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SUMMARY:Andreas M. Bräu liest aus „Die Gesetze des Lichts" in der Karolinenkirche
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 22. Januar 2027\, um 19:30 Uhr veranstaltet der Förderverein Karolinenkirche eine Lesung zu »Die Gesetze des Lichts – Das erstaunliche Leben des Joseph von Fraunhofer« von Andreas M. Bräu in der Karolinenkirche. Nach dem anschließenden Gespräch gibt es die Möglichkeit\, sich ein Exemplar signieren zu lassen. Ein Abend\, der Wissenschaft\, Geschichte und Literatur auf fesselnde Weise zusammenbringt. Ein Eintritt von 10\,-€ wird erhoben und eine Reservierung ist unter kontakt@karolinenkirche.de möglich. \n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ – Ein Epos über Genie und Willen\n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ ist weit mehr als ein historischer Roman – es ist eine mitreißende Hommage an einen der bedeutendsten Wissenschaftler Bayerns: Joseph von Fraunhofer. In vier kunstvoll komponierten Teilen – „Sterne“\, „Tugend“\, „Klugheit“ und „Zufriedenheit“ – erzählt Andreas M. Bräu die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes\, der aus ärmsten Verhältnissen stammte und dennoch die Welt der Wissenschaft revolutionierte. \n\n\n\nFraunhofer\, geboren 1787 als Waisenkind in Straubing\, kämpfte sich als Autodidakt durch harte Lehrjahre und stieg zum gefeierten Forscher und Institutsleiter auf. Er revolutionierte die Optik\, entdeckte die nach ihm benannten Spektrallinien und legte den Grundstein für die moderne Astrophysik. Sein Wahlspruch „Approximavit sidera“ – er brachte die Sterne näher – fasst ein Lebenswerk in drei Worte. \n\n\n\nEin Roman\, der große Geschichte erzählt\n\n\n\nVor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der frühen Industrialisierung im jungen Königreich Bayern entfaltet Andreas M. Bräu ein Drama aus Ehrgeiz\, Talent und Entbehrungen. Historische Größen wie Gauß\, Montgelas und Napoleon treten auf die Bühne und verleihen der Erzählung eine epische Dimension. »Die Gesetze des Lichts« ist ein Epos\, das die Anfänge der Industrialisierung in Bayern beleuchtet und zugleich eine überzeitliche Geschichte über Mut\, Genie und menschliche Durchsetzungskraft erzählt. Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller historischer Romane und alle\, die sich von der Kraft der Wissenschaft und des menschlichen Willens inspirieren lassen möchten. \n\n\n\nZum Autor Andreas M. Bräu\n\n\n\nAndreas M. Bräu\, geboren in Garmisch-Partenkirchen\, arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als freischaffender Autor\, Schauspieler und Moderator. Als Darsteller steht er in Südbayern regelmäßig auf der Theaterbühne und liest in verschiedenen Programmen aus seinen Werken. Der Publizist unterrichtet zudem an einem Münchner Gymnasium mit den Schwerpunkten Literatur\, Geschichte\, Politik und Theater. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 22. Januar 2027 \n\n\n\nUhrzeit: 19:30 Uhr \n\n\n\nOrt: Karolinenkirche\, Karolinenplatz 1\, 83109 Großkarolinenfeld \n\n\n\nEintritt: 10\,-€ \n\n\n\nReservierung: kontakt@karolinenkirche.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Ausstellungsführung mit Kuratorin Dietlind Pedarnig: Historische Humorpostkarten Bayern (1870–1945) | Schlossmuseum Ismaning
