Faszination Tegernseer Tal – Literatur. Geschichte. Heimat.“ \n\n\n\nDas 1. Literaturfestival Gmund am Tegernsee findet vom 12. bis 17. November 2026 statt. Sechs Tage lang wird Gmund zum Treffpunkt für Literaturbegeisterte. Auf dem Programm stehen Kriminalromane\, historische Erzählungen\, Autorengespräche sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Außergewöhnliche Veranstaltungsorte wie das Jägerhaus Gmund und das Hotel BLYB schaffen dabei einen besonderen Rahmen. Ergänzt wird das Festival durch die Ausstellung „Vom Papier zum Buch“\, die vom 9. bis 20. November 2026 im Jägerhaus Gmund zu sehen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Sonntag\, 15. November 2026Beginn: 19.30 UhrOrt:  Hotel Blyb\, Tegernseer Str. 41\, 83703 Gmund am TegernseeEintritt: freiAnmeldung erforderlich: sabineevameier@posteo.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Sabine Eva Meier liest aus »Schuld und Schweigen« beim Literaturfestival Gmund am Tegernsee
DESCRIPTION:Ein Mord\, drei alteingesessene Familien und ein Gericht\, das offiziell niemals existiert hat: Am Montag\, 16. November 2026\, um 19.00 Uhr wird es im Hotel BLYB in Gmund am Tegernsee düster und spannend. Im Rahmen des 1. Literaturfestivals Gmund am Tegernsee präsentiert die Krimiautorin Sabine Eva Meier ihren atmosphärischen Tegernsee-Krimi „Schuld und Schweigen“ aus der Reihe MORD(S)MIESBACH. \n\n\n\nTegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier: Wenn die Heimat ihre dunkle Seite zeigt\n\n\n\nEin brutaler Mord erschüttert das Tegernseer Tal – und ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zum Opfer. Für Benedikt Meihammer\, Polizeiobermeister aus Bad Wiessee\, beginnt eine Ermittlung\, die ihn weit über einen gewöhnlichen Mordfall hinausführt. Schon bald stößt Meihammer auf Spuren\, die tief in die Vergangenheit seiner Heimat reichen. Im Mittelpunkt stehen drei alteingesessene Familien und ein geheimnisvolles „Waldgericht“\, das offiziell nie existiert haben soll.  \n\n\n\nAn Meihammers Seite steht Lisa Wegner\, eine scharfsinnige Krimiautorin mit eigenen Wurzeln im Tegernseer Tal. Gemeinsam kommen die beiden einem Geheimnis auf die Spur\, das besser im Verborgenen geblieben wäre. Doch Lisa weiß mehr\, als ihr lieb sein kann. Und dieses Wissen könnte gefährlich werden. Mit »Schuld und Schweigen« verbindet Sabine Eva Meier klassische Krimispannung mit der Geschichte und Landschaft des Tegernseer Tals. Die vertraute Umgebung wird dabei selbst zu einem wichtigen Teil der Handlung: Orte\, Traditionen und gesellschaftliche Strukturen bilden nicht einfach nur die Kulisse\, sondern prägen Figuren\, Konflikte und Geheimnisse. \n\n\n\nDer Tegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier erzählt von Schuld und Selbstjustiz\, von alten Verbindungen und der Macht des kollektiven Wegsehens. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage\, wie weit Menschen gehen\, um die eigene Familie\, den eigenen Ruf oder eine über Jahrzehnte gewachsene Ordnung zu schützen. \n\n\n\nSabine Eva Meier und die Krimireihe MORD(S)MIESBACH\n\n\n\nSabine Eva Meier wurde in München geboren und lebt heute am Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Die besondere Verbindung zur Region findet unmittelbar Eingang in ihre Kriminalromane. Mit ihrer Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet die Autorin ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest im bayerischen Süden verwurzelt. Dabei setzt Sabine Eva Meier bewusst auf Kontraste. Die Schönheit der oberbayerischen Landschaft trifft auf Verbrechen und menschliche Abgründe\, Heimatverbundenheit auf alte Konflikte und scheinbare Idylle auf eine Vergangenheit\, über die besser niemand spricht. \n\n\n\nDas Literaturfestival Gmund am Tegernsee\n\n\n\nDas 1. Literaturfestival Gmund am Tegernsee findet vom 12. bis 17. November 2026 statt. Sechs Tage lang wird Gmund zum Treffpunkt für Literaturbegeisterte. Auf dem Programm stehen Kriminalromane\, historische Erzählungen\, Autorengespräche sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Außergewöhnliche Veranstaltungsorte wie das Jägerhaus Gmund und das Hotel BLYB schaffen dabei einen besonderen Rahmen. Ergänzt wird das Festival durch die Ausstellung „Vom Papier zum Buch“\, die vom 9. bis 20. November 2026 im Jägerhaus Gmund zu sehen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Montag\, 16. November 2026Beginn: 19.00 UhrVeranstaltungsort: Hotel BLYB\, Tegernseer Str. 41\, 83703 Gmund am TegernseeEintritt: freiAnmeldung erforderlich: sabineevameier@posteo.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellungsführung mit Kuratorin Dietlind Pedarnig: Historische Humorpostkarten Bayern (1870–1945) | Schlossmuseum Ismaning
