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Spurensuche – Lesung der GEDOK-Literatinnen in der Seidlvilla München

21. Juni um 19:00 20:30

Die Seidlvilla München lädt herzlich zur Spurensuche – Lesung der GEDOK-Literatinnen in der Mittsommernacht ein. Am Sonntag, den 21. Juni 2026 von 19:00 bis 21:00 Uhr laden sieben Autorinnen zu einem literarischen Abenteuer ein. Der Einlass beginnt bereits um 18:30 Uhr. In der Wildnis des Lebens forschen die Literatinnen nach vergessenen Pfaden und machen sich auf Spurensuche. Mit dabei sind Karin Irshaid, Ursula Haas, Sabine Jörg, Augusta Laar, Katharina Ponnier, Franziska Ruprecht und Gunna Wendt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Eine Reservierung ist nicht erforderlich.

Spurensuche in der Wildnis des Lebens

In der Wildnis des Lebens forschen sie nach vergessenen Pfaden. Wo kommen sie her, wo führen sie hin? Diese Fragen stellen sich alle Menschen in Momenten der Besinnung. Die Autorinnen der GEDOK laden ein, gemeinsam geheimnisvolle Wege zu betreten. Sie machen sich auf eine literarische Spurensuche nach dem, was verborgen, vergessen oder übersehen wurde.

Die GEDOK München – Europas größte Künstlerinnenorganisation

Die Autorinnen sind Mitglieder der GEDOK München, der größten Regionalgruppe der bundesweiten GEDOK-Organisation und der größten und traditionsreichsten interdisziplinären Künstlerinnenorganisation in Europa. Mit über 300 Mitgliedern und einer Geschichte, die bis 1926 zurückreicht, setzt sich die GEDOK München aktiv für die Förderung und Sichtbarmachung von Künstlerinnen ein.

Gegründet von Ida Dehmel in Hamburg 1926, verfolgt die GEDOK seit fast 100 Jahren ein klares Ziel: die Arbeit von talentierten Künstlerinnen nachhaltig zu fördern, ihnen den Weg in die Öffentlichkeit zu erleichtern und die gleichgestellte Position von Frauen im Kulturbetrieb mit institutioneller und praktischer Hilfe zu unterstützen. Diese Mission ist heute aktueller denn je.

Förderung in den Disziplinen Bildende Kunst, Musik und Literatur

Die GEDOK München arbeitet interdisziplinär und fördert Künstlerinnen aus den Bereichen Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Musik und Literatur – besonders im Kontext grenz- und spartenüberschreitender Tendenzen der Gegenwartskunst. Die sieben Autorinnen dieser Lesung repräsentieren die literarische Sparte und bringen ihre Stimmen in den wichtigen gesellschaftlichen Diskurs um Gleichstellung ein.

Die GEDOK München setzt sich aktiv dafür ein, ihren Mitgliedern über ein Netzwerk von Kontakten den Weg in die Öffentlichkeit zu erleichtern. Die Verbindung zwischen Künstlerinnen und Kunstförderern wird ausgebaut. Gleichzeitig wird die gleichgestellte Position von Frauen im Kulturbetrieb mit institutioneller und praktischer Hilfe unterstützt.

Sieben Autorinnen, sieben Perspektiven

Sieben unterschiedliche Autorinnen bringen ihre eigenen Perspektiven auf Spurensuche mit. Jede von ihnen hat ihre eigenen Erfahrungen gemacht, ihre eigenen Pfade begangen und ihre eigenen Entdeckungen gemacht. Karin Irshaid, Ursula Haas, Sabine Jörg, Augusta Laar, Katharina Ponnier, Franziska Ruprecht und Gunna Wendt vertreten unterschiedliche Schreibstile und Themen.

Diese Vielfalt macht die Veranstaltung besonders reizvoll. Die Zuhörer erleben unterschiedliche literarische Stimmen, unterschiedliche Erzählweisen und unterschiedliche Recherchen nach vergessenen Pfaden. Zusammen entsteht ein vielstimmiges Mosaik von Spurensuche.

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Sonntag, 21. Juni 2026
  • Uhrzeit: 19:00 – 21:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
  • Ort: Kulturzentrum Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 München
  • Eintritt: frei (Spenden erwünscht)
  • Reservierung: nicht erforderlich