Tobias Knickmann studierte Systematische und Historische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Er erhielt ein Stipendium des interdisziplinären Graduiertenkollegs Vergegenwärtigungen: Repräsentationen der Shoah in komparatistischer Perspektive an der Universität Hamburg und wurde mit einer Arbeit über Körperlichkeiten in der Musik Chaya Czernowins promoviert. Ferner war er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Historische Musikwissenschaft ebendort und verfasste Artikel für das Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit. Er unterrichtet Musik und Geschichte an einem Hamburger Gymnasium.