DESCRIPTION:Zwischen Lachen und Ausgrenzung – Eine Zeitreise durch das Bayern-Klischee\n\n\n\nAm 22. November 2026 um 11 Uhr lädt das Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning\, zu einer besonderen Ausstellungsführung ein. Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig nimmt die Besucherinnen und Besucher persönlich mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Welt der historischen Humorpostkarten – und beleuchtet dabei ein Stück bayerischer Kultur- und Mediengeschichte\, das aktueller ist\, als man zunächst vermuten mag. \n\n\n\n\n\n\n\nAls 1870 die erste Postkarte im Deutschen Reich ihre Reise antrat\, ahnte niemand\, welchen beispiellosen Siegeszug dieses kleine\, handliche Kommunikationsmedium antreten würde. Innerhalb weniger Jahrzehnte avancierte die Postkarte zum Massenmedium schlechthin: Um 1900 – auf dem Höhepunkt ihrer Popularität – wurden in Deutschland bereits über eine Milliarde Postkarten pro Jahr verschickt. Maßgeblich befeuert wurde dieser Boom durch den aufkommenden Tourismus\, der Reisende in alle Winkel des Landes brachte und den Hunger nach Souvenirs und Grüßen aus der Ferne weckte. \n\n\n\nBesonders gefragt war dabei ein ganz bestimmtes Genre: die sogenannte Humorkarte\, auch als Scherz- oder Juxkarte bekannt. Bayerische Verlage erkannten früh das kommerzielle Potenzial dieser Bildchen und produzierten in großem Stil Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen und raufenden Bayern. Illustratoren\, Maler und Grafiker schufen im Akkord jene Bilder\, die das Bayern-Klischee in Windeseile in alle Welt exportierten – und die bis heute in ihren Grundzügen erstaunlich unverändert geblieben sind. \n\n\n\nDoch hinter dem scheinbar harmlosen Humor verbirgt sich eine sozio-kulturelle Dimension\, die es lohnt\, genauer zu beleuchten. Wie wirken diese Bilder auf uns heute? Was verrät die selbstbewusst-überhebliche „Mia san Mia“-Mentalität über den Umgang mit dem Fremden\, dem Anderen\, dem\, was nicht ins Klischee passt? Wann kippt Humor in Ausgrenzung\, Diskriminierung und Feindbildkonstruktion – gerade in Kriegszeiten? Diesen brisanten Fragen geht die Ausstellung mit historischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Relevanz nach. \n\n\n\nEine Führung der besonderen Art\n\n\n\nErleben Sie die Ausstellung mit der Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig persönlich. Sie führt Sie durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl von über 1740 farbigen historischen Humorpostkarten aus dem Zeitraum 1870 bis 1945 und erschließt dabei die Inhalte ihres im Allitera Verlag erschienenen Buches zum Thema. Die Führung verbindet Bildbetrachtung mit kulturgeschichtlicher Analyse und ermöglicht so einen einzigartigen Blick auf einen bislang weitgehend unerforschten Schatz der deutschen Medien- und Alltagsgeschichte. \n\n\n\nDie Ausstellungsführung richtet sich an alle\, die sich für Kulturgeschichte\, Mediengeschichte\, bayerische Identität und die gesellschaftliche Wirkung von Stereotypen interessieren – kurzweilig\, tiefgründig und überraschend aktuell. \n\n\n\nSichern Sie sich Ihren Platz und tauchen Sie ein in die faszinierende\, vielschichtige Welt der historischen Humorpostkarte – einem Spiegel der Gesellschaft\, der uns bis heute viel zu sagen hat. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 22. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning \n\n\n\nAnmeldung erforderlich unter der Tel. 089 960900-214\, -153 (werktags) oder per E-Mail an schlossmuseum@ismaning.de
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SUMMARY:Heidi Rehn liest „Das Haus der schönen Dinge“ – ein großer München-Roman in Boppard
