Das Projekt wurde ausgezeichnet mit der Verlagsprämie des Freistaats Bayern 2025
Sophie Scholl. Eine Kostbarkeit für immer
Edition der Tagebücher (1937–1943)
von Reisch, Regina (Hrsg.)
34,00 €
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Reisch, Regina (Hrsg.)

| Merkur | »Es ist eine kleine Sensation, was der Allitera-Verlag und die angehende Bundesarchivarin Regina Reisch als Herausgeberin präsentieren: Erstmals werden alle acht Tagebücher der Widerstandskämpferin vollständig als Gesamtedition veröffentlicht. In chronologischer Folge, in moderne Sprache transkribiert, durchgehend und einfach zu lesen.« Isabel Winklbauer, 24. April 2026 |
|---|---|
| SZ | »In bemerkenswertem Kontrast zu diesem von emphatischer Bewunderung und Identifikation durchdrungenen Bekenntnis steht Reischs Anspruch einer wissenschaftlich fundierten, textkritischen Publikation, die das Lesen für ein Laien-Publikum nicht einfach macht. Allein die Einleitung dieses 383 Seiten starken Buches |
| MUH | »Es ist tatsächlich eine Kostbarkeit, das von der Historikerin und Theologin Regina Reisch herausgegebene erste Buch mit den kompletten Tagebuchaufzeichnungen der Widerstandskämpferin Sophie Scholl.« Ulrike Zöller, Ausgabe 61 Sommer 2026 |
| Mittelbayerischen Zeitung | »Es ist auch der Verdienst der jungen Autorin, dass der Leser des fast 400 Seiten starken Buchs die Tagebücher nicht vom tragischen Ende her betrachtet, sondern den Weg der Entwicklung mitgehen kann. So bleibt nicht nur die Bewunderung für Sophie Scholl und ihrem Bruder erhalten. Er verstärkt sich.« Andreas Meixner, 14. Juli 2026 |
| Das Blättchen | »Ein unbedingt zu empfehlendes Zeitdokument, das eine Lücke in der Aufarbeitung des Wirkens der „Weißen Rose“ schließt.« Mathias Iven, 20. Juli 2026, |
| Weiß-Blaue Rundschau | »Damit besitzt die Ausgabe weit über den historischen Quellenwert hinaus große Bedeutung für die Erinnerungskultur. Sie zeigt eindrucksvoll, dass Widerstand nicht plötzlich entsteht, sondern das Ergebnis eines inneren Reifungsprozesses ist. Sophie Scholls Gedanken wirken dabei bis in die Gegenwart hinein erstaunlich aktuell.« Fritz Lutzenberger, Nr. 3 Juni / Juli 26, 69. Jahrgang |

Literatur in Bayern, Nr. 154
Ein stummer Hund will ich nicht sein 