DESCRIPTION:Zwischen Humor und Ausgrenzung – Eine Zeitreise durch das Bayern-Klischee\n\n\n\nAm 24. Januar 2027 um 11 Uhr lädt das Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning\, zu einer besonderen Ausstellungsführung ein. Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig nimmt die Besucherinnen und Besucher persönlich mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Welt der historischen Humorpostkarten – und beleuchtet dabei ein Stück bayerischer Kultur- und Mediengeschichte\, das aktueller ist\, als man zunächst vermuten mag. \n\n\n\nAls 1870 die erste Postkarte im Deutschen Reich ihre Reise antrat\, ahnte niemand\, welchen beispiellosen Siegeszug dieses kleine\, handliche Kommunikationsmedium antreten würde. Innerhalb weniger Jahrzehnte avancierte die Postkarte zum Massenmedium schlechthin: Um 1900 – auf dem Höhepunkt ihrer Popularität – wurden in Deutschland bereits über eine Milliarde Postkarten pro Jahr verschickt. Maßgeblich befeuert wurde dieser Boom durch den aufkommenden Tourismus\, der Reisende in alle Winkel des Landes brachte und den Hunger nach Souvenirs und Grüßen aus der Ferne weckte. \n\n\n\nBesonders gefragt war dabei ein ganz bestimmtes Genre: die sogenannte Humorkarte\, auch als Scherz- oder Juxkarte bekannt. Bayerische Verlage erkannten früh das kommerzielle Potenzial dieser Bildchen und produzierten in großem Stil Darstellungen des biertrinkenden\, schuhplattelnden\, bauernschlauen und raufenden Bayern. Illustratoren\, Maler und Grafiker schufen im Akkord jene Bilder\, die das Bayern-Klischee in Windeseile in alle Welt exportierten – und die bis heute in ihren Grundzügen erstaunlich unverändert geblieben sind. \n\n\n\nDoch hinter dem scheinbar harmlosen Humor verbirgt sich eine sozio-kulturelle Dimension\, die es lohnt\, genauer zu beleuchten. Wie wirken diese Bilder auf uns heute? Was verrät die selbstbewusst-überhebliche „Mia san Mia“-Mentalität über den Umgang mit dem Fremden\, dem Anderen\, dem\, was nicht ins Klischee passt? Wann kippt Humor in Ausgrenzung\, Diskriminierung und Feindbildkonstruktion – gerade in Kriegszeiten? Diesen brisanten Fragen geht die Ausstellung mit historischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Relevanz nach. \n\n\n\nEine Führung der besonderen Art\n\n\n\nErleben Sie die Ausstellung mit der Kuratorin und Autorin Dietlind Pedarnig persönlich. Sie führt Sie durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl von 1740 farbigen historischen Humorpostkarten aus dem Zeitraum 1870 bis 1945 und erschließt dabei die Inhalte ihres im Allitera Verlag erschienenen Buches zum Thema. Die Führung verbindet Bildbetrachtung mit kulturgeschichtlicher Analyse und ermöglicht so einen einzigartigen Blick auf einen bislang weitgehend unerforschten Schatz der deutschen Medien- und Alltagsgeschichte. \n\n\n\nDie Ausstellungsführung richtet sich an alle\, die sich für Kulturgeschichte\, Mediengeschichte\, bayerische Identität und die gesellschaftliche Wirkung von Stereotypen interessieren – kurzweilig\, tiefgründig und überraschend aktuell. \n\n\n\nSichern Sie sich Ihren Platz und tauchen Sie ein in die faszinierende\, vielschichtige Welt der historischen Humorpostkarte – einem Spiegel der Gesellschaft\, der uns bis heute viel zu sagen hat. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 24. Januar 2027 \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Schlossmuseum Ismaning\, Schloßstraße 3a\, 85737 Ismaning
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SUMMARY:Lesung und Konzert »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off in der Kulturkreiskneipe Haimhausen