DESCRIPTION:Ein traditionsreiches Kaufhaus im Herzen Münchens\, eine jüdische Familie zwischen gesellschaftlichem Aufstieg und Ausgrenzung und eine Epoche voller Umbrüche: Am Donnerstag\, 26. November 2026\, um 19 Uhr präsentiert Erfolgsautorin Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“ bei einer Lesung in Boppard. Veranstaltungsort ist Serendipity – Die Erlebnisbuchhandlung\, Oberstraße 98\, 56154 Boppard. Ein Eintritt von 12 Euro wird erhoben. Tickets sind über Serendipity – info@erlebnisbuchhandlung-boppard.de oder telefonisch unter 067422482 erhältlich. \n\n\n\nHeidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“ – eine Familiengeschichte voller Umbrüche\n\n\n\nIm Mittelpunkt von „Das Haus der schönen Dinge“ steht die jüdische Kaufmannsfamilie Hirschvogl. Im Jahr 1897 wird Jacob Hirschvogl zum Königlich-Bayerischen Hoflieferanten ernannt. Für ihn scheint damit ein großer gesellschaftlicher Traum in Erfüllung zu gehen: Die Familie hat sich in München etabliert\, und ihr Kaufhaus bietet Waren aus aller Welt an. \n\n\n\nDoch der Roman erzählt nicht nur vom wirtschaftlichen Erfolg. Er zeichnet zugleich das Bild einer Gesellschaft\, die sich innerhalb weniger Jahrzehnte tiefgreifend verändert. \n\n\n\nNach den Krisenjahren des Ersten Weltkriegs erlebt das Kaufhaus in den 1920er-Jahren eine neue Blütezeit. Jacobs Tochter Lily entwickelt das Geschäft am Münchner Rindermarkt zu einem modernen Ort für Konsum\, Kunst und Kultur. Die Zukunft scheint offen und verheißungsvoll – bis mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten die bislang vertraute Heimat für die Familie zunehmend zu einem Ort der Bedrohung wird. \n\n\n\nDamit verbindet der Roman das Schicksal einer Familie mit den politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des frühen 20. Jahrhunderts. \n\n\n\nHeidi Rehn zu Gast in ihrer Heimatregion\n\n\n\nDie Veranstaltung besitzt noch eine weitere Besonderheit: Heidi Rehn kehrt für die Lesung ins Mittelrheintal zurück\, in dem sie aufgewachsen ist. Nach ihrem Abitur zog sie nach München und studierte dort unter anderem Germanistik und Geschichte. Die großen gesellschaftlichen Umbrüche des 20. Jahrhunderts bilden heute einen Schwerpunkt ihrer historischen Romane. \n\n\n\nDamit trifft bei diesem Abend eine Münchner Geschichte auf eine Autorin mit starken biografischen Wurzeln am Mittelrhein. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Donnerstag\, 26. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Serendipity – Die Erlebnisbuchhandlung\, Oberstraße 98\, 56154 Boppard. \n\n\n\nTickets über: Serendipity – info@erlebnisbuchhandlung-boppard.de oder telefonisch unter 067422482
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SUMMARY:Sophie Scholl neu gelesen — Regina Reisch im Diözesanmuseum Freising
DESCRIPTION:Am Samstag\, 28. November 2026\, um 15:00 Uhr ist Regina Reisch zu Gast im Diözesanmuseum Freising. In der Autorinnenlesung „Eine Kostbarkeit für immer“ stellt sie die neue vollständige Edition der Tagebücher Sophie Scholls von 1937 bis 1943 vor. \n\n\n\nEine Kostbarkeit für immer – Regina Reisch liest aus Sophie Scholls Tagebüchern\n\n\n\nSophie Scholl begann kurz nach ihrem 16. Geburtstag Tagebuch zu schreiben und führte ihre Aufzeichnungen bis zu ihrem Tod im Alter von 21 Jahren. Darin wird ihr Lebensweg von der Schulzeit über Ausbildung und Arbeitsdienst bis zu ihrem Studium in München und ihrer Zeit im Widerstand gegen den Nationalsozialismus nachvollziehbar. Mehr als 80 Jahre lang waren diese persönlichen Zeugnisse nur ausschnittsweise oder teilweise gar nicht veröffentlicht. \n\n\n\nSophie Scholl neu entdecken: persönliche Zeugnisse und historische Einordnung\n\n\n\nDie Sophie Scholl Tagebücher eröffnen einen unmittelbaren Blick auf Gedanken\, Erfahrungen\, Zweifel und persönliche Entwicklungen einer jungen Frau\, die heute vor allem als Mitglied der Weißen Rose bekannt ist. Insgesamt sind acht Tagebuchhefte\, Alben und Büchlein überliefert\, die heute im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte in München aufbewahrt werden. Der Titel der Edition geht auf Inge Aicher-Scholl zurück\, die das Münchner Tagebuch ihrer Schwester nach deren Hinrichtung entdeckte und es später als „ein Geschenk\, und eine Kostbarkeit für immer“ bezeichnete. Die Lesung im Diözesanmuseum Freising verbindet persönliche Texte mit historischer Einordnung und lädt dazu ein\, Sophie Scholl jenseits der bekannten Symbolfigur neu kennenzulernen. Wer sich für Sophie Scholl\, die Weiße Rose\, Zeitgeschichte und Erinnerungskultur interessiert\, sollte diesen besonderen Nachmittag mit Regina Reisch nicht verpassen. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden sie Hier. \n\n\n\nDatum: Samstag\, 28. November 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 15 Uhr \n\n\n\nOrt: Diözesanmuseum Freising\, Domberg 21\, 85354 Freising
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