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Halldis Engelhardt, geboren 1951, studierte Germanistik und Anglistik in Köln und München. Viele Jahre unterrichtete sie an einem Münchner Gymnasium. Die Themen der Jugendkultur in den 60er- und 70er-Jahren, wie freie Liebe, politische Selbstbestimmung, Feminismus, haben sie geprägt. Ebenso wie viele ihrer Generation führte sie ihre Sehnsucht nach neuen Horizonten auf Reisen nach Afrika und Indien. Die Erfahrungen, die sie dort machte, verarbeitet sie in ihrem neuen Roman „Anna – Das Leben wartet!“. Der rote Faden der Liebe spann sich schon durch ihren ersten autofiktionalen Roman „Sieh dich nicht um!“. Die Kinder der Kriegsgeneration haben allerdings ganz andere Themen und Ideen, mit denen sie die Welt auf den Kopf gestellt haben und die heute noch prägend sind.