Die Erforschung der Musikgeschichte in Bayern ist das Hauptanliegen der Reihe Musik in Bayern, die von der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e. V. herausgegeben wird. Inhaltlich zeigt sich in den Jahrbüchern eine thematische Vielfalt, die über rein regional-historische Forschung hinausweist.
Musik in Bayern veröffentlicht seit 2020 (Jg. 85) wissenschaftliche Beiträge, die nach dem Single-Blind-Verfahren begutachtet werden. Die Beiträge sind nach einem gängigen Peer-Review-Verfahren anonym referiert. Zudem sind alle Teile des Jahrbuchs ein Jahr nach Erscheinen open access zugänglich und online über das Repositorium der Digitalisierungsstelle der Bayerischen Staatsbibliothek abrufbar:
https://jahrbuch.gfbm-online.de
Musik in Bayern veröffentlicht Beiträge zur Musikgeschichte und musikalischen Denkmalpflege in Bayern. Neben musikhistorischen Themen werden regelmäßig auch zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten mit ihrem Werk vorgestellt. Jedes Heft enthält Rezensionen zu neu erschienenen Büchern und Tonträgern.
Aus dem Inhalt:
Angelika Tasler
Dringender Forschungsbedarf – offene Fragen zum Coburger Hofkapellmeister Melchior Franck († 1639)
Katharina Preller
Die Musikalienverzeichnisse aus Rothenburg ob der Tauber (1657–1697) – Einblicke in das Musikleben einer fränkischen Reichsstadt
Sebastian Werr
Die Münchner Lieblings-Stücke neuester Zeit für Piano-Forte allein von Joseph Aibl – Zur Kulturgeschichte des häuslichen Musizierens in Bayern um 1850
Egon Voss
Karl Amadeus Hartmanns Vita Nova – Beobachtungen an den Quellen
Johanna Bulitta
Hans Werner Henze und die Anfänge der Münchener Biennale für neues Musiktheater

Karl Valentin und die Musik 