DESCRIPTION:Die Kulturkreiskneipe Haimhausen lädt herzlich zur Lesung und Konzert: »Striabäsn-Blues« von Norbert Göttler mit Martin Off als Solist an der Gitarre ein. Am Samstag\, den 30. Januar 2027 um 20:00Uhr präsentiert der Autor schräge bairische Gedichte und Prosa. Norbert Göttler liest und trägt vor\, während Martin Off mit seinen Gitarren die literarischen Texte musikalisch begleitet und illustriert. Die Veranstaltung findet in der Kulturkreiskneipe Haimhausen statt. \n\n\n\n»Striabäsn-Blues« – Den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet\n\n\n\n»Striabäsn-Blues« ist den Außenseitern unserer Gesellschaft gewidmet. Sie vagabundieren herum\, strawanzen und stehlen dem Herrgott (und nicht nur ihm) den Tag – so meint man landläufig. Ein »Striabäsn« ist also einer\, der herumstreunt und überall ein bisschen »hineinschmeckt«\, um sich dann sein eigenes Urteil zu bilden. \n\n\n\nManchmal geht das gut und führt zu philosophischen Erkenntnissen. Oft genug aber nicht. Dann verfällt der ein oder andere dem »Blues«. Aber sind wir nicht alle »Striabäsn«? Strawanzen kann man nämlich physisch\, freilich auch geistig\, literarisch und poetisch. »Rumstrian« kann auch die Sprache. Diese Frage stellt sich beim Erleben von Norbert Göttlers Werk unmittelbar. \n\n\n\nBairischer Dialekt und Hochsprache im Dialog\n\n\n\nDie Prosa- und Lyriktexte von Norbert Göttler sind sowohl in bairischem Dialekt als auch in Hochsprache geschrieben. Das widerspricht sich nicht\, sondern ergänzt sich gegenseitig. Beide Formen spielen sich den Ball zu. Dadurch treiben sie sich gegenseitig an – im besten Fall. Diese Strategie macht Göttlers Werk besonders reizvoll. \n\n\n\nDas Buch »Striabäsn-Blues« wird dabei von einer Reihe von Zeichnungen aus Martin Offs Zyklus »Fundland« begleitet. Diese visuellen Arbeiten schaffen eine zusätzliche Dimension für die literarischen und musikalischen Inhalte. Bild\, Wort und Musik ergänzen sich zu einem kompletten künstlerischen Erlebnis. \n\n\n\nMartin Off – Musikalische Begleitung mit mehreren Gitarren\n\n\n\nMartin Off begleitet diese Abende nicht einfach musikalisch – er »illustriert« sie. Er streut Songs\, Stücke\, Sounds und atmosphärische Skizzen auf der Gitarre ein. Genauer gesagt: auf den Gitarren. Eine Auswahl von Saiteninstrumenten in unterschiedlichen Stimmungen hat Off deshalb dabei. Dies ermöglicht es ihm\, zwischen verschiedenen Klangwelten zu wechseln und so die literarischen Texte in ihrer ganzen Tiefe zu unterstützen. \n\n\n\n»Growing« – Martin Offs Debut Solo-CD\n\n\n\nParallel zum Buch »Striabäsn-Blues« erscheint Martin Offs erste Solo-CD. »Growing« betitelt\, ist es ein rein instrumentales Album mit Fingerstyle-Arrangements seiner Lieblings-Songs und eigenen Stücken. Diese CD wird Martin Off an den Lese- und Konzert-Abenden live präsentieren. \n\n\n\n»Growing« bietet einen tieferen Einblick in Martin Offs musikalische Welt. Die Fingerstyle-Arrangements zeigen seine technische Brillanz und emotionale Tiefe. Ob auch ein Blues für »Striarer und Strawanzer« dabei ist? Bestimmt! Die CD wird an diesem Abend zum ersten Mal live präsentiert. \n\n\n\nSchräge Gedichte mit Tiefgang\n\n\n\n»Schräge bairische Gedichte« – so charakterisiert sich das Programm selbst. Doch die Schräge täuscht. Hinter der humorvollen\, oft frechen Oberfläche verbergen sich tiefe Beobachtungen menschlicher Lebensrealität. Göttler beobachtet die Außenseiter nicht herablassend\, sondern mit Verständnis und Humor. Seine Texte sind gleichzeitig unterhaltsam und nachdenklich stimmend. \n\n\n\nDie Texte behandeln die Spannung zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen. Sie stellen Fragen nach Authentizität und sozialer Zugehörigkeit. Sie hinterfragen landläufige Urteile und Vorurteile. Dadurch werden »Striabäsn« zu Symbolen einer grundsätzlichen menschlichen Haltung. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\n\nDatum: Samstag\, 30. Januar 2027\n\n\n\nUhrzeit: 20:00 Uhr\n\n\n\nOrt: Kulturkreiskneipe Haimhausen\, Hauptstraße 46B\, 85778 Haimhausen\n\n\n\nEintritt: 10\,- € (Tickets/Vorverkauf ca 4 Wochen vor Termin)\n\n\n\nTickets: haimhauser-kulturkreis.de
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