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SUMMARY:Obacht\, Bayern! — Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten — Ausstellung
DESCRIPTION:Berge\, Bier\, Dirndl\, Lederhose und Dackel – diese Motive stehen bis heute wie kaum etwas anderes für das traditionelle Bild Bayerns. Doch wie entstanden diese Klischees eigentlich? Und warum verbreiteten sie sich weit über die Grenzen des Freistaats hinaus? Die Ausstellung historische Postkarten München „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ geht vom 16.September 2026 bis 7. November 2026 in der Stadtbibliothek Neuhausen diesen Fragen auf ebenso unterhaltsame wie kulturhistorisch spannende Weise nach. \n\n\n\nZwölf Schautafeln erzählen von Bayern zwischen 1870 und 1945\n\n\n\nDie Ausstellung basiert auf dem 2025 erschienenen Buch „Obacht\, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ von Dietlind Pedarnig. \n\n\n\nAuf zwölf Schautafeln führt die Ausstellung durch den Zeitraum von 1870 bis 1945. Die ausgewählten Motive zeigen auf humorvolle Weise\, wie Bayern sich selbst inszenierte und wie das Land von außen wahrgenommen wurde. \n\n\n\nEin besonderes Highlight sind die Originalpostkarten und Original-Jugendstil-Postkartenalben\, die zusätzlich in einer Vitrine gezeigt werden. Sie vermitteln einen unmittelbaren Eindruck davon\, wie vielfältig und kunstvoll das einstige Massenmedium gestaltet wurde. \n\n\n\nEinen besonderen Auftakt bietet die Eröffnung am Mittwoch\, 16. September 2026\, um 19:30 Uhr. Dietlind Pedarnig eröffnet die Ausstellung mit einem Bildervortrag und gibt damit zusätzliche Einblicke in die historischen Motive und ihre Hintergründe. \n\n\n\nZur Autorin\n\n\n\nDietlind Pedarnig\, geboren 1960 in München\, studierte Germanistik\, Geschichte\, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitet als Lektorin im Allitera Verlag\, in dem 2025 auch das gleichnamige Buch zur Ausstellung erschienen ist. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails:\n\n\n\nDatum: 16. September 2026\, 19:30 Uhr – 07. November 2026 \n\n\n\nOrt: Stadtbibliothek Neuhausen\, Nymphenburger Straße 171b\, 80634 München \n\n\n\nEintritt: Frei \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:»„Caroline. Bayerns erste Königin“ – Lesung auf Schloss Fürstenried mit Christian Sepp
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 11. Oktober 2026 um 18:00 Uhr\, ist Christian Sepp mit seinem neuen Buch „Caroline. Bayerns erste Königin“ zu Gast auf Schloss Fürstenried. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Schlosses liest der Historiker und Autor aus der Biografie und gibt Einblicke in das außergewöhnliche Leben der ersten Königin Bayerns. Anschließend gibt es zusätzlich eine Signierstunde mit dem Autor. \n\n\n\nCaroline von Bayern\n\n\n\nCaroline von Bayern (1776–1841) war die erste Königin Bayerns und zugleich die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. Zu ihren Lebzeiten hochgeschätzt\, geriet sie später weitgehend in Vergessenheit. Christian Sepps Biografie möchte Caroline anlässlich ihres 250. Geburtstags wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken mit dieser ersten Biografie über die bayerische Königin. \n\n\n\nMehr als 500 Briefe Carolines an ihren Ehemann\, König Max I. Joseph\, bilden die Grundlage der Biografie. Lange Zeit hatte man angenommen\, ihr schriftlicher Nachlass sei im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Tatsächlich blieben die Briefe auf Schloss Tegernsee erhalten und gelangten später in das Geheime Hausarchiv\, das zentrale Archiv des Hauses Wittelsbach. Christian Sepp übersetzte die auf Französisch verfassten Briefe erstmals und wertete sie für seine Biografie umfassend aus. \n\n\n\nEine Königin zwischen Politik\, Kultur und Religion\n\n\n\nIn „Caroline. Bayerns erste Königin“ entsteht auf Basis dieser persönlichen Zeugnisse das Bild einer kulturell und politisch vielseitig interessierten Frau. Caroline empfing an ihrem Hof bedeutende Künstler und förderte unter anderem Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer. \n\n\n\nEine besondere Rolle spielte auch ihre Konfession. Als Protestantin an der Seite des katholischen Königs Max I. Joseph wurde Caroline zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Geschichte religiöser Toleranz in Bayern. Die Verlagsinformation bezeichnet sie ausdrücklich als Symbolfigur religiöser Toleranz im Bayern des frühen 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nAblauf der Veranstaltung:16:00 Uhr exklusive Schlossführung mit Frau Hemberle (muss zusätzlich gebucht werden) (Einlass 15:45 Uhr)17:30 Uhr Stehempfang18:00 Uhr Lesunganschließend Buchverkauf und Signierstundeca. 20:30 Uhr Ende der Veranstaltung \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Sonntag\, 11. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 17:30 Uhr Stehempfang \n\n\n\nOrt: Schloss Fürstenried\, München. \n\n\n\nEintritt: 29\,88 Euro (Vortrag mit Stehempfang) \n\n\n\nAnmeldung und mehr Informationen bei eventfrog. Restkarten gibt es an der Abendkasse. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:„Schuld und Schweigen“ mit allen Sinnen erleben – Literarische Immersion mit Sabine Eva Meier
DESCRIPTION:Literatur hören\, Schauplätze vor Augen sehen und für einen Moment mitten in die Geschichte eintauchen: Am 12. Oktober 2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr lädt die Autorin Sabine Eva Meier gemeinsam mit senior-vision e.V. zu einem besonderen Literaturerlebnis ins Mehrgenerationenhaus Rottach-Egern ein. Die Krimilesung „Schuld und Schweigen“ in Rottach-Egern verbindet ausgewählte Passagen aus dem Tegernsee-Krimi mit immersiven Bildern realer Schauplätze. Anmeldung erforderlich unter mgh@senior-vision.de. \n\n\n\nTegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier: Wenn die Heimat ihre dunkle Seite zeigt\n\n\n\nEin brutaler Mord erschüttert das Tegernseer Tal – und ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zum Opfer. Für Benedikt Meihammer\, Polizeiobermeister aus Bad Wiessee\, beginnt eine Ermittlung\, die ihn weit über einen gewöhnlichen Mordfall hinausführt. Schon bald stößt Meihammer auf Spuren\, die tief in die Vergangenheit seiner Heimat reichen. Im Mittelpunkt stehen drei alteingesessene Familien und ein geheimnisvolles „Waldgericht“\, das offiziell nie existiert haben soll.  \n\n\n\nAn Meihammers Seite steht Lisa Wegner\, eine scharfsinnige Krimiautorin mit eigenen Wurzeln im Tegernseer Tal. Gemeinsam kommen die beiden einem Geheimnis auf die Spur\, das besser im Verborgenen geblieben wäre. Doch Lisa weiß mehr\, als ihr lieb sein kann. Und dieses Wissen könnte gefährlich werden. Mit »Schuld und Schweigen« verbindet Sabine Eva Meier klassische Krimispannung mit der Geschichte und Landschaft des Tegernseer Tals. Die vertraute Umgebung wird dabei selbst zu einem wichtigen Teil der Handlung: Orte\, Traditionen und gesellschaftliche Strukturen bilden nicht einfach nur die Kulisse\, sondern prägen Figuren\, Konflikte und Geheimnisse. \n\n\n\nDer Tegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier erzählt von Schuld und Selbstjustiz\, von alten Verbindungen und der Macht des kollektiven Wegsehens. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage\, wie weit Menschen gehen\, um die eigene Familie\, den eigenen Ruf oder eine über Jahrzehnte gewachsene Ordnung zu schützen. \n\n\n\nSabine Eva Meier und die Krimireihe MORD(S)MIESBACH\n\n\n\nSabine Eva Meier wurde in München geboren und lebt heute am Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Die besondere Verbindung zur Region findet unmittelbar Eingang in ihre Kriminalromane. Mit ihrer Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet die Autorin ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest im bayerischen Süden verwurzelt. Dabei setzt Sabine Eva Meier bewusst auf Kontraste. Die Schönheit der oberbayerischen Landschaft trifft auf Verbrechen und menschliche Abgründe\, Heimatverbundenheit auf alte Konflikte und scheinbare Idylle auf eine Vergangenheit\, über die besser niemand spricht. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Montag\, 12. Oktober 2026Beginn: 16.00 bis 18.00 UhrVeranstaltungsort: Mehrgenerationenhaus Rottach-Egern\, Leo-Slezak-Straße 8\, 83700 Rottach-EgernAnmeldung erforderlich: : mgh@senior-vision.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Drei Krimiautorinnen im Gespräch – Lesung\, Einblicke und spannende Perspektiven in der Alten Utting
DESCRIPTION:Wer spannende Kriminalromane liebt und einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs werfen möchte\, sollte sich diesen Termin vormerken: Am Dienstag\, 13. Oktober 2026\, um 19 Uhr lädt der Allitera Verlag zu einer besonderen Krimilesung in München ein. In dem außergewöhnlichen Ambiente der Alten Utting in München-Sendling treffen die drei Autorinnen Nina Holle\, Sabine Eva Meier und Karoline Eisenschenk aufeinander\, um über ihre Romane\, ihren Weg zum Schreiben und ihre Erfahrungen als Frauen im Krimigenre zu sprechen. Der Abend wird moderiert und verbindet persönliche Einblicke mit packenden Lesungen aus aktuellen Neuerscheinungen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Getränke und Speisen können direkt vor Ort auf Selbstbedienungs- und Selbstzahlerbasis erworben werden. \n\n\n\nDrei Autorinnen\, drei Perspektiven auf das Krimigenre\n\n\n\nNina Holle präsentiert ihren Roman „Sturmsegler“\, der am Starnberger See spielt. Ein rätselhafter Todesfall führt Kommissar Eggers in die Welt einer einflussreichen Familie\, in der Macht\, Schuld und verdrängte Vergangenheit eng miteinander verwoben sind. Mit psychologischer Tiefe und atmosphärischer Dichte erzählt der Roman von den dunklen Seiten menschlicher Beziehungen. \n\n\n\nSabine Eva Meier entführt das Publikum mit „Schuld und Schweigen“ an den Tegernsee. Nach dem Mord an einem True-Crime-Podcaster stößt Polizeiobermeister Benedikt Meihammer auf ein verborgenes Waldgericht\, das seit Generationen im Verborgenen wirkt. Der Regionalkrimi verbindet Spannung mit Fragen nach Gerechtigkeit\, Tradition und kollektiver Verantwortung. \n\n\n\nKaroline Eisenschenk liest aus „Wolfsfährte“\, einem Kriminalroman\, der aktuelle gesellschaftliche Konflikte rund um Natur-\, Umwelt- und Artenschutz aufgreift. Als eine engagierte Bürgermeisterin tot aufgefunden wird\, geraten Intrigen\, Hass und politische Spannungen in den Mittelpunkt der Ermittlungen. \n\n\n\nEin Abend über das Schreiben und die Rolle von Frauen im Krimi\n\n\n\nDie Krimilesung in München bietet weit mehr als klassische Buchvorstellungen. Im moderierten Gespräch berichten die drei Autorinnen von ihren individuellen Wegen zum Schreiben\, ihrer Arbeit an ihren Romanen und den Herausforderungen des Autorinnenlebens. \n\n\n\nGemeinsam diskutieren sie außerdem die Frage\, welche Rolle Frauen heute im Krimigenre und im Literaturbetrieb spielen. Welche Themen bewegen Autorinnen? Wie entstehen glaubwürdige Figuren und spannende Geschichten? Und wie verändern sich Erwartungen an zeitgenössische Kriminalliteratur? \n\n\n\nKurze Lesungen aus den aktuellen Romanen ergänzen das Gespräch und ermöglichen einen unmittelbaren Eindruck von den unterschiedlichen Erzählstimmen der Autorinnen. \n\n\n\nVeranstaltungsinformationen\n\n\n\nDatum: Dienstag\, 13. Oktober 2026 \n\n\n\nBeginn: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Alte Utting\, Lagerhausstraße 15\, 81371 München-Sendling \n\n\n\nEintritt: 8 Euro (Bar- und Kartenzahlung vor Ort) \n\n\n\nAnmeldung erforderlich: lesung@allitera.de Restkarten sind – sofern verfügbar – an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:»Caroline. Bayerns erste Königin« – Lesung  mit Christian Sepp in Bad Kissingen
DESCRIPTION:Am Freitag\, 16. Oktober 2026\, von 19:00 bis 21:00 Uhr ist Christian Sepp im Kaiserhof Victoria in Bad Kissingen (Am Kurgarten 5-7\, 97688 Bad Kissingen) zu Gast. Im Mittelpunkt des Abends steht seine Biografie „Caroline. Bayerns erste Königin“ und damit das Leben einer Frau\, die politische und gesellschaftliche Veränderungen aus unmittelbarer Nähe erlebte. Die Veranstaltung verbindet historischen Vortrag und Lesung und richtet sich an alle\, die sich für bayerische Geschichte\, Monarchie\, das Haus Wittelsbach und gesellschaftliche Entwicklungen des 19. Jahrhunderts interessieren. Sie findet im Rahmen der Reihe »Kultur im Reservoire« in Zusammenarbeit mit dem Solereservoire Bad Kissingen statt. Der Eintritt von 10 Euro kann vor Ort in Bar bezahlt werden. Eine Anmeldung ist über die Website der Städtischen Volkshochschulen Bad Kissingen und Hammelburg möglich. \n\n\n\nCaroline von Bayern\n\n\n\nCaroline von Bayern (1776–1841) war die erste Königin Bayerns und zugleich die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. Zu ihren Lebzeiten hochgeschätzt\, geriet sie später weitgehend in Vergessenheit. Christian Sepps Biografie möchte Caroline anlässlich ihres 250. Geburtstags wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken mit dieser ersten Biografie über die bayerische Königin. \n\n\n\nMehr als 500 Briefe Carolines an ihren Ehemann\, König Max I. Joseph\, bilden die Grundlage der Biografie. Lange Zeit hatte man angenommen\, ihr schriftlicher Nachlass sei im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Tatsächlich blieben die Briefe auf Schloss Tegernsee erhalten und gelangten später in das Geheime Hausarchiv\, das zentrale Archiv des Hauses Wittelsbach. Christian Sepp übersetzte die auf Französisch verfassten Briefe erstmals und wertete sie für seine Biografie umfassend aus. \n\n\n\nEine Königin zwischen Politik\, Kultur und Religion\n\n\n\nIn „Caroline. Bayerns erste Königin“ entsteht auf Basis dieser persönlichen Zeugnisse das Bild einer kulturell und politisch vielseitig interessierten Frau. Caroline empfing an ihrem Hof bedeutende Künstler und förderte unter anderem Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer. \n\n\n\nEine besondere Rolle spielte auch ihre Konfession. Als Protestantin an der Seite des katholischen Königs Max I. Joseph wurde Caroline zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Geschichte religiöser Toleranz in Bayern. Caroline ist eine Symbolfigur religiöser Toleranz im Bayern des frühen 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 16. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Kaiserhof Victoria\, Am Kurgarten 5–7\, Bad Kissingen \n\n\n\nEintritt: 10 Euro  \n\n\n\nEine Anmeldung ist über die Website der Städtischen Volkshochschulen Bad Kissingen und Hammelburg möglich. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Demokratie zwischen den Zeilen: Sabine Eva Meier über "Schuld und Schweigen"
DESCRIPTION:Was kann ein Kriminalroman über eine Gesellschaft erzählen? Welche Bedeutung haben Verantwortung\, Schweigen und Wegsehen in einer fiktiven Geschichte ebenso wie im wirklichen Zusammenleben? Am Donnerstag\, 22. Oktober 2026\, von 19:00 bis 21:00 Uhr lädt das Mehrgenerationenhaus Rottach-Egern im Rahmen der Woche der Demokratie zu einem besonderen literarischen Nachmittag ein. Autorin Sabine Eva Meier liest aus ihrem Tegernsee-Krimi »Schuld und Schweigen«. \n\n\n\nTegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier: Wenn die Heimat ihre dunkle Seite zeigt\n\n\n\nEin brutaler Mord erschüttert das Tegernseer Tal – und ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zum Opfer. Für Benedikt Meihammer\, Polizeiobermeister aus Bad Wiessee\, beginnt eine Ermittlung\, die ihn weit über einen gewöhnlichen Mordfall hinausführt. Schon bald stößt Meihammer auf Spuren\, die tief in die Vergangenheit seiner Heimat reichen. Im Mittelpunkt stehen drei alteingesessene Familien und ein geheimnisvolles „Waldgericht“\, das offiziell nie existiert haben soll.  \n\n\n\nAn Meihammers Seite steht Lisa Wegner\, eine scharfsinnige Krimiautorin mit eigenen Wurzeln im Tegernseer Tal. Gemeinsam kommen die beiden einem Geheimnis auf die Spur\, das besser im Verborgenen geblieben wäre. Doch Lisa weiß mehr\, als ihr lieb sein kann. Und dieses Wissen könnte gefährlich werden. Mit »Schuld und Schweigen« verbindet Sabine Eva Meier klassische Krimispannung mit der Geschichte und Landschaft des Tegernseer Tals. Die vertraute Umgebung wird dabei selbst zu einem wichtigen Teil der Handlung: Orte\, Traditionen und gesellschaftliche Strukturen bilden nicht einfach nur die Kulisse\, sondern prägen Figuren\, Konflikte und Geheimnisse. \n\n\n\nDer Tegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier erzählt von Schuld und Selbstjustiz\, von alten Verbindungen und der Macht des kollektiven Wegsehens. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage\, wie weit Menschen gehen\, um die eigene Familie\, den eigenen Ruf oder eine über Jahrzehnte gewachsene Ordnung zu schützen. \n\n\n\nSabine Eva Meier und die Krimireihe MORD(S)MIESBACH\n\n\n\nSabine Eva Meier wurde in München geboren und lebt heute am Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Die besondere Verbindung zur Region findet unmittelbar Eingang in ihre Kriminalromane. Mit ihrer Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet die Autorin ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest im bayerischen Süden verwurzelt. Dabei setzt Sabine Eva Meier bewusst auf Kontraste. Die Schönheit der oberbayerischen Landschaft trifft auf Verbrechen und menschliche Abgründe\, Heimatverbundenheit auf alte Konflikte und scheinbare Idylle auf eine Vergangenheit\, über die besser niemand spricht. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Donnerstag\, 22. Oktober 2026Beginn: 19.00 bis 21.00 UhrVeranstaltungsort: Mehrgenerationenhaus Rottach-Egern\, Leo-Slezak-Straße 8\, 83700 Rottach-EgernAnmeldung erforderlich: : mgh@senior-vision.de \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten — Kostümlesung in der Stadtbücherei Ingolstadt mit Elisabeth Schinagl
DESCRIPTION:Mord\, politische Intrigen und ein mysteriöser Geheimbund: Passend zum Jubiläumsjahr anlässlich der Gründung des Illuminatenordens vor 250 Jahren liest Elisabeth Schinagl am 22. Oktober 2026 aus ihrem historischen Bayernkrimi „Francobaldi. Das Geheimnis der Illuminaten„. \n\n\n\nSchauplatz für die szenische Kostümlesung ist die Stadtbücherei Ingolstadt ab 19:30 Uhr. \n\n\n\nEin Mordfall im Jahr 1787\n\n\n\nEichstätt im Jahr 1787: Während die Französische Revolution bereits ihre Schatten vorauswirft\, kommt Enrico Francobaldi aus Wien in das beschauliche Fürstbistum. Nach dem Tod seiner Frau möchte er einen Neuanfang wagen. Seine Aufgabe scheint zunächst friedlich: Francobaldi soll das Schulwesen aufbauen. \n\n\n\nDoch dann wird er vom Landesherrn mit der Aufklärung eines mysteriösen Mordfalls betraut. Plötzlich findet sich Francobaldi in einem Geflecht aus politischen Interessen\, Intrigen und gefährlichen Geheimnissen wieder. Als schließlich ein Anschlag auf sein eigenes Leben verübt wird\, scheint klar: Er ist dem Täter gefährlich nahe gekommen. \n\n\n\nUnd dann ist da noch der rätselhafte Orden der Illuminaten. Welche Rolle spielt der mächtige Geheimbund bei den Ereignissen? Und wie weit sind seine Mitglieder bereit zu gehen\, um ihre Vorstellungen einer neuen Gesellschaft durchzusetzen? \n\n\n\nHistorischer Krimi trifft bayerische Geschichte\n\n\n\n„Francobaldi – Das Geheimnis der Illuminaten“ verbindet einen spannenden Kriminalfall mit sorgfältig recherchierter Geschichte. Die Handlung führt mitten hinein in die politischen und gesellschaftlichen Konflikte des ausgehenden 18. Jahrhunderts und lässt das historische Eichstätt lebendig werden. \n\n\n\nGerade im Jubiläumsjahr 2026\, 250 Jahre nach der Gründung des Illuminatenordens im Jahr 1776\, bietet die Lesung einen besonderen Anlass\, sich auf unterhaltsame Weise mit der Geschichte des geheimnisumwitterten Ordens und seiner Zeit auseinanderzusetzen. \n\n\n\nErleben Sie am 22. Oktober einen Abend voller Spannung\, Geschichte und Intrigen in der Rakete Eichstätt und entdecken Sie das Geheimnis der Illuminaten mit Enrico Francobaldi. \n\n\n\nEine Leseprobe zum Buch finden Sie Hier. \n\n\n\nDatum: 22. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:30–21:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Stadtbücherei Ingolstadt\, Hallstraße 2\, 85049 Ingolstadt-Altstadt Südost \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:»Caroline. Bayerns erste Königin« – Lesung  mit Christian Sepp in Gilching
DESCRIPTION:Die Lesung findet am Freitag\, 23. Oktober 2026\, von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Volkshochschule Gilching\, Raum 105\, Landsberger Straße 17a\, 82205 Gilching statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 12 Euro\, ermäßigt 11 Euro. Wer sich für bayerische Geschichte\, das Haus Wittelsbach und außergewöhnliche historische Lebensgeschichten interessiert\, darf sich auf einen kenntnisreichen und lebendigen Abend freuen. \n\n\n\nCaroline von Bayern\n\n\n\nCaroline von Bayern (1776–1841) war die erste Königin Bayerns und zugleich die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers. Zu ihren Lebzeiten hochgeschätzt\, geriet sie später weitgehend in Vergessenheit. Christian Sepps Biografie möchte Caroline anlässlich ihres 250. Geburtstags wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken mit dieser ersten Biografie über die bayerische Königin. \n\n\n\nMehr als 500 Briefe Carolines an ihren Ehemann\, König Max I. Joseph\, bilden die Grundlage der Biografie. Lange Zeit hatte man angenommen\, ihr schriftlicher Nachlass sei im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Tatsächlich blieben die Briefe auf Schloss Tegernsee erhalten und gelangten später in das Geheime Hausarchiv\, das zentrale Archiv des Hauses Wittelsbach. Christian Sepp übersetzte die auf Französisch verfassten Briefe erstmals und wertete sie für seine Biografie umfassend aus. \n\n\n\nEine Königin zwischen Politik\, Kultur und Religion\n\n\n\nIn „Caroline. Bayerns erste Königin“ entsteht auf Basis dieser persönlichen Zeugnisse das Bild einer kulturell und politisch vielseitig interessierten Frau. Caroline empfing an ihrem Hof bedeutende Künstler und förderte unter anderem Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer. \n\n\n\nEine besondere Rolle spielte auch ihre Konfession. Als Protestantin an der Seite des katholischen Königs Max I. Joseph wurde Caroline zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Geschichte religiöser Toleranz in Bayern. Die Verlagsinformation bezeichnet sie ausdrücklich als Symbolfigur religiöser Toleranz im Bayern des frühen 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Freitag\, 23. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: von 18:00 bis 19:30 Uhr  \n\n\n\nOrt: Volkshochschule Gilching\, Raum 105\, Landsberger Straße 17a\, 82205 Gilching \n\n\n\nEintritt: 12 Euro  \n\n\n\nAnmeldung und mehr Informationen bei der Volkshochschule Gilching\, Restkarten gibt es an der Abendkasse. \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Andreas M. Bräu liest „Die Gesetze des Lichts“ in Benediktbeuern
DESCRIPTION:Vom früh verwaisten Handwerkerlehrling zu einem der bedeutendsten Pioniere der Optik: Am Samstag\, 24. Oktober 2026\, um 19:00 Uhr präsentiert Andreas M. Bräu „Die Gesetze des Lichts“ bei einer Lesung im Gasthof zur Post in Benediktbeuern. Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ – Ein Epos über Genie und Willen\n\n\n\n„Die Gesetze des Lichts“ ist weit mehr als ein historischer Roman – es ist eine mitreißende Hommage an einen der bedeutendsten Wissenschaftler Bayerns: Joseph von Fraunhofer. In vier kunstvoll komponierten Teilen – „Sterne“\, „Tugend“\, „Klugheit“ und „Zufriedenheit“ – erzählt Andreas M. Bräu die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes\, der aus ärmsten Verhältnissen stammte und dennoch die Welt der Wissenschaft revolutionierte. \n\n\n\nFraunhofer\, geboren 1787 als Waisenkind in Straubing\, kämpfte sich als Autodidakt durch harte Lehrjahre und stieg zum gefeierten Forscher und Institutsleiter auf. Er revolutionierte die Optik\, entdeckte die nach ihm benannten Spektrallinien und legte den Grundstein für die moderne Astrophysik. Sein Wahlspruch „Approximavit sidera“ – er brachte die Sterne näher – fasst ein Lebenswerk in drei Worte. \n\n\n\nEin Roman\, der große Geschichte erzählt\n\n\n\nVor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der frühen Industrialisierung im jungen Königreich Bayern entfaltet Andreas M. Bräu ein Drama aus Ehrgeiz\, Talent und Entbehrungen. Historische Größen wie Gauß\, Montgelas und Napoleon treten auf die Bühne und verleihen der Erzählung eine epische Dimension. »Die Gesetze des Lichts« ist ein Epos\, das die Anfänge der Industrialisierung in Bayern beleuchtet und zugleich eine überzeitliche Geschichte über Mut\, Genie und menschliche Durchsetzungskraft erzählt. Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller historischer Romane und alle\, die sich von der Kraft der Wissenschaft und des menschlichen Willens inspirieren lassen möchten. \n\n\n\nZum Autor Andreas M. Bräu\n\n\n\nAndreas M. Bräu\, geboren in Garmisch-Partenkirchen\, arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als freischaffender Autor\, Schauspieler und Moderator. Als Darsteller steht er in Südbayern regelmäßig auf der Theaterbühne und liest in verschiedenen Programmen aus seinen Werken. Der Publizist unterrichtet zudem an einem Münchner Gymnasium mit den Schwerpunkten Literatur\, Geschichte\, Politik und Theater. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails: \n\n\n\nDatum: Samstag\, 24. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 19:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Gasthof zur Post\, Dorfplatz 1\, Benediktbeuern \n\n\n\nEintritt: frei \n\n\n\nAnmeldung: nicht erforderlich \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Sabine Eva Meier bei der Podiumsdiskussion des Lions Club am Tegernsee
DESCRIPTION:Austausch\, unterschiedliche Perspektiven und das persönliche Gespräch stehen am Dienstag\, 27. Oktober 2026\, von 16:00 bis 18:00 Uhr im Alten Schalthaus in Tegernsee im Mittelpunkt. Sabine Eva Meier ist bei einer Podiumsdiskussion des Lions Club Am Tegernsee zu Gast und bietet Besucherinnen und Besuchern damit die Gelegenheit\, die Autorin einmal außerhalb einer klassischen Lesung zu erleben. \n\n\n\nTegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier: Wenn die Heimat ihre dunkle Seite zeigt\n\n\n\nEin brutaler Mord erschüttert das Tegernseer Tal – und ausgerechnet ein True-Crime-Podcaster wird zum Opfer. Für Benedikt Meihammer\, Polizeiobermeister aus Bad Wiessee\, beginnt eine Ermittlung\, die ihn weit über einen gewöhnlichen Mordfall hinausführt. Schon bald stößt Meihammer auf Spuren\, die tief in die Vergangenheit seiner Heimat reichen. Im Mittelpunkt stehen drei alteingesessene Familien und ein geheimnisvolles „Waldgericht“\, das offiziell nie existiert haben soll.  \n\n\n\nAn Meihammers Seite steht Lisa Wegner\, eine scharfsinnige Krimiautorin mit eigenen Wurzeln im Tegernseer Tal. Gemeinsam kommen die beiden einem Geheimnis auf die Spur\, das besser im Verborgenen geblieben wäre. Doch Lisa weiß mehr\, als ihr lieb sein kann. Und dieses Wissen könnte gefährlich werden. Mit »Schuld und Schweigen« verbindet Sabine Eva Meier klassische Krimispannung mit der Geschichte und Landschaft des Tegernseer Tals. Die vertraute Umgebung wird dabei selbst zu einem wichtigen Teil der Handlung: Orte\, Traditionen und gesellschaftliche Strukturen bilden nicht einfach nur die Kulisse\, sondern prägen Figuren\, Konflikte und Geheimnisse. \n\n\n\nDer Tegernsee-Krimi von Sabine Eva Meier erzählt von Schuld und Selbstjustiz\, von alten Verbindungen und der Macht des kollektiven Wegsehens. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage\, wie weit Menschen gehen\, um die eigene Familie\, den eigenen Ruf oder eine über Jahrzehnte gewachsene Ordnung zu schützen. \n\n\n\nSabine Eva Meier und die Krimireihe MORD(S)MIESBACH\n\n\n\nSabine Eva Meier wurde in München geboren und lebt heute am Tegernsee\, wo sie ihre spannenden Geschichten schreibt. Die besondere Verbindung zur Region findet unmittelbar Eingang in ihre Kriminalromane. Mit ihrer Reihe MORD(S)MIESBACH eröffnet die Autorin ein neues Kapitel im Genre des Alpenkrimis: düster\, spannend und fest im bayerischen Süden verwurzelt. Dabei setzt Sabine Eva Meier bewusst auf Kontraste. Die Schönheit der oberbayerischen Landschaft trifft auf Verbrechen und menschliche Abgründe\, Heimatverbundenheit auf alte Konflikte und scheinbare Idylle auf eine Vergangenheit\, über die besser niemand spricht. \n\n\n\nVeranstaltungsinfos:Datum: Dienstag\, 27. Oktober 2026Beginn: 16.00 bis 18.00 UhrVeranstaltungsort: Altes Schalthaus\, Hochfeldstraße 2\, Tegernsee \n\n\n\nZum Buch
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SUMMARY:Oskar Maria Graf im New Yorker „Aufbau“ – Buchvorstellung und Lesung in der Seidlvilla
DESCRIPTION:Ein bislang weniger bekannter Teil des literarischen Schaffens von Oskar Maria Graf rückt am Mittwoch\, 28. Oktober 2026\, um 20:00 Uhr in der Münchner Seidlvilla ins Zentrum. Unter dem Titel „Oskar Maria Graf: Texte für den New Yorker AUFBAU“ stellt Joachim Moisel die neue\, kommentierte Sammlung von Grafs Beiträgen für die deutsch-jüdische Exilzeitschrift „Aufbau“ vor. Oliver Leeb liest aus ausgewählten Texten vor. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nOskar Maria Graf im New Yorker Aufbau – fast 30 Jahre publizistisches Schaffen.\n\n\n\nOskar Maria Graf lebte von 1938 bis zu seinem Tod im Jahr 1967 in New York. Während dieser Zeit schrieb er kontinuierlich für den deutsch-jüdischen „Aufbau“. Die Zeitschrift war für viele deutschsprachige Emigrantinnen und Emigranten ein wichtiges publizistisches Forum und bot Raum für politische\, kulturelle und literarische Debatten. \n\n\n\nDer 2026 erschienene Band „Texte für den New Yorker AUFBAU 1938–1967“ versammelt diese Beiträge erstmals gebündelt. Herausgegeben wurde die Sammlung von Ulrich Dittmann und Ulrich Kaufmann unter Mitwirkung von Joachim Moisel. Neben Essays und Reden finden sich darin Gedichte\, Rezensionen und Porträts – Texte\, die einen umfangreichen und vielfältigen Teil von Grafs Werk sichtbar machen.  \n\n\n\nDamit eröffnet das Buch auch Kennerinnen und Kennern des Autors neue Perspektiven. Graf erscheint nicht nur als Erzähler seiner bayerischen Herkunft\, sondern ebenso als politisch wacher Exilschriftsteller und Beobachter des kulturellen Lebens. \n\n\n\nBuchvorstellung und Lesung mit Joachim Moisel und Oliver Leeb\n\n\n\nBei der Veranstaltung stellt Joachim Moisel den Band vor und gibt Einblick in die komplexe Entstehungsgeschichte der Publikation sowie in die umfangreiche Arbeit hinter der Erschließung und Zusammenstellung der Texte. So wird deutlich\, welche Bedeutung Grafs Beiträge für den „Aufbau“ innerhalb seines Gesamtwerks besitzen und wie eng sie mit den politischen\, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen seiner Exiljahre verbunden sind. Ergänzt wird die Buchvorstellung durch eine Lesung mit Oliver Leeb\, der eine Auswahl aus den Essays\, Reden\, Gedichten\, Rezensionen und Porträts präsentiert. Die Verbindung aus Hintergrundwissen zur Edition und der unmittelbaren Begegnung mit den Texten macht den Abend besonders reizvoll: Das Publikum erhält nicht nur Einblicke in die Entstehung des Bandes\, sondern erlebt zugleich die große thematische und stilistische Vielfalt von Oskar Maria Grafs jahrzehntelanger Arbeit für den „Aufbau“. \n\n\n\nDatum: Mittwoch\, 28. Oktober 2026 \n\n\n\nUhrzeit: 20 Uhr \n\n\n\nOrt: Nikolaipl. 1B\, 80802 München-Schwabing-Freimann \n\n\n\nEintritt: Frei
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